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Rückblick 2010 Frankfurt
| Rückblick November 2010 |
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23. November, Dienstag, 19.00 Uhr
Initiative Zukunft Bockenheim, Ratschlag Campus Bockenheim - unterstützt von der Evangelischen Gemeinde in Bockenheim und dem Netzwerk gemeinschaftliches Wohnen Frankfurt: |
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Eine Chance für urbanes, soziales und gemeinschaftliches Wohnen in Bockenheim ABG Holding und OFB haben das Areal neben dem Depot erworben, um 220 Wohnungen und ein Einkaufszentrum zu bauen. Die ABG ist 100 prozentige Tochter der Stadt Frankfurt, so dass auf diesem Areal Wohnungen für alle Einkommensgruppen unter Berücksichtigung von ökologischen Aspekten gebaut, die soziale und kulturelle Mischung der Wohnbevölkerung verwirklicht werden könnten.
Der Planungstand soll (soweit möglich) dargestellt (Initiative Zukunft Bockenheim), der Wohnungsmarkt und die Wohnungspolitik in Frankfurt sollen skizziert (Mieter helfen Mieter / Herr Lutz), das Thema Segregation / Wohnungsmarkt für Migranten soll angerissen (Hasan Cakir, Architekt / Türkisches Volkshaus), die Realisierung von gemeinschaftlichem Wohnen soll beraten werden (Birgit Kasper / Netzwerk Gemeinschaftliches Wohnen Frankfurt). Vorschläge, wie eine demokratische Beteiligung der BürgerInnen am Planungsprozess formuliert und durchgesetzt werden kann, sollen in der Diskussion zusammengetragen werden.
Rückfragen: Anette Mönich (Zukunft Bockenheim), Tel. O69 71 91 49 44 Angelika Wahl (Ratschlag Campus Bockenheim), Tel. 069 7745 83 |
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18. November, Donnerstag, 19.30 Uhr
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| Veranstaltung von AFP e.V./express-Redaktion |
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Buchvorstellung und Diskussion Die Krise denken
mit Martin Birkner, Renate Nahar, Thomas Atzert
Die Wirtschafts- und Finanzkrise, die sich seit dem Herbst 2008 als globale Krise des Kapitalismus zeigt, beherrscht seither die Mainstream-Medien ebenso wie politische und gesellschaftliche Debatten. Nicht nur in der Linken wurde die Krise anfänglich mit der Hoffnung verbunden, »die Kalender wegwerfen« und eine neue politische Tagesordnung schreiben zu können. Bis weit in die Mainstream-Medien hinein galt der Neoliberalismus, gar der Kapitalismus als delegitimiert. Mittlerweile zeichnen Medien, Politik und viele Wirtschaftsforschungsinstitute ein Bild, nach dem die Krise jedenfalls für Deutschland überwunden sei. Wo nicht die Devise »Business as usual« gilt, warden die Erfolge meist auf das Revival des interventionistischen (»keynesianischen«) Nationalstaats gegen vermeintliche Auswüchse der Globalisierung zurückgeführt.
Ob und inwiefern diese Einschätzungen berechtigt sind, wollen wir mit AutorInnen und ÜbersetzerInnen des jüngst erschienen Sammelbandes »Die Krise denken« diskutieren. ...
Sandro Mezzadra / Andrea Fumagalli (Hg.): Die Krise denken. Finanzmärkte, soziale Kämpfe und neue politische Szenarien, Unrast-Verlag Münster, 176 Seiten, 14 Euro, ISBN 978-3-89771-509-7
Inhaltsverzeichnis ÜbersetzerInnenkollektiv: Das Ende der Krise. Vorwort Andrea Fumagalli/Sandro Mezzadra: Vorbemerkung zur deutschen Ausgabe Sandro Mezzadra: Einleitung. Die Krise denken Christian Marazzi: Die Gewalt des Finanzkapitalismus Andrea Fumagalli: Weltwirtschaftskrise und sozioökonomische Governance Carlo Vercellone: Die Krise des Wertgesetzes. Der Profit wird zur Rente Federico Chicchi: Über die Schwelle des Kapitals... zum Communen. Randbemerkungen zu den Ambivalenzen des biopolitischen Kapitalismus Tiziana Terranova: New Economy, Finanzialisierung und gesellschaftliche Produktion im Web 2.0 Netzwerk UniNomade: Nichts wird sein wie zuvor Zehn Thesen zur globalen Krise Antonio Negri: Resümee. Rente und Revenue in der »Großen Krise«
Information & Kontakt: Redaktion express/AFP e.V., Niddastraße 64, Vorderhaus 4. OG, 60329 Frankfurt a.M., Tel. ++49 (0)69 67 99 84, E-Mail: express-afp@online.de
express Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit |
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17. November, Mittwoch, 19.00 Uhr
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| Die Arbeitsgruppe Weltwirtschaft &
Finanzen Attac Frankfurt
diskutiert mit: Dr. Peter Bofinger Professor für Volkswirtschaft in Würzburg und Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung |
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"Seit 2007 erleben wir die größte Wirtschaftskrise seit der Großen Depression vor ca. 80 Jahren. Was zunächst und scheinbar harmlos als Immobilienkrise in den USA begann, entfaltete sich in rasantem Tempo zu einem kaum vorstellbaren und immer komplexeren globalen Krisengeflecht.
Schon die Stichworte dazu (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) können Schwindel verursachen:
Niemand weiß, was als Nächstes kommt. Und mit all dem vertieft sich eine bedrohliche Krise, die bisher noch viel zu wenig im Blickpunkt steht: Die Krise der Demokratie und des Parlamentarismus.
Die Medien informieren über die Krisen extensiv, aber mehr schlecht als recht. Bücher zum Thema füllen ganze Regalwände. Fakten und Meinungen sind widersprüchlich. Scheinbar wissenschaftlich- ökonomische Positionen bedienen - kaum verhüllt - konkrete Wirtschafts- und Machtinteressen. Die Krise der Demokratie lässt das Vertrauen in BerufspolitikerInnen immer weiter sinken. Aber auch der ökonomische Mainstream steht in der Kritik:
Mit seinem wissenschaftlichen Rat hat er die Krise geistig entscheidend mit verursacht. Gleichzeitig können diese Ökonomen die Menschen vom gesellschaftlichen Sinn ihrer Ökonomie nicht mehr überzeugen. Ökonomie gilt als unverständlich, abstrakt und theoretisch; das resultierende Desinteresse ist so verständlich wie erschreckend.
Das wollen wir so nicht belassen. Wir wollen dazu beitragen, durch besseres Verstehen Menschen zu mobilisieren, damit sich die Dinge verändern.
Darüber wollen wir im Rahmen von zwei Themen- blöcken öffentlich diskutieren (ausreichend Zeit für Fragen und Kommentare aus dem Publikum):
Wie berechtigt sind die Hoffnungen auf eine nachhaltige, soziale und ökologische Regulierung der Märkte? Wie soll das geschehen, und kann es dann auf lange Sicht besser werden? Wäre eine solche Marktwirtschaft verallgemeinerbar, globalisierbar? " |
| >Einladungsflyer downloaden |
| V.i.S.d.P.: Horst Boettcher (www.attac-ffm.de) |
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8. November, Montag, 19.30 Uhr
Evangelische Paul-Gerhardt-Gemeinde: |
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Berliner Companie: DIE VERTEIDIGUNG DEUTSCHLANDS AM HINDUKUSCH Gastspiel
Weil die wahre Geschichte der Kriege die Geschichte der Opfer ist, steht im Zentrum des Stückes eine afghanische Familie. Gezeigt wird ihr bitterer Weg durch 30 Jahre Kriegszeit. Die letzte Szene spielt in der Zukunft. Neben der Familie kommen auch andere Figuren ins Spiel, es gibt Grund zur Bewunderung menschlicher Größe und Gelegenheit zum Lachen. Neben dem dokumentarischen Charakter ist das Stück voll Musik und Poesie - Flügel der Fantasie auf der Suche nach einer anderen Politik, die dem geschundenen Land endlich Frieden bringt. Weitere Informationen zur Berliner Compagnie finden Sie unter www.berlinercompagnie.de Karten zu Euro 10,/7, Kartenvorverkauf in den Gemeindebüros Evangelische Paul-Gerhardt-Gemeinde Kirche Gerauer Straße 52 |
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6. November, Samstag, 20.00 Uhr
Business Crime Contro (BCC): |
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BCC-Preisverleihung an den Dokumentarfilmer Martin Keßler
BCC will mit dieser Veranstaltung das langjährige soziale Engagement des Dokumentarfilmers würdigen. BCC-Vorsitzender Prof. Dr. Hans See wird eine kurze Einführung in das Projekt neueWUT geben und Martin Keßlers Arbeit vorstellen. Dann wird der Filmemacher Keßler über seine Erfahrung sprechen und es werden Auszüge aus seiner bisherigen und laufenden Arbeit gezeigt und mit dem Publikum diskutiert. Die Langzeitdokumentation neueWUT begann mit den Montagsdemos gegen Hartz IV in Leipzig. Gegenwärtig geht es um die Demonstrationen gegen den anhaltenden Missbrauch von Bankenmacht und den Kampf gegen Großprojekte wie Stuttgart 21.
Der Eintritt ist frei, Spenden für die Arbeit des Dokumentarfilmers Keßler sind willkommen.
Mit freundlichen Grüßen gez. Hildegard Waltemate (für den Vorstand)
Kontakt: Business Crime Control e.V. www. wirtschaftsverbrechen.de Postfach 1575, 64665 Maintal, Tel: 06181-491119 Mail: seehans@t-online.de |
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2. November 2010, 10 bis 12 Uhr
Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Sektion der War Resisters' International Landesverband Hessen: |
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Mahnwache vor der Luft- und Raumfahrtausstellung AIRTEC: KEINE PRÄSENTATION VON MILITÄRTECHNOLOGIE IN FRANKFURT!
"Vom 2. bis 4. November findet auf dem Frankfurter Messegelände zum fünften Mal die Luft- und Raumfahrtausstellung AIRTEC statt. Von zunehmender Bedeutung sind die bei dieser Fachmesse präsentierten unbemannten Flugobjekte (UAV), sogenannte Drohnen, die sowohl im zivilen als auch im militärischen Bereich eingesetzt werden können. Auf der AIRTEC in Frankfurt werden neue Technologien vorgestellt, die vor allem für einen Zweck entwickelt wurden: den militärischen Einsatz raketenbestückter Drohnen, wie sie aktuell von der US-Luftwaffe in Pakistan zur "gezielten Tötung Terrorverdächtiger" benutzt werden Angriffe, bei denen auch zahlreiche unbeteiligte Zivilisten, Frauen und Kinder, getötet werden. "
"Wir möchten Sie dazu einladen, sich unserem Protest gegen die Präsentation von Kriegstechnologie auf der Frankfurter Messe mit einer Mahnwache vor dem Messegelände am 2. November, 10 bis 12 Uhr Mahnwache am 2. November anzuschließen.
Wir fordern die Veranstalter der AIRTEC dazu auf, keine Drohnen zu präsentieren, die zu militärischen Zwecken eingesetzt werden können.
* attac-AG Globalisierung * DFG-VK Frankfurt * Pax Christi Limburg * Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau"
Mehr Information incl. Flugblatt zur Mahnwache: * http://www.pax-christi.de/fileadmin/Dokumente/Aktionen/Airtec/pclm_airtec.pdf
Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) Sektion der War Resisters' International Landesverband Hessen Mühlgasse 13, 60486 Frankfurt |
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1. November, Montag, 17.30 Uhr in Frankfurt, Konstablerwache, wieder: "Schwabenstreich" |
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Frankfurter Bündnis gegen Stuttgart 21: Kontaktadresse: Friedhelm Ardelt-Theeck (BVN e.V.) Sprecher des Aktionsbündnis Unmenschliche Autobahn Tel. 06109/36751 Mobil: 0151-16559854
Stuttgarter Links:
Bundesweite Solidarität: |
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| Rückblick Oktober 2010 |
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30. Oktober 2010, Samstag, 5 vor 12.00 Uhr
Netzwerk Umwelt und Klima Rhein-Main: |
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Aktionsbündnis Unmenschliche Autobahn (AUA) Frankfurt, Arbeitskreis Umwelt (AKU) Wiesbaden attac, Bündnis der Bürgerinitiativen (BBI) Kein Flughafenausbau, Bündnis gegen Atommülllager Hanau, Bürgerinitiative Stopp Staudinger, BUND Landesverband Hessen e.V.,Bund Naturschutz in Bayern e.V, DFG-VK Mainz Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V. ,Greenpeace Frankfurt, Darmstadt und Wiesbaden/Mainz, Robin Wood, Solarmobil Rhein-Main e.V., VCD Landesverband Hessen e.V. |
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Das Grauen hat viele Namen: - Kohlekraftwerk Staudinger - Laufzeitverlängerung Biblis - Erweiterung Flughafen Frankfurt - Müllverbrennung Höchst - Autobahnkreuz A66/A661 mitten im Wohngebiet .ein gefährlicher Cocktail ! Es reicht!! |
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25. Oktober 2010, Montag, 19.30 Uhr
Linkes Forum Frankfurt und Club Voltaire: |
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AKW-Laufzeiten und Endlagerung: Welche Konzepte? Welcher Widerstand? Podiumsdiskussion mit Dr. Michael Wilk (AKU, Arbeitskreis Umweltschutz, Wiesbaden) / Achim Lotz (Mitarbeiter der Fraktion Die Linke im hessischen Landtag) / Timon Gremmels (MdL, SPD Hessen) / Angela Hanisch (Stadtverordnete für die Grünen im Römer) "Gesellschaftlich gibt es eine breite Mehrheit, die sich gegen Laufzeitverlängerung und Castortransporte wendet. Sie reicht von Bürgerinitiativen über Autonome, die Partei "Die Linke" und "Die Grünen" bis zur SPD. Die Proteste gegen Stuttgart 21 zeigen, was eine breite Bewegung erreichen kann. Und die neue Anti-AKW-Bewegung hat bereits ihre Mobilisierungskraft bewiesen. Die Frage ist, wie Laufzeitverlängerungen und Castortransporte gestoppt werden können. " ... "Es soll geklärt werden: Wie können die Atomkraftwerke ersetzt werden? Wie sind die Endlagerungspläne in Gorleben einzuschätzen? Wie unterscheiden sich die Vorstellungen von Bürgerinitiativen, Linken, Grünen und Sozialdemokraten? Welche Pläne verfolgen die Merkel-Regierung und die Atomkonzerne? Können die Laufzeitverlängerung und die Castor-Transporte im Herbst gestoppt werden? Welche Widerstandsarten sind möglich und sinnvoll?" |
| Flyer zur "AREVA, der Atomfirma bei Frankfurt am Kaiserlei, die jeder kennen sollte. >Warum nach Biblis sehen, AREVA ist doch nah! |
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13. Oktober 2010, Mittwoch, 20.00 Uhr
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Kino im Theater zu Gast im Depot 1899/ FILM: Water Makes Money Von Leslie Franke und Herdolor Lorenz, 90 min., Sonderveranstaltung Wie private Konzerne aus Wasser Geld machen Wasser ist neben der Luft, die wir atmen, das wichtigste Element für den Menschen und die Tier- und Pflanzenwelt. Am 27. Juli 2010 wurde der Zugang zu sauberem Trinkwasser von der Vollversammlung der UNO in die allgemeine Erklärung der Menschenrechte aufgenommen. Und doch wird das Wasser zunehmend den Geschäftsinteressen privater Konzerne unterworfen, die ausschließlich dem Wohl ihrer Aktionäre verpflichtet sind. Wasser ist neben der Luft, die wir atmen, das wichtigste Element für den Menschen und die Tier- und Pflanzenwelt. Am 27. Juli 2010 wurde der Zugang zu sauberem Trinkwasser von der Vollversammlung der UNO in die allgemeine Erklärung der Menschenrechte aufgenommen. Und doch wird das Wasser zunehmend den Geschäftsinteressen privater Konzerne unterworfen, die ausschließlich dem Wohl ihrer Aktionäre verpflichtet sind. Das ist keineswegs nur ein Problem der Entwicklungsländer, sondern auch der reichen Industriestaaten. Überall, wo finanzschwache Kommunen nach Entlastung suchen, klopfen die zwei weltgrößten Wasserkonzerne Veolia oder Suez an die Tür. Gemeinsam bilden sie ein undurchsichtiges Duopol, das zum Beispiel in Frankreich mittlerweile etwa 80 Prozent der Bevölkerung mit Wasser versorgt. Die Folgen: rasant steigende Verbraucherpreise, Intransparenz und oft auch Korruption. Seit viele Menschen die Konsequenz des Verkaufs öffentlichen Eigentums am eigenen Leib verspüren und sich dagegen wehren, ist es nicht mehr opportun, von Privatisierung zu sprechen. Die neuen Geschäftsmodelle haben klangvolle Namen wie Public Private Partnership oder Cross Border Leasing. Aber der Effekt ist der gleiche geblieben.
Der Film zeigt, dass die unternehmerischen Risiken den Steuerzahlern aufgebürdet werden, der Gewinn aber privatisiert wird. Und er zeigt, wie es in etlichen Regionen gelungen ist, die Selbstbestimmung über das Lebenselixier Wasser zurück zu holen. Im Anschluss Filmgespräch mit den Regisseuren und anderen. |
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Unterstützen Film-Projekt "Watermakesmoney" |
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11. Oktober 2010, Montag, 17.30 Uhr
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Aktionsbündnis Unmenschliche Autobahn (AUA): "Dritter Schwabenstreich in Frankfurt gegen Stuttgart 21" "Die Chancen das Projekt zu kippen, stehen besser denn je! Liebe Mitstreiter, das Aktionsbündnis Unmenschliche Autobahn ruft wieder gemeinsam mit der Initiative Frankfurt 22 zur dritten Montagsdemo bzw. zum dritten Schwabenstreich in Frankfurt gegen Stuttgart 21 auf. Montag, den 11. Oktober 2010 um 17:30 Uhr ab Konstabler Wache.Demo und Schwabenstreich durch die Stadt mit Kundgebung vor dem Hauptbahnhof gegen 18:15 Uhr Die Demo ist bereits ordnungsgemäß angemeldet! Gemeinsamer Aufruf siehe Anhang! ... Schönen Gruß Friedhelm Ardelt-Theeck BVN e.V/AUA 06109-36751 0151-16559854" >>Anhang |
| Rückblick September 2010 |
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29. September 2010, Mittwoch, 12.30 Uhr
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Der Bankenaktionstag in Frankfurt
Römer, Neue Kräme, Hauptwache, Steinweg, Fressgass, Opernplatz Dauer: 12:30 Uhr bis 14:00 Uhr Auf dem Römer und dem Opernplatz wird ein Infostand vorhanden sein.
Es gibt einen Zug der "Banken-Opferlämmer", Materialien werden verteilt, aktives Mitmachen wird ermöglicht.
Herzliche Grüße Dirk Friedrichs Koordinierungskreis attac Frankfurt/M Telefon +49 (177) 3276659 Fax +49 (1803) 551828912 eMail: dirk.friedrichs@attac.de |
| Bankenaktionstag in Frankfurt |
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| Pressemitteilung
Attac Deutschland Frankfurt am Main, 29. September 2010
Attac-Bankenaktionstag in 75 Städten Von Straßentheater bis Besetzungen/ Plagiat "Financial Crimes" verteilt |
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In mehr als 75 Städten demonstrieren am heutigen Mittwoch Attac-Gruppen und lokale Bündnisse in und vor Banken für eine gerechte Verteilung der Krisenlasten und die effektive Regulierung von Banken. Zu dem dezentralen Bankenaktionstag unter dem Motto "Großbanken zerschlagen Reichtum umverteilen" hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac Deutschland aufgerufen. Die vielfältigen Aktionen reichen von Straßentheater über Kranzniederlegungen bis zu Blockaden und Besetzungen. Aktionen Zivilen Ungehorsams sind in mindestens fünf Städten Bonn, Berlin, München, Dresden sowie am Bodensee geplant. Die Aktionen sind gewaltfrei. In mehr als 130 Städten werden Attac-Aktivistinnen und - Aktivisten zudem rund 120.000 Exemplare eines Plagiats der bekannten Tageszeitung "Financial Times" verteilen: eine dem Original zum Verwechseln ähnliche"Financial Crimes" mit Beiträgen namhafter Autorinnen und Autoren sowie Hintergrundinformationen zu Finanzkrise und Banken (mehr Informationen: http://kurzlink.de/PM_Financial_Crimes)
"Zwei Jahre nach der Lehman-Pleite ist die Weltwirtschaftskrise nur für die Vermögenden vorbei", begründete Matthias Schmelzer vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis den Aktionstag. "Banken sind mit staatlichen Rettungspaketen gestützt worden, die milliardenschweren Kosten der Krisewerden auf die Ärmsten abgewälzt." Gleichzeitig tue die Bundesregierung nichts, um zu verhindern, dass Banken erneut die Allgemeinheit erpressen können. Sie lasse im Gegenteil zu, dass aus gefährlichen Riesen wie Commerzbank und Deutscher Bank noch größere Monstren werden. "Um Krisen dieser Art in Zukunft zu verhindern, müssen Banken endlich streng reguliert und zu große Institute zerschlagen werden", sagte Matthias Schmelzer. "Und die Krisenkosten bezahlen müssen diejenigen, die von den aufgeblähten Finanzmärkten profitiert und die Krise verursacht haben." Als Gegenkonzept zum Sparpaket hat Attac Deutschland am Montag in Berlin ein detailliertes "Umverteilungspaket" mit dem Titel "Umverteilen statt Kürzen" vorgelegt. Auch europaweit wird am heutigen Mittwoch gegen unsoziale Krisenpolitik protestiert: Neben einem Generalstreik in Spanien sowie einer Demonstration in Brüssel werden Proteste und Streiks in Portugal, Italien, Irland, Litauen, Lettland, Tschechien, Zypern, Serbien, Rumänien und Polen erwartet.
* Übersicht über Aktionen vor Ort: http://www.attac.de/bankenaktionstag/aktionen-vor-ort/
* Attac-Bankenaktionstag: www.attac.de/bankenaktionstag * Online-Ausgabe der Financial Crimes: http://www.financial-crimes.net * Druckausgabe zum kostenlosen Download: http://www.financial-crimes.net/pdf * "Umverteilungspaket" von Attac: http://www.attac.de/umverteilungspaket * Fabian Scheidler, Financial-Crimes-Redaktion, Tel. 0151-2173 9858 * Jutta Sundermann, Financial-Crimes-Redaktion, Tel. 0175- 866 6769 |
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12. September 2010, Sonntag, 14.00 bis 21.00 Uhr
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BI Ratschlag Bockenheim: Unter dem Motto "Denkmäler brauchen aktive Bürger" wollen wir gemeinsam mit der Initiative "Zukunft Bockenheim" das Studierendenhaus als Ort demokratischer Initiativen und und das Philosophicum als architektonischer Entwurf für die Demokratisierung in Lehre und Forschung präsentieren. Als kompetente Referenten stehen uns Prof. Detlev Claussen und Prof. DW Dreysse zur Seite. Sie werden die Bedeutung der beiden, von Abriss, bzw. Teilabriss bedrohten Gebäude darstellen und eine Führung anbieten. Alternativen zu den aktuellen Planungen für den Campus Bockenheim, die Möglichkeiten der zukünftigen Nutzung von Philosophicum und Studierendenhaus werden wir nicht nur thematisieren, sondern mit einem bunten Kulturprogramm praktisch zeigen: Yasna Schindler und independent dance, Künstler aus der Türkei und aus Pakistan, Rios Reisser, die Klezmer-Gruppe "Hejbt on" tragen ebenso bei wie Studierende der Hochschule für Musik und darstellende Kunst. Von 14 bis 21 Uhr werden Ausstellungen zum Studierendenhaus und zum Philosophicum zu sehen sein, die 16seitige, druckfrische Broschüre zum Philosophicum, für die uns Lore Kramer und DW Dreysse (auch bisher nicht veröffentlichte) Materialien zur Verfügung stellten, kann erworben werden. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl unserer Gäste zu sorgen.
BI "Ratschlag Campus Bockenheim": Kontakt: Angelika Wahl, Tel. 069 774583 e-mail:rech-wahl@onlinehome.de
INFOS der Initiative: >Hier |
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9. September 2010, Donnerstag, 18.00 Uhr
Bündnis gegen Privatisierung Frankfurt und Business Crime Control, unterstützt von attac Frankfurt und Die Linke im Römer: |
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"Die Grünen im hessischen Landtag sehen die Stadt Offenbach als Vorbild für Hessen im Sparen an und die SPD Bundestagsfraktion sieht sie als ÖPP - Musterbeispiel. Wir sehen uns den Kreis Offenbach mit seinen 91 PPP-Schulen an und fragen uns:
Mit Karsten Arendt von ver.di Offenbach und Hans See von Business Crime Control." Bündnis gegen Privatisierung Frankfurt Kontakt: Elke Hügel e.huegel@gmx.de
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Bündnis gegen Privatisierung: Infos gegen Privatisierungsprojekte in FFM:
Extra-Info-Seite: >Kein PPP-Brücken! Der aktuelle Download: "Atomkraft jetzt abschalten -PPP Brücken-Projekt in FFM stoppen!" (Flyer) "Atom-und Energiekonzerne, unterstützt von CDU und FDP, setzen aus schnell-lebigen Profitinteressen die Sicherheit und das Leben von Menschen aufs Spiel. Teils dieselben Großinvestoren forcieren die Privatisierungspolitik bei Strassenbau (z.B. Maut-Autobahnen) und Schulbau, bzw. deren Sanierung und das zu 30 Jahre lang garantierten hohen Profiten. Hier in Frankfurt ist zu befürchten, dass sie sich beim PPP-Brücken-Projekt des Magistrates bedienen. Ein Happen von mind. 500 Millionen Euro!"
»Skepsis gegenüber PPP hat an vielen Orten zugenommen« >Interview mit Werner Rügemer (Junge Welt 15. Juni, PDF) |
| Rückblick August 2010 |
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21. August, Samstag, 12.00 bis 14.00 Uhr
Campact |
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Anti-Atom-Aktion in Frankfurt/Main!
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Aus dem Aufruf von Campact: "Liebe Leute, nach dem unüberhörbaren Atom-Alarm vor den Wahlkreisbüros der Abgeordneten in 60 Städten legen wir jetzt noch einmal nach: Am Samstag ... schalten wir in Frankfurt im Wahlkreis der CDU-Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach und Dr. Matthias Zimmer mit möglichst vielen Menschen auf Liegestühlen und Badetüchern "mal richtig ab" ... Zeitgleich finden bundesweit in rund 40 Städten weitere Aktionen statt. ...
> Zeit: Samstag, 21. August, 12.00 bis 14.00 Uhr > Ablauf: 12.00 Aktion an der Hauptwache (Nahe VGF "Verkehrsinsel") > anschließend Demonstration über Liebfrauenstraße, neue Kräme, Römerberg, Fahrtor, Eiserner Steg; Abschluss: Museumsufer, Höhe Eiserner Steg
Bilder und Bericht der Aktion unter: |
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In Frankfurt beteiligten am 21. August sich bis zu 200 Menschen! >>www.campact.de/atom2/abschalten/frankfurt und: www.contratom.de/2.0/index.php?mod=artikel&id=26808 (AK gegen Atomanlagen Frankfurt) |
| Rückblick Juli 2010 |
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26. Juli 2010, Montag, 11.30 bis 12.15 Uhr
Campact und attac-Frankfurt |
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"Schlagen Sie Alarm bei Ihrem Abgeordneten! Über 100 Menschen kamen am 26. Juli in Frankfurt am Main zur Aktion, um vor dem Wahlkreisbüro des FDP-Abgeordneten Hans-Joachim Otto mit Rasseln, Trommeln und Pfeifen Alarm schlagen. Sie machten ihm klar, dass die Menschen in seinem Wahlkreis keine längeren AKW-Laufzeiten wollen und überreichen ihm (oder einem/einer Mitarbeiter/in seines Büros) unsere Erklärung gegen Atomkraft. Diese haben schon über 150.000 Menschen unterzeichnet. Die Aktion ist Auftakt für eine Reihe von Aktionen im Wahlkreis von Otto sein, mit der wir ihm einen "heißen Sommer" bereiten wollen. Zeitgleich finden bundesweit vor vielen Wahlkreisbüros weitere Alarm-Aktionen statt. INFO bitte Link klicken: >>www.campact.de |
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Presse: >>Frankfurter Rundschau " Atom-Alarm" Herr Otto und die Atomkraft "70 Gegner der Kernenergie haben mit Trommeln, Tröten und Trillerpfeifen lautstark gegen die Atompläne der Regierung demonstriert. Dann verwickelten sie den FDP-Bundestagsabgeordneten in eine Diskussion." ... TV: >>RTL- Video |
| FFM: Privatisierung & Protest |
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Am 1. Juli stand das PPP-Projekt, Frankfurter Brücken und Ingenieurbauwerke von einem privaten Investor erst sanieren und 30 Jahre betreiben zulassen - für über 500 Millionen Euro Kosten - auf der Tagesordnung des Stadtparlamentes. Kämmerer Becker wollte einen Beschluss noch vor der Sommerpause. Das hat er durch die Zustimmung von CDU, Grüne und FDP erreicht.
Auch am 1. Juli hat das Bündnis gegen Privatisierung vor dem Römer Widerstand dokumentiert und versichert, dass der Beschluss für dieses unsägliche PPP-Projekt zurückgeholt werden muß und wird, durch veränderte Verhältnisse im Parlament, durch weiteren Widerstand. Der Magistrat verweigert weiterhin die Veröffentlichung des kritischen Berichtes des eigenen Revisionsamtes.
Wichtig: Am Ball bleiben!
Vieles mehr auf der Extra-Info-Seite: »Skepsis gegenüber PPP hat an vielen Orten zugenommen« >Interview mit Werner Rügemer (Junge Welt 15. Juni, PDF) |
| Juni 2010 |
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30. Juni 2010, Mittwoch, 19:00 Uhr
GEW Studierendengruppe Frankfurt: |
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Diskussionsveranstaltung Stoppt Kriegsforschung an den Hochschulen Bundeswehr raus aus den Schulen!
Was suchen Jugendoffiziere an den Schulen? Welchen Einfluss haben sie? Was kann dem entgegengesetzt werden? Warum werden jetzt Kooperationsverträge zwischen Bundeswehr und Kultusministerien geschlossen? Was wird in Hessen vorbereitet? Was bedeutet dies für die SchülerInnen? Und für die LehrerInnen? Ist dies mit dem Bildungsauftrag der Schulen vereinbar?
Diese und andere Fragen wollen wir diskutieren mit:
Dr. phil. Peer Heinelt (Politologe, Publizist): Kriegsforschung und Militarisierung der deutschen Hochschulen Dr.-Ing. Dietrich Schulze (ehem. Betriebsratsvorsitzender Forschungszentrum Karlsruhe): Widerstand gegen Kriegsforschung und Kampf für eine Zivilklausel Karola Stötzel (stellv. Landesvorsitzende GEW Hessen): Bundeswehr an den Schulen, Jugendoffiziere und Kooperationsverträge
Unterstützt von: GEW Bezirksverband Frankfurt, GEW Landesverband Hessen, GEW Regionalverband Hochschule und Forschung Südhessen, GEW Studierendengruppe Darmstadt, Gesamtpersonalrat der Lehrerinnen und Lehrer beim Staatlichen Schulamt Frankfurt, StadtschülerInnenrat Frankfurt, AStA Fachhochschule Frankfurt, AStA Uni Frankfurt, Fachschaftenkonferenz Uni Frankfurt, L-Netz Uni Frankfurt, Protestplenum Frankfurt, Arbeitsgruppe gegen den Notstand der Republik in der IG Metall Frankfurt und ver.di Frankfurt, DGB Jugend Frankfurt, HörerInnen des 74. Lehrgangs der Akademie der Arbeit, ver.di Betriebsgruppe Uniklinik Frankfurt
GEW Studierendengruppe Frankfurt, Kontakt: ciao.bundeswehr@yahoo.de |
| >Flyer downloaden |
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17. Juni 2010 bis Donnerstag, 1. Juli 2010, Mo. - Fr. 10.00 - 18.00 Uhr / Sa. 10.00 -14.00 Uhr
Palästina-Forum-Nahost Frankfurt: |
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Ausstellung: Die Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948 im Ökumenischen Zentrum Christuskirche: Der Verein Flüchtlingskinder im Libanon e.V. hat eine Wanderausstellung zur Nakba erarbeitet. eine derart schmerzhafte Reise in die Vergangenheit ist der einzige Weg nach vorn, wenn wir eine bessere Zukunft für uns alle, Palästinenser wie Israelis, schaffen wollen. Ilan Pappe, israelischer Historiker. Kontact Email info@palfo-ffm.de
"Wegen der kurzfristigen Ausladung aus dem Gewerkschaftshaus durch den DGB-Vorsitzenden Rhein-Main mußten wir einen neuen Raum für die Ausstellung suchen. (Informationen und Hintergründe zur Absage der Nakba Ausstellung durch den DGB auf der Seite des Palästina-Forum-Nahost unter http://palfo-ffm.de/news.html)"
Eröffnungsrede von Prof. Dr. Ernst Tugendhat, emeritierter Professor für Philosophie an der FU Berlin, Schirmherr der Nakba-Ausstellung im evangelischen Gemeindehaus Lamm am Markt in Tübingen vom 13.- 26.6.2010 unter http://antinazi.wordpress.com/2010/06/17/nakba-ausstellung-wie-es-auch-geht/#more-6290 Weitere Infos zur Ausstellung: |
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Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V., attac Frankfurt, IPPNW Gruppe Frankfurt: |
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Informationsveranstaltung zur Gaza-Blockade: Gaza - Die Blockade durchbrechen! mit Matthias Jochheim, IPPNW "Mit einer beispiellosen internationalen Aktion hat die "FreeGaza"-Bewegung auf den Skandal der Blockade von 1,5 Millionen Menschen im Gaza-Streifen aufmerksam gemacht, und die Debatte auf höchstes UNO-Niveau transportiert. Starker öffentlicher Druck gerade auch in Europa wird weiter notwendig sein, um zu tragfähigen Lösungen für die bedrängten Menschen zu kommen. "
Matthias Jochheim, Arzt und Vorstandsmitglied der Friedensorganisation IPPNW wird über seine Beteiligung an der Schiffsreise nach Gaza und die Ereignisse auf dem türkischen Schiff "Mavi Marmara" berichten. Er möchte damit in eine Debatte einführen, welche Aktionen die Friedensbewegung für diese Region weiter organisieren kann.
Kontakt: Horst Trapp, Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V., Wilhelm-Leuschner-Str. 69 - 77, 60329 Frankfurt E-Mail: frieden-und-zukunft@t-online.de |
| >Flyer downloaden |
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8. Juni 2010, Dienstag, 19:30 22:30 Uhr
Venezuela-Soli ffm, Attac FFM, DKP FFM, SDAJ FFM, Linkes Forum Frankfurt (LFF): |
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Volksmacht in Venezuela Frankfurt/Main: Basisaktivist Yoel Capriles aus Caracas berichtet über aktuelle Entwicklungen in Venezuela "Die deutsche und europäische Presse ist voller feindseliger Meldungen über Venezuela: Das Land stehe kurz vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch und alles drehe sich nur um Präsident Hugo Chávez. Das wirkliche Geschehen wird dabei meistens ausgeblendet. Kaum Beachtung findet hierzulande, dass der Aufbau von "Comunas" verstärkt vorangetrieben wird; dass Betriebe den Arbeitern übergeben werden; dass in Venezuela eine intensive Debatte über eine Entwicklung hin zum Sozialismus stattfindet... Yoel Capriles lebt im Stadtviertel "23 de Enero" (23. Januar), einem großen Barrio in Venezuelas Hauptstadt Caracas, das bekannt ist für seine kämpferische Tradition. Über sich selbst sagt er: "Ich bin ein sozialer Kämpfer des 23 de Enero. Ich habe keinen 'Posten' im revolutionären Prozess - ich übernehme politische Verantwortung." In den letzten Jahren unterstützte Yoel Capriles in seinem Viertel den Aufbau der neuen Strukturen der Selbstregierung der Bevölkerung. Hierüber und über alle anderen wichtigen Aspekte der Entwicklung in Venezuela wird er berichten."
Eintritt frei Spenden erwünscht!
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2. Juni 2010, Mittwoch, 19.30 Uhr
ROSA-LUXEMBURG-STIFTUNG HESSEN: |
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Der Journalismus und die Krise Krise des Journalismus?
Vorstellung der Studie »Wirtschaftsjournalismus in der Krise« (Otto Brenner Stiftung) über die Berichterstattung zur Krise in der deutschen Presselandschaft mit dem Co-Autor:
Dr. Wolfgang Storz, Dozent (GH Kassel), freier Publizist.
"In mehreren Veranstaltungen zur Medienpolitik hatten wir uns immer wieder die Frage gestellt, wie sich eigentlich der mainstream in der etablierten Presse durchsetzt. Jetzt haben Dr.Wolfgang Storz, Chefredakteur der Frankfurter Rundschau von 2002 bis 2006, danach freier Publizist und Lehrbeauftragter an der Universität Kassel und Dr. Hans-Jürgen Arlt, Publizist und Lehrbeauftragter am Otto Suhr-Institut in Berlin eine Studie vorgelegt, in der sie über einen längeren Zeitraum detailliert die Berichterstattung zum Thema Krise in »meinungsführenden« Zeitungen, von DPA und ARD analysieren und dokumentieren. Die Erkenntnisse der im März präsentierten Studie über die deutsche Medienlandschaft sind vernichtend. »Der tagesaktuelle deutsche Wirtschaftsjournalismus hat als Beobachter, Berichterstatter und Kommentator des Finanzmarktes und der Finanzmarktpolitik bis zum offenen Ausbruch der globalen Finanzmarktkrise schlecht gearbeitet; Pfusch am Bau nennt man das im Handwerk« (Storz, Arlt). Erst nach dem Crash im Herbst 2008 waren leichte Korrekturen in Zeitungsredaktionen feststellbar. Noch schlechter fällt ihr Fazit für die ARD-Fernsehsendungen »Tagesschau« und »Tagesthemen«, sowie für die Nachrichtenagentur DPA aus, die auch danach noch die neoliberale Fahne hochhielten: »DPA und ARD-aktuell machten auch dann in ihrer handwerklich schlechten Alltagsroutine einfach weiter wie bisher«.Mit dieser Studie bekommt die manchmal pauschalisiert vorgetragene Behauptung »neoliberaler Mainstream« nun ein empirisches Gesicht und Gewicht. Die Studie, eine Kurz- und Zusammenfassung sowie eine ganze Reihe von Materialien im Zusammenhang mit der Studie können auf der Website der Otto-Brenner-Stiftung herunter geladen werden: www.otto-brenner-stiftung.de. Die Langfassung in der Printausgabe kann dort auch bestellt werden."
ROSA-LUXEMBURG-STIFTUNG HESSEN Forum für Bildung und Analyse e.V. Niddastr. 64, 60329 Frankfurt am Main Telefon 069 271 359 77 Telefax 069 271 359 78 www.rlf-hessen.de |
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2. Juni 2010, Mittwoch, 18.00 Uhr
Ratschlag Campus Bockenheim und Zukunft Bockenheim: |
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Spaziergang "Die Kramerbauten auf dem Campus Bockenheim: wie sie entstanden sind, wie sie genutzt werden, was aus ihnen geworden ist und was aus ihnen werden kann"
Prof. DW Dreysse (Architekt, Mitglied im Städtebau-Beirat) ein:
Prof. Dreysse wird u.a. am Beispiel des Philosophicums, des neuen Hörsaal-Gebäudes, der Alten Mensa und der Universitätsbibliothek erklären, wie Ferdinand Kramer nach der Rückkkehr aus dem Exil historische Erfahrungen und das Streben nach Demokratisierung der Hochschulen als Architekt von dreiundzwanzig Universitätsbauten umzusetzen versuchte. VertreterInnen der Bürgerinitiativen werden ihre Vorstellungen einer zukünftigen Nutzung der Denkmal-geschützten Gebäude und einer Zwischennutzung von bereits leer- stehenden Gebäuden darstellen.
INFOS der Initiative "Ratschlag Campus Bockenheim" >Sonderseite |
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2. Juni 2010, Mittwoch, 20.00 Uhr
(U 6/7 bis Leipziger Str. oder S-Bahnen bis Westbahnhof) |
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Attac Frankfurt Plenum Thema: Finanzkrise am Beispiel Griechenlands
KoKreis ist am selben Ort um 19:00 Uhr
Mit freundlichen Grüßen für den Koordinierungskreis Dirk Friedrichs Koordinierungskreis attac Frankfurt/M Telefon +49 (177) 3276659 Fax +49 (1803) 551828912 eMail: dirk.friedrichs@attac.de |
| Mai 2010 |
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31. Mai 2010, Montag, 20.00 Uhr
NaturwissenschaftlerInnen-Friedensinitiative und der Initiative gegen Militärforschung an Universitäten: |
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Freiheit der Wissenschaft: Recht zur Militärforschung an Hochschulen? Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde in den letzten Jahren Militärforschung an deutschen Hochschulen systematisch etabliert und ausgebaut. Die Finanzierung entsprechender Forschungsvorhaben seitens externer Geldgeber ermöglichte und begünstigte diese Entwicklung. Es gilt, die Existenz und die Bereiche rüstungsrelevanter Forschung an den jeweiligen Hochschulen und deren Verflechtung mit Rüstungsindustrie und externer Rüstungsforschung aufzudecken, Widerstand zu mobilisieren und Gegenstrategien fortzuentwickeln und umzusetzen. Der Referent Dr. Dietrich Schulze arbeitet in der NaturwissenschaftlerInnen-Friedensinitiative und der Initiative gegen Militärforschung an Universitäten mit.
Eintritt frei Spenden erwünscht ! |
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30. Mai 2010, Sonntag, 18.30 Uhr
"Cuba im Film" in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire: |
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Kuba heute - Soziale, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte Die Veranstaltung findet anlässlich des 15. Festivals "Cuba im Film" (25.05. - 05.06.2010) statt. Die Insel ist in der Öffentlichkeit häufig Gegenstand polarisierter Darstellungen, in denen sich die kubanische Gesellschaft tendenziell in eine reine Projektionsfläche der jeweiligen eigenen politischen Intentionen verwandelt. Dabei wird das reale Kuba mit seiner konkreten sozialen und wirtschaftlichen Situation meist außer Acht gelassen, ebenso wie die Widerspiegelung gesellschaftlicher Wirklichkeit im kulturellen Leben des Landes und in der Psychologie der Menschen - Gründe genug für einen genaueren Blick auf das Land. Andreas Hesse (Festival "Cuba im Film") wird eine Einführung in die Komplexität der kubanischen Gesellschaft geben.
Eintritt frei Spenden erwünscht! |
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29. Mai 2010, Beginn 10.30 Uhr Ende 18 Uhr
Business Crime Controll (BCC): |
| BCC-Konferenz 2010
Wirtschaftskrise und Wirtschaftskriminalität Wirtschaftskriminalität, Organisierte Kriminalität und Korruption werden endlich - wenn auch weit überwiegend von Außenseitern - als zusammengehörende Formen der kriminellen Ökonomie diskutiert. Sie müssen nun auch noch als Mitverursacher und Verstärker von Wirtschaftskrisen erkannt und anerkannt werden. Auf dieser Konferenz soll der Versuch gemacht werden, die ideologisch bedingte Trennung von "sauberen" Krisentheorien und "schmutzigen" Ausbeutungspraktiken zu überwinden. Die Referenten, die sich seit Jahren mit wirtschaftskriminellen Bereicherungsmethoden kritisch befassen, wollen und können nachweisen, dass die kriminelle Ökonomie ein bedeutender Krisenfaktor ist. Daher wird jede nach vorn weisende Reform, ja sogar die gewerkschaftliche, basisdemokratische und wissenschaftskritische Verteidigung der sozialstaatlichen Demokratie, scheitern, wenn sie diesen Krisenfaktor weiterhin unterschätzt oder ganz ignoriert. Selbstverständlich sollen auf der Konferenz nicht nur die herrschenden Lehren kritisiert, sondern auch Alternativen diskutiert werden.
Das Programm: 10.30 Begrüßung: Prof. Dr. Erich Schöndorf (Stellvertretender BCC-Vorsitzender) 10.45 - 11.15 Prof. Dr. Hans See (BCC-Vorsitzender - Wirtschaftskriminologe) Kritik der "reinen" Lehren und Ansätze zu einer Erklärung der kriminellen Ökonomie 11.15 - 11.45 Dr. Wolfgang Hetzer: (Leiter des "Intelligence: Strategic Assessment & Analysis" im Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung - OLAF - in Brüssel.) Organisierte Kriminalität als Wirtschaftsform und Krisenfaktor 11.45 bis 12.45 Diskussion (Leitung: BCC-Vorstandsmitglied Wolfgang Patzner) 12.45 bis 13.30 Mittagspause (mit einem im Preis enthaltenen Imbiss - auch für Vegetarier) 13.30 bis 14.00: Jürgen Roth (Journalist und Buchautor) Gangsterwirtschaft als lokaler und internationaler Krisenfaktor 14.00 bis 14.30 Diskussion (Leitung: BCC-Vorstandsmitglied Verena Herzberger - BIG-Redakteurin) 14.30 bis 15.00 Dr. Stephan Hessler (Volkswirt, Stellvertretender BCC-Vorsitzender) Saubere Krisentheorien und schmutzige Wirtschaftspraxis 15.00 bis 15.30 Diskussion (Leitung: Verena Herzberger) 15.30 bis 16 00 Kaffeepause (Kabarettistischer Beitrag: Erich Schöndorf) 16.00 bis 17.30 Podiumsdiskussion mit allen Referenten der Konferenz zur Frage: Mehr Freiheit für das Kapital oder mehr demokratische Kontrolle? Moderation: Prof. Reiner Diederich 17.30 bis 18.00 Diskussion und Verabschiedung einer Erklärung
Die Konferenz ist öffentlich.
Voranmeldung bis 25. Mai (wegen Mittagessenbestellung) sehr erwünscht: Möglich per E-Mail seehans@t-online.de, per Post: An BCC Postfach 1575 63465 Maintal oder per Telefon: 06181-491119. Kostenbeitrag (Mittagsimbiss sowie Kaffee u. Tee sind inbegriffen) 18 Euro. Für BCC-Mitglieder, Studierende und Ermäßigungsberechtigte 10 Euro. Vorauszahlung bei Sparkassse Hanau, BLZ 506 500 23, Konto Nr. 531 400 83. Die Teilnahme ist auch ohne Voranmeldung und Vorauszahlung möglich. Zahlung an der Tageskasse.
Weitere Infos über Referenten und Themen: |
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27. Mai 2010, Donnerstag, 19.30 Uhr
Linkes Forum Frankfurt: |
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"Kopfpauschale und die Zerstörung unseres Gesundheitssystems. Was plant die schwarz-gelbe Regierung?" Referentin: Dr. Nadja Rakowitz (Verein demokr. Ärztinnen und Ärzte) Die FDP und weite Teile der CDU wollen die weitere Privatisierung des Gesundheits- und Pflegesektors mit dem Ausbau einer Zweiklassenmedizin, in der nicht die Solidarität, sondern der Geldbeutel über die Behandlung entscheidet. 80 % der Bevölkerung lehnen diesen Kurs ab. Mit der geplanten Kopfpauschale stehen wir vor einem Systemwechsel. Es ist anzunehmen, dass der Angriff nach den NRW-Wahlen beginnen wird. Ein Einstieg ist über eine kleine Kopfpauschale geplant. Die Referentin des Vortrags, Dr. Nadja Rakowitz, arbeitete fünf Jahre im Institut für Medizinische Soziologie in Frankfurt und leitet seit 2006 die Geschäftsstelle des vdää (Verein der demokratischen Ärztinnen und Ärzte).Eintritt frei Spenden erwünscht! |
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21. Mai 2010, Beginn 19.30 Uhr
Greenpeace Frankfurt |
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Film The Age of Stupid - Das Zeitalter der Dummheit "Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe zeigen wir den Film "The Age of Stupid - Das Zeitalter der Dummheit". Der Film veranschaulicht den Klimawandel anhand verschiedener Beispiele, vom Launch der neuesten indischen Budget Airline bis hin zum französischen Bergführer der den Gletschern beim Schmelzen zusehen muss. Der Film spielt im Jahr 2055. Der Oscar-Nominierte Pete Postlethwaite schaut zurück auf eine Zeit, an dem es noch möglich gewesen wäre, den Klimawandel zu beeinflussen und wundert sich, warum damals nichts gemacht worden ist."
Zu unserer Veranstaltungsreihe im Mai laden wir Sie herzlich ein. Schauen Sie vorbei - um uns die Organisation zu erleichtern, möchten wir Sie bitten, sich für die Veranstaltung anzumelden, auf unserer Webseite unter Termine finden Sie das online-Anmeldeformular: http://greenpeace-frankfurt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=81 |
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21. Mai 2010, Beginn 10.30 Uhr Ende 17.15 Uhr
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5. Mai 2010, Mittwoch, 19.30 Uhr
BI Ratschlag Campus Bockenheim: |
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INFOS der Initiative "Ratschlag Campus Bockenheim" >Sonderseite |
| April 2010 |
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Bilder zur Biblis-Umzingelung: >>www.anti-atom-umzingelung.de Ausgestrahlt.de >>Presseerklärung: "Mehr als 120 000 ..." |
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28. April 2010: "Der Energiewende entgegen stehen die Interessen der grossen Energiekonzerne" Interview mit Jens-Martin Rode von der Attac AG Energie Klima Umwelt (Trägerkreis der Menschenkette) >>Hier |
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21. April 2010: "Steuer gegen Armut" vor Frankfurter Börse für Finanztransaktionssteuer Gemeinsame Aktion von Attac und Oxfam
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Die Einführung einer Finanztransaktionssteuer haben Aktivistinnen und Aktivisten von Attac und Oxfam am Mittwoch mit einem gemeinsamen Foto-Stunt vor der Börse in Frankfurt gefordert. Anlass für die Aktion im Rahmen der Kampagne "Steuer gegen Armut" war das bevorstehende Treffen der Finanzminister der G20-Staaten in Washington am Freitag dieser Woche. Wie heute bekannt geworden ist, rät der Internationale Währungsfonds IWF in seinem Bericht an die G20 von der Einführung einer Finanztransaktionssteuer ab. "Dabei wärmt der Bericht alte Argumente gegen die Finanztransaktionssteuer auf, die längst widerlegt sind", kritisierte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. >>Mehr |
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25. April 2010, Sonntag, 11.00 - 13.00 Uhr
Business Crime Control e.V. und der Kunstgesellschaft: |
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MATINEE IM DACHCAFÉ Medizin, Gesellschaft, Moral mit Prof Dr. Gine Elsner Moderation: Hans See
Gine Elsner war Direktorin des Instituts für Arbeitsmedizin am Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Sie vertrat ein medizinisches Fachgebiet, das sich in Forschung, Lehre und Praxis mit Wechselwirkungen zwischen Arbeit und Gesundheit, vor allem mit Berufskrankheiten befasst. Dies ist ein nicht nur medizinisch, sondern auch politisch heiß umkämpftes Gebiet, weil es einerseits für Arbeitsmediziner oft schwierig ist, den sicheren Nachweis zu erbringen, die Krankheit eines Arbeitnehmers sei durch die Arbeit verursacht worden. Und Berufsgenossenschaften wehren sich, Berufskrankheiten als solche anzuerkennen, weil sie die Erkrankten im gewerblichen Bereich entschädigen müssen. Gine Elsner schrieb unter anderen das Buch: Was uns kaputt macht... Arbeitsmarkt und Arbeitsmedizin. Sie studierte außer Medizin auch Soziologie, und daher interessierte sie sich schon früh für gesundheitspolitische Fragen.
Anfang der 70er Jahre moderierte sie eine Aufsehen erregende Fernsehreihe über Missstände im Gesundheitswesen und schrieb neben arbeitsmedizinischen auch sozialkritische Studien über andere Themen. 2009 erschien: Vom Waisenhaus zum Jungfernhof - Deportiert von Hamburg nach Riga: Bericht einer Überlebenden (VSA). Sie schreibt derzeit ein Buch über den NS-Arzt Ernst Günter Schenck (Obersturmbannführer der SS). Schenck - obgleich KZ-Arzt blieb nach seiner Rückkehr aus russischer Gefangenschaft 1955 völlig unbehelligt. Ja er wurde sogar von Joachim Fest und anderen (auch von Bernd Eichinger im Film Der Untergang) ausgesprochen positiv dargestellt. Über diesen Arzt wird Gine Elsner vor allem berichten.
Weitere Infos:
Benefizveranstaltung: Eintritt € 5,00, mit Frankfurt-Pass oder Kultur-Pass € 1,00 Der Erlös dieser Benefizveranstaltung geht an den BCC-Rechtshilfefonds PRO VERITATE für Bürgerrechte und Meinungsfreiheit. Spendenkonto: 530 024 73. Sparkasse Hanau - BLZ 506 500 23. Spenden sind steuerabzugsfähig. |
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Anti-AKW-Initiativen: |
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Kundgebung und Umzingelung des AKW Biblis
12.30 Uhr Treffpunkt Biblis (gegebenenfalls werden bei großer Resonanz weitere Treffpunkte benannt und es gibt einen Sternmarsch) 14.00 Uhr Kundgebung am AKW Biblis und anschließende Umzingelung 15.00 Uhr Musik/Kultur bis 16.00 Uhr.
Dem Atomausstieg auf die Beine helfen: Statt endlich abzuschalten wollen die vier Energiekonzerne RWE, EON, Vattenfall und EnBW ihre Atomkraftwerke noch Jahre- und Jahrzehntelang weiter betreiben und einen täglichen Gewinn von einer Million Euro pro abgeschriebenem Atomkraftwerk kassieren. Nach der Landtagswahl im Mai in Nordrhein-Westfalen gehen die Verhandlungen zwischen der Regierung und diesen Atomkonzernen in die heiße Phase.
Atomkraft abschalten! 24.04.2010 Umzingelung des AKW Biblis Wir stehen am energiepolitischen Scheideweg: Wird weiter auf Dinosauriertechnologien gesetzt oder umgehend und konsequent auf Erneuerbare Energien umgestiegen!
Wir wollen raus aus einer Technologie, die ein verheerendes Unfallrisiko birgt, den Ausbau Erneuerbarer Energien blockiert und tausenden Generationen tödlichen Atommüll aufbürdet. Die Skandale um die sogenannten Endlagerstandorte Morsleben, Asse und Gorleben zeigen: Das Problem des Jahrmillionen strahlenden Atommülls ist völlig ungelöst. Die Alternativen sind längst da, man muss sie nur durchsetzen. Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien im Dreiklang mit Energiesparen und Energieeffizienz! Es ist an der Zeit, ein unübersehbares Zeichen zu setzen. Das wollen wir zwei Tage vor dem Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe mit der Umzingelung des AKW Biblis tun. Als Teil der bundesweiten Proteste werden wir bei der zentralen süddeutschen Anti-Atom-Aktion mit tausenden Menschen auf die Straße gehen. Daher fordern wir:
Die Atomkraftwerke Biblis und Neckarwestheim müssen sofort stillgelegt werden. Und alle anderen Atomanlagen auch!
Website: http://www.anti-atom-umzingelung.de
Der Attac-Flyer zu den bundesweiten Aktionen am 24. April: |
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20. April 2010, Dienstag, 19.30 Uhr
Linkes Forum Frankfurt: |
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Die jetzige Weltwirtschaftskrise im Vergleich zu der von 1929: Lehren für die heutige Situation Der Referent der Veranstaltung, Reiner Tosstorff, ist Historiker und ist an der Universität Mainz tätig. Er beschäftigt sich intensiv mit der kapitalistischen Weltwirtschaftskrise von 1929 und ihren wirtschaftlichen, sozialen und politischen Folgen. Das ist die Basis für eine Bewertung der heutigen Weltwirtschaftskrise, die zwar anders abläuft, aber noch ein gewaltiges Bedrohungspotential für unsere Sozialsysteme und die Lohnabhängigen bereit hält. Eintritt frei! |
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19. April 2010, Montag, 19.30 Uhr
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Vor 50 Jahren Die Friedensbewegung auf der Ankagebank Friedrich-Martin Balzer-Marburg (Herausgeber von "Justizunrecht im Kalten Krieg. Die Kriminalisierung der westdeutschen Friedensbewegung im Düsseldorfer Prozess 1959/60") referiert über die Vorgeschichte, die Angeklagten (Erwin Eckert u.a.), die Verteidiger (u.a. Diether Posser, Heinrich Hannoer, Walter Ammann, Friedrich Karl Kaul) und die Bedeutung des Düsseldorfer Prozesses (der bis dahin "größte politische Prozess der BRD" DER SPIEGEL). Eintritt frei Spenden erwünscht ! |
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16. April 2010, Freitag, 19.30 Uhr
Arbeitskreis gegen Atomanlagen Frankfurt: |
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Veranstaltung, Film + Essen! Strahlendes Klima Am 16. April zeigen wir auch in Vorbereitung der Aktionen gegen Atomanlagen zum Tschernobyljahrestag einen Film über den Uranabbau in Australien: "Strahlendes Klima" - Ein Film über Uranabbau in Australien und die weltweiten Urantransporte rund um den Erdball. Dieter Kaufmann vom AK (Arbeitskreis gegen Atomanlagen Frankfurt) wird uns außerdem mit vielfältigen Informationen versorgen. Diese Veranstaltung ist auch als Vorfeldveranstaltung für die Umzingelung des AKW Biblis am 24.04.2010 gedacht. Film: www.strahlendesklima.de
Filmbeginn 20.30 h, ab 19.30 h Essen + Trinken und Gelegenheit zur Information Homepage: http://www.anti-atom-umzingelung.de |
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16. April 2010, Freitag, 19.30 Uhr
Greenpeace Gruppe Frankfurt: |
| Die letzten
Urwälder der Erde und ihre globale Bedeutung
Mit unserer Veranstaltung möchten wir Ihnen veranschaulichen, dass gesunde Pflanzen und Wälder für das Leben auf der Erde unverzichtbar sind. Es sollen neben dem Aufbau von Pflanzen und der Photosynthese auch die Bedeutung der Wälder für Stoffkreisläufe thematisiert werden. Zusätzlich werden wir die letzten großen, zusammenhängenden Urwälder vorstellen und diskutieren, was wir als einzelne oder als Gruppe für den Erhalt unserer Wälder unternehmen können. Um uns die Organisation zu erleichtern, möchten wir Sie bitten, sich für die Veranstaltung anzumelden, auf unserer Webseite unter Termine finden Sie das online-Anmeldeformular: http://greenpeace-frankfurt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=81 |
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12. April 2010, Montag, 20.00 Uhr
Club Voltaire in Zusammenarbeit mit IPPNW und Palästina-Forum Nahost: |
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Buchvorstellung: Gaza. Land ohne Hoffnung. Bettina Marx, Islam-und Judaistikwissenschaftlerin und Korrespondentin der ARD liest aus ihrem gleichnamigen Buch und berichtet über die israelische Siedlungspolitik. Sensibel und furchterregend zum Zerbersten hat Rupert Neudeck dieses Buch genannt, in dem Marx ohne politische Rücksichtnahmen über ihre Erfahrungen und Gespräche mit Menschen in Gaza berichtet und Demütigung als das Leitmotiv der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern herausstellt. Eintritt frei, Spenden erwünscht. |
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11. April 2010, Sonntag, 11.00 - 13.00 Uhr
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MATINEE IM DACHCAFÉ Hartz IV und die Kinderarmut mit Horst Schmitthenner (IG Metall) und Veit Wilhelmy (Ex-SPD Wiesbaden) Moderation: Ulrike Holler Horst Schmitthenner (vom IG-Metall-Vorstand Beauftragter für das Verbindungsbüro Soziale Bewegungen) sowie der Wiesbadener Stadtverordnete Veit Wilhelmy sind durch ihre über Jahrzehnte gesammelte Praxiserfahrung gute Kenner und deshalb harte Kritiker der Sozialpolitik des Bundes, der Länder und Kommunen. In Wiesbaden untersuchten die beiden die Kinderarmut von Hartz-IV-Beziehern und Ein-Euro-Jobbern und stießen auf erschreckende, der offiziellen Propaganda widersprechende Verhältnisse. Sie werden über ihre Ergebnisse berichten und Antworten auf die Frage zu geben versuchen, ob sich etwas durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ändern wird. Das BVG stellte kürzlich fest, dass die bisherigen Berechnungen des Kindergeldes verfassungswidrig sind. Wird eine neue Berechnung, die von der zuständigen Ministerin noch für dieses Jahr angekündigt wurde, die Lage der Kinder von Alleinerziehenden und Hartz-IV-Familien verbessern? Oder wird nur eine neue Mogelpackung geschnürt? Das ist möglich, weil das Gericht den Gesetzgebern keine konkreten Vorgaben machte, wie der Kinderarmut wirksam zu begegnen sei. Sie ist nämlich keine Frage der gerechten Verteilung des Armengeldes zwischen den Erwachsenen und den Kindern.
Eine Veranstaltung von Business Crime e.V. und der Kunstgesellschaft Mehr Infos: www.businesscrime.de www.kunstGesellschaft.de
Benefizveranstaltung: Eintritt € 5,00; mit Frankfurt-Pass bzw. Kulturpass € 1,00 Der Erlös dieser Benefizveranstaltung geht an den BCC-Rechtshilfefonds PRO VERITATE für Bürgerrechte und Meinungsfreiheit. Spendenkonto: 530 024 73. Sparkasse Hanau - BLZ 506 500 23. Spenden sind steuerabzugsfähig. |
5. April 2010, Montag, Auftakte: 10.30 und 11.30 Uhr, Abschluss: 13 Uhr
Frankfurt,
Auftakte: 10.30 Uhr, Ffm-Rödelheim, Bahnhof; 11.30 Uhr, Ffm-Eschersheim,
Weißer Stein und 11.30 Uhr, Ffm-Niederrad, Bruchfeldplatz; Abschlusskundgebung:
13 Uhr, Römerberg
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Ostermarsch Frankfurt 2010
"Was vor 50 Jahren mit dem ersten Ostermarsch in Deutschland als Widerstand gegen Atomwaffen begann, hat heute nicht nur Tradition, sondern ungebrochene Aktualität. Denn das Beharren auf atomare Besitzstände und Teilhabe - so auch durch Deutschland - verschärft die Gefahren durch vorhandene und potenziell neue Atommächte. Der Atomwaffensperrvertrag steht in diesem Jahr in der UNO erneut auf dem Prüfstand.
Afghanistan braucht eine Zukunft in Frieden Die Bundeswehr ist kein Entwicklungshelfer in Uniform, sondern führt Krieg in Afghanistan - auch gegen die Zivilbevölkerung. Gegen den Willen der großen Bevölkerungsmehrheit in Deutschland wird die Anzahl der deutschen Truppen in Afghanistan weiter erhöht. Ziviler Aufbau ist jedoch nur durch den vollständigen Abzug der NATO-Truppen möglich, die von der dortigen Bevölkerung als Besatzungsmächte wahrgenommen und bekämpft werden.
Militär und Rüstungsproduktion führen nicht aus der Krise Mit der andauernden Wirtschaftskrise und der zunehmenden Angst um Arbeitsplätze bieten sich Bundeswehr und Rüstungsfirmen verstärkt als Arbeitgeber an. Militär, Aufrüstung und weltweite Bundeswehreinsätze werden jedoch mit unseren Steuergeldern finanziert. Dieses Geld fehlt zunehmend für dringende Sozialausgaben und sinnvolle Arbeitsplätze.
Eine andere Welt ist machbar Durch Politik und Medien werden Terrorismushysterie und Islamophobie geschürt. Damit werden der Abbau demokratischer Grundrechte, Aufrüstung und völkerrechtswidrige Angriffskriege zur Durchsetzung geostrategischer Interessen vorangetrieben. Die wahren Probleme der Menschheit sind jedoch andere: Armut, Hunger und drohende Klimakatastrophe erfordern gemeinsame Anstrengungen der Menschheit. Ohne eine konsequente Friedenspolitik ist keines dieser Problem lösbar. Wir fordern deshalb von der Bundesregierung: Abzug der Atomwaffen aus Büchel in der Eifel Bundeswehr raus aus Afghanistan Abrüstung für Arbeitsplätze und Sozialausgaben Schluss mit dem Waffenhandel keine Kriegspropaganda und Kriegsdrohungen Veranstalter: Ostermarschbüro HessenKontakt: Ostermarsch Büro c/o DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, 60329 Frankfurt, Tel.: 069/24249950, Fax: 069/24249951 E-Mail: Frieden-und-Zukunft(at)t-online(Punkt)de Spendenkonto: Sonderkonto Ostermarsch Kto.-Nr.: 261 3655 000 bei der SEB-Bank FRankfurt (BLZ 500 101 11) Internet: http://www.frieden-und-zukunft.de |
| März 2010 |
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29. März 2010, Montag, 19.30 Uhr
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Militarisierung, neoliberale Wirtschaftspolitik, Sozialabbau: Aspekte der EU-Politik Die im Jahre 2003 beschlossene Europäische Sicherheitsstrategie eröffnet der EU unter dem Begriff friedenserzwingende Maßnahmen die Möglichkeit, weltweit auch ohne UN-Mandat - militärisch zu intervenieren. Die EU positioniert sich als militärischer Weltpolizist, alternativ und konkurrierend zu den USA, mit besonderen Interessen im nahen geographischen Umfeld und in Afrika (Le Monde diplomatique). Welchen programmatischen und realen Stellenwert hat demgegenüber die Sozialpolitik in der EU, vor allem angesichts des immer wieder betonten absoluten Vorranges von Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit? Zu diesen Themen referiert Claudia Haydt, Soziologin und Vorstandsmitglied der Informationsstelle Militarisierung (IMI) Eintritt frei Spenden erwünscht |
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20. März 2010, Samstag, 14.30 Uhr bis 18.30 Uhr
Bündnis gegen Privatisierung Frankfurt: |
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Workshop Krise der Privatisierung - für eine Rückkehr des Öffentlichen! Wie kann Rekommunalisierung dazu beitragen?
Seit 20 Jahren nimmt die Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen und Aufgaben des Gemeinwohls ständig zu. Seit deren Folgen und das Scheitern ihrer Versprechungen bekannt sind, bevorzugen Großinvestoren seit 5 Jahren die Form von P(ublic) P(rivate) P(artnership). Gleichzeitig entwickeln sich im öffentlichen Dienst Lohndumping und betriebswirtschaftliche, nur an Gewinn orientierte Arbeitsformen. Im Workshop suchen wir Antworten und diskutieren, wie wir einen demokratischen, sozialen und bürgernahen öffentlichen Sektor als Alternative zu Privatisierung / PPP schaffen können. "Rekommunalisierung" nur als wettbewerbsfähigere und kostengünstigere Form gegenüber dem privaten Kapital? Oder "Rekommunalisierung" als Schaffung eines gemeinwohlorientierten öffentlichen Raums für alle? - Wie geht das ?
Wir haben folgende Inputs vorgesehen: 1. Die Lage der Kommunen - was sind die Hintergründe der Privatisierungen und PPP - Projekte? GATs und politische Veränderungen in der Kommunalpolitik 2. Der große Ausverkauf in Frankfurt 3. Rekommunalisierung - jetziger Stand. Welche Ziele bzw. Wege führen zu einem gemeinwohlorientierten öffentlichen Bereich (Dienst)? *
*Candeias: "(Re)Kommunalisierung ohne einen entwickelten Zielbegriff des Öffentlichen ist kein Gegenkonzept zur Privatisierung"
Bündnis gegen Privatisierung Frankfurt - die Workshopgruppe Kontakt: Elke Hügel e.huegel@gmx.de, Tel 069/570206
Anmeldung nicht erforderlich aber erwünscht. |
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Für den Workshop empfehlen wir folgende Texte: 1: Candeais/Rilling: Krise der Privatisierung (siehe Link: www.rainer-rilling.de/texte/crw-wsi.pdf) 2: Der große Ausverkauf - Konferenz 2007 des DGB in Frankfurt (siehe Link: www.region-frankfurt-rhein-main.dgb.de/Dokumentation_Rekommunalisierung.pdf) 3: Georg Fülberth: Kapital und Kommunen (siehe Link: www.jungewelt.de/2010/02-27/058.php.) "Mit angeblichen Sachzwängen werden Ausgabenkürzungen und die betriebswirtschaftliche Zurichtung bundesdeutscher Stadt- und Gemeindeverwaltungen begründet. Deren Finanzmisere hat allerdings systematische Ursachen." |
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19. März 2010, Freitag, 19.30 Uhr
Hintergrund ist der Brandanschlag auf J. S. und dessen Familie in der Nacht zum 5. März. http://antinazi.wordpress.com/2010/03/06/brandanschlag-auf-antifaschisten-in -wetzlar-neofaschistischer-hintergrund-zu-vermuten/ |
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Aufruf (hier Flyer downloaden): >>Wetzlar bunt statt braun Hände weg von unserer Stadt Stellen Sie sich vor: 300 junge Leute (Wetzlar hat ca. 6000 SchülerInnen!) stehen auf dem Domplatz und zeigen mit Transparenten und bunten Regen-(Sonnen)schirmen, dass sie für Demokratie, für Toleranz, für ein friedliches Miteinander und gegen Rassismus und Ausgrenzung sind. 300 Menschen mit Migrationshintergrund zeigen durch Fahnen und Transparente, dass sie sich ein buntes und friedliches Wetzlar wünschen. 300 ArbeiterInnen von Buderus, Leica,... beteiligen sich am Mahngang und zeigen ihr Gesicht für ein demokratisches Wetzlar. 300 MusikerInnen "musizieren" auf dem Domplatz für ein harmonisches Wetzlar. 300 BeamtInnen (aus Stadt- und Kreisverwaltung) demonstrieren ihre Überzeugung von Einigkeit und Recht und Freiheit. 300 Kinder spielen auf dem Domplatz und zeigen, dass sie in Frieden leben wollen. 300 Parteimitglieder aller demokratischen Parteien machen Politik für ein nazifreies Wetzlar. 300 religiöse Menschen, Juden, Muslime und Christen bekennen sich zu einem respektvollen und tolerantem Dialog. 300 SportlerInnen kommen zur Kundgebung und setzen ein olympisches Zeichen. 300 WNZ LeserInnen lesen den Aufruf und kommen zum Mahngang. 300 Kaufleute, VerkäuferInnen und GaststättenbesitzerInnen beteiligen sich am Mahngang. ... Alleine sich gegen die Nazis zu stellen erfordert sehr viel Zivilcourage und kann gefährlich für Leib und Seele werden. Gemeinsam aufzustehen erfordert nur 1 Stunde Zeit am Freitag! Diese Stunde am Freitag ist eine wichtige Stunde für Wetzlar und für den Lahn-Dill-Kreis: Für die engagierten Einzelpersonen, für einige Privatfamilien, für die "Jungen Wetzlarer gegen Rechts" und für "das Bündnis gegen Nazis" ein wichtiges Zeichen der Unterstützung, des Schutzes und der Solidarität - für die (noch) wenigen aktiven Nazis ein deutliches Zeichen, dass ihr Hass gegen Andersdenkende, ihr Rassismus und ihre Gewalt gegen Menschen in Wetzlar und im Lahn-Dill-Kreis vehement abgelehnt wird - vor allem aber für die oft jungen Sympathisanten der rechten Szene ein Zeichen, dass die Gewalt und Hass in Wetzlar keine Zukunft haben. Nur gemeinsam können wir es verhindern, dass die Nazis immer selbstbewusster in Wetzlar und im Lahn-Dillkreis werden. Nur gemeinsam können wir unserer Stadt eine friedliche Zukunft eröffnen. Nehmen wir uns diese Stunde am Freitag!
Freitag, 19. März, ab 17.00 Uhr, Wetzlar bunt statt braun 17.00 Uhr Mahngang von der Bahnhofstr./Buderuspl. zum Domplatz, ab 17.30 Uhr: Kundgebung auf dem Domplatz mehr Infos auf : http://www.region-mittelhessen.dgb.de Wetzlar bunt statt braun V.i.S.d.P.: Bündnis gegen Nazis c/o BahnhofstraßYe 3, Wetzlar |
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16. März 2010, Dienstag, 19.30 Uhr
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Linkes Forum Frankfurt: Afghanistan aktuelle Lage, der Widerstand und die Rolle der Bundeswehr Die Bundeswehr wird im Raum Kundus von der Bevölkerung immer mehr als Besatzer wahrgenommen. Dies nicht zuletzt, weil das deutsche Feldlager eng mit den in der Bevölkerung verhassten Warlords zusammenarbeitet. Die Bundesregierung will nun weitere 850 Soldaten nach Afghanistan entsenden. Gleichzeitig will auch das US-Militär 5000 Infanteristen in Nordafghanistans stationieren. Das wird eine Intensivierung der Kämpfe in dieser Region bedeuten, wobei die Bundeswehrsoldaten immer tiefer in diesen schmutzigen Krieg hineingezogen werden. Unser Referent, Rashid, gehört zur linken afghanischen Opposition und wird uns einen Einblick in die aktuelle Situation in Afghanistan, die Politik der Besatzungsmächte, die verschiedenen Widerstandsgruppen (nicht nur Taliban) und die Stimmung in der Bevölkerung geben. |
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9. März, Dienstag, 19:00Uhr (ab 18.30 h brasilianisches Essen und Getränke)
ASW e.V. in Kooperation mit dem Klima-Bündnis: |
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Die meiste Arbeit und kaum zu essen: Weltweit sichern Frauen die Ernährung! Vortrag von Maria do Rosário Ferreira / Brasilien (MIQCB)
Die "Bewegung der Babaçu-Nussknackerinnen" (MIQCB) wird seit 2003 von der ASW gefördert. Rund 400.000 Menschen leben von den Produkten der Babaçu-Palme, die zur natürlichen Vegetation des Regenwaldes gehört. In Bairro Novo am Rand des Städtchens Penalva konnten 150 Babaçu-Nussknackerinnen mit Unterstützung der ASW eine Produk-tionsstätte für Speiseöl, Seife und Waschpulver einrichten. Maria do Rosário Ferreira hat den Aufbau dieser Produktionsstätte als Koordinatorin begleitet. Vom 25.2.2010 bis zum 12.3.2010 werden Maria do Rosário Ferreira und die ASW in neun Städten und Gemeinden die Arbeit des MIQCB vorstellen. Zusätzlich wird die ASW-Ausstellung "Es ist genug für alle da - Nahrung ist ein Menschenrecht!" gezeigt. Kontakt: Claudia Fix/ Öffentlichkeitsarbeit 030/ 25 94 08 06 claudia.fix@aswnet.de |
| Februar 2010 |
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25. Februar 2010, Donnerstag, 19.30 Uhr
BI "Ratschlag Campus Bockenheim": |
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- Bezahlbare Wohnungen - Bildungs-, kulturelle und soziale Einrichtungen In den nächsten Monaten soll das Areal vom Campus Bockenheim verkauft werden. Wir, die BI Ratschlag Campus Bockenheim, kritisieren den geplanten Abriss von denkmalgeschützten Gebäuden, sowie den Bebauungs- und den Rahmenplan und stellen Alternativen vor.
Die Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf den Immobilienmarkt in Frankfurt Willi Müller (Amt für Wohnungswesen): Wohnungssituation in Frankfurt Jessy Castro de Merino (AStA der Goethe-Uni): Wohnraumnot bei Studierenden Prof. DW. Dreysse (Architekt, Städtebaubeirat): Möglichkeiten der Umnutzung vom Kramerbau Philosophicum Ehrengast: Frau Prof. Lore Kramer
In Frankfurt werden Wohnungen zur Mangelware! Das stellte auch die IHK im Dez. 2009 in ihrer Studie "Die Bau- und Immobilienwirtschaft in Frankfurt/Rhein-Main" fest. Im Raum Frankfurt/Rhein-Main werden immer weniger Wohnungen fertig gestellt, während die Zahl der Bevölkerung und die der Haushalte weiter zunimmt. Der Geschoss-wohnungsbau, auf den vor allem Haushalte mit niedrigen Einkommen angewiesen sind, geht weiter zurück. Mit der Verknappung des Wohnungsangebotes steigen die Mieten, betroffen sind nicht nur Wohnungssuchende, sondern alle Mieter, die auf bezahlbare Preise angewiesen sind.Soziale Spannungen sind vorprogrammiert (Mieterbund-Präsident Rips in der FR vom 1.1.2010), wenn bei der Stadtplanung nicht alle Möglichkeiten für verstärkten, sozialen Wohnungsbau ausgeschöpft werden. Eine große Chance bietet das Areal vom Campus Bockenheim (von Sophienstraße bis Georg Voigt-Straße und zwischen Gräfstraße und Zeppelin-Allee, Senckenberg- Anlage), auf dem 17ha neu bebaut werden sollen. Hier könnten bezahlbare Wohnungen für Familien und Studierende, generationsübergreifende, genossenschaftliche Wohnprojekte entstehen und notwendige, an den Bedürfnissen der Bevölkerung orientierte Alternativen entwickelt werden. Campus Bockenheim für alle!
Die Bürgerinitiative Ratschlag Campus Bockenheim verlangt ein Nutzungskonzept, das an den Bedürfnissen und Interessen der Frankfurter BürgerInnen orientiert ist! Die Stadt Frankfurt muss die Bauprojekte auf dem ehemaligen Campus unter den Aspekten der Umweltverträglichkeit und Lebensqualität entwickeln. Dazu gehört eine soziale, kulturelle, bildungs- und freizeitbezogene Infrastruktur.
Wir fordern: ·bezahlbaren Wohnraum für Familien ·Wohnungen für Studenten und Studentinnen ·Öffentliche Räume für Kinder und Jugendliche ·Erhalt denkmalgeschützter Bauten ·Neubau der Hochschule für Musik und darstellende Künste·großzügige Grünflächengestaltung·Verkehrsberuhigung
BI Ratschlag Campus Bockenheim" V.i.S.P.: A. Wahl, Varrentrappstraße 67, 60486 Ffm, Tel. 069 7745893
Bürgerinitiative Ratschlag Campus Bockenheim Unterstützt von: ASTA der J.W. Goethe-Uni, ASTA der Hochschule für Musik und darstellende Kunst, attac Ffm, Dondorf Initiative, Freunde Bockenheims e.V., GEW BV Frankfurt, KunstGesellschaft, Mitgliedern von: Bündnis 90/ Die Grünen, Die Linke, SPD |
| >Flyer downloaden |
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Bericht in Frankfurter Neue Presse 19.02.2010 über die BI "Ratschlag Bockenheim": "Sie fordern mehr Wohnungen Bürgerinitiative Ratschlag Campus Bockenheim hat schon 1800 Unterschriften gesammelt Zur ersten großen Veranstaltung lädt die Bürgerinitiative «Ratschlag Campus Bockenheim» ein. Dafür machen (v.l.) Isolde Ludwig, Angelika Wahl und Cordula Kähler zurzeit Werbung. Schließlich sollen zu den Vorträgen von Experten möglichst viele Zuhörer kommen. Die Initiative «Ratschlag Campus Bockenheim» setzt sich dafür ein, dass Wünsche der Frankfurter bei der Neubebauung des Uni-Geländes in Bockenheim berücksichtigt werden." Bockenheim. >>Mehr |
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24. Februar 2010, Mittwoch, 19.00 Uhr
KOOPERATIONSVERANSTALTUNG DER ROSA-LUXEMBURG-STIFTUNG HESSEN, JENNY-MARX- GESELLSCHAFT UND RLS-REGIONALBÜRO RHEINLAND-PFALZ |
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DISKUSSIONSVERANSTALTUNG
UNNÖTIG, TEUER, GEFÄHRLICH DIAGNOSE: GLÄSERNER PATIENT? ELEKTRONISCHE GESUNDHEITS-KARTE NEIN DANKE!
MIT: DR. PHIL. ELKE STEVEN, SOZIOLOGIN - KOMITEE FÜR GRUNDRECHTE UND DEMOKRATIE, KÖLN; MATTHIAS JOCHHEIM, MEDIZINER UND PSYCHOTHERAPEUT, IPPNW, FRANKFURT AM MAIN; WOLFGANG LINDER, JURIST - REFERENT FÜR GESUNDHEITSDATENSCHUTZ BEI DEM LANDESDATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN BREMEN i. R. RENATE WINDELBAND, MODERATION
EINTRITT FREI! VERKEHRSMITTEL:S3 - S6 HALTESTELLE FRANKFURT WEST SOWIE RE, U6, U7 LEIPZIGER STRASSE SOWIE BUS 36 WESTBAHNHOF, SOWIE AB HBF FRANKFURT /M. STRASSENBAHN 16 HALTESSTELLE ADALBERT-/SCHLOSSSTRASSE |
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21. Februar 2010, Sonntag, 19.00 Uhr
Vorbestellungen069/7076910 91 |
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Kinostart in Anwesenheit des Regisseurs mit anschließendem Publikumsgespräch
"Plastik ist schön. Plastik ist praktisch. Plastik ist praktisch überall." Wir leben auf einem PLASTIC PLANET. Doch was ist das überhaupt, Plastik? Nach über 10 Jahren Recherche bringt Regisseur Werner Boote nun eine bemerkenswerte Dokumentation in die deutschen Kinos, die das globale Phänomen der Kunststoffindustrie investigativ beleuchtet. Sie zeigt wie stark Kunststoffe die globalen Ökosysteme bereits beeinflusst und geschädigt haben und wie unmöglich es heute ist, sich Plastik aus unserem Alltag wegzudenken. Wir sind Kinder eines Plastikzeitalters.
Der Film ist eine Spurensuche, die vom Nordpazifik über die verschmutzen Küsten Japans und die Industriehallen Chinas bis in unseren Körper und unser Blut reicht, in dem man Plastik bereits nachweisen kann. Die Dokumentation zeigt wie notwendig besonders auch für junge Menschen eine Auseinandersetzung mit dem globalen Phänomen Plastik ist. Sie startet am 25.2. 2010 bundesweit in den deutschen Kinos.
Infos unter http://www.plastic-planet.de/ |
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15. Februar 2010, Montag, 19.30 Uhr
Linkes Forum Frankfurt in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire, Venezuela-Soli ffm, amerika21.de und isl (internationale sozialistische linke) |
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Venezuela im Umbruch Zur aktuellen Lage des revolutionären Prozesses Referent: Maxim Graubner (amerika21) Der Präsident Venezuelas und erklärte Antikapitalist Hugo Chávez propagiert seit seiner Rede beim Weltsozialforum 2005 den "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" als Vertiefung der venezolanischen "Bolivarischen Revolution". Mittels umfangreichen Sozialprogrammen konnte die Armut seitdem deutlich reduziert werden. Nun sollen kommunale Selbstverwaltungsstrukturen den korrupten Staatsapparat ablösen. Ziel ist eine Transformation des wirtschaftlichen Modells hin zu kollektivem Eigentum mit basisdemokratischer Kontrolle. Alle Bereiche der Gesellschaft befinden sich im Umbruch. Soziale Bewegungen und die chavistische Massenpartei PSUV diskutieren den Übergang zum Sozialismus venezolanischer Prägung. Dabei sind sie mit Problemen, wie der Korruption, der Import-Abhängigkeit und der Ölwirtschaftsdominanz konfrontiert. Dazu kommt eine lang anhaltende Dürre und die Folgen der Weltfinanzkrise.
Unser Referent, Maxim Graubner, Redakteur bei amerika21.de und Autor der Tageszeitung junge Welt, gibt einen Einblick in die aktuelle Situation in Venezuela. Im November und Dezember 2009 besuchte er das Land bereits zum vierten Mal. Eintritt frei Spenden erwünscht |
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2. bis 13. Februar 2010
KulturfestivalAFRICA ALIVE Schwerpunkt Südafrika |
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11. Februar 2010, Donnerstag, 19.30 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Institut für Romanische Sprachen und Literaturen: |
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11. Februar 2010, Donnerstag, 20.00 Uhr
Rosa Luxemburg Stiftung, Hessen zusammen mit dem Club Voltaire: Rebellion gegen den Gottesstaat: Abschied von Ahmadinejad? Seit Wochen demonstriert die Opposition im Iran gegen Präsident Ahmadinejad und Revolutionsführer Chamenei: Sie will eine andere, demokratische Republik. Viele Oppositionelle wurden brutal zusammengeschlagen, verhaftet, gefoltert, verschleppt, getötet. Der Polizeichef kündigte eine noch härtere Gangart an. Das Regime in Teheran schickt nun seine eigenen Anhänger auf die Straße: Sie fordern die Hinrichtung der Führer der Opposition. Die Geistlichkeit ist gespalten. Wie wird es weitergehen? Dr. Bahman Nirumand, 1936 in Teheran geboren und seit langem im Exil in Deutschland lebend, analysiert die gegenwärtige Situation im Iran und stellt Überlegungen zum Fortgang der Auseinandersetzungen an. Eintritt frei! |
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7. Februar 2010, Sonntag, 19.00 Uhr
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Israelische Friedensbewegung sucht Dialog in Deutschland! Zur Zukunft der Zwei-Staaten Lösung in Nahost. Das Israelische Komitee gegen Hauszerstörungen (ICAHD) ist eine friedenspolitische Organisation mit Sitz in Jerusalem. Im Januar 2010 startete das Komitee eine Kampagne, die Begegnungen von israelischen Friedensaktivisten mit der deutschen Öffentlichkeit und politischen Entscheidungsträgern zum Ziel hat. Yahav Zohar, israelischer Journalist, ICAHD Mitarbeiter und jahrelanger Friedensaktivist, spricht im Rahmen dieser Kampagne über den Israel/Palästina Konflikt und das Engagement von ICAHD. Darüber hinaus wird er auch über die Zukunftsperspektiven einer Zwei-Staaten-Lösung diskutieren und die Bedeutung von internationalem Engagement hervorheben. Insbesondere die Rolle und Verantwortung Deutschlands als Partner im Friedensprozess soll beleuchtet werden um aufzuzeigen warum und wie sich die deutsche Zivilgesellschaft für Gerechtigkeit und Frieden im Nahen Osten einsetzen kann und sollte. Eintritt frei - Spenden erwünscht! |
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6. Februar 2010, Samstag, 10.00 - 17.00 Uhr
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5. Hessisches Sozialforum 2010 Hessen in der Krise: Armut, Arbeitslosigkeit und Bildungsnotstand abwenden! "Das Hessische Sozialforum steht in der Tradition der internationalen Sozialforumsbewegung und vereint Engagierte aus Gewerkschaften, Kirchen, Wohlfahrtsverbände und Initiativen in ihrem Einsatz für eine sozial und ökologisch nachhaltige Entwicklung in Hessen. Das Einmischen sozialer Bewegungen und verstärkter Druck von unten gegen Armut, Arbeitslosigkeit und Bildungsnotstand sind nötiger denn je. Inzwischen stößt die Politik der Hessischen Landesregierung in einer Reihe von Feldern auf wachsenden Widerstand. Mit dem 5. Hessischen Sozialforum verbinden wir die Absicht, alternative Vorstellungen zu erarbeiten und in den politischen Diskurs einzubringen. Damit sich Hessen in eine andere, bessere Zielrichtung bewegt."
Einführung: Dr. Hejo Manderscheid, Bündnis Soziale Gerechtigkeit in HessenVortrag: Dr. Wolfgang Kessler, Journalist, publik- forum
Workshops: Bildung/ Dr. Sven Bade (Vorsitzender Elternbund Hessen e.V.) u. ein Studierendenvertreter/N.N. Armut/ Gerda Holz (Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik), Finanzkrise/ Dr. Kai Eicker- Wolf (DGB Hessen Thüringen), Ökologie/ Volker Marx, Petra Schmidt (Netzwerk Umwelt und Klima Rhein-Main) Arbeit/ Prof. Dr. Ursula Schumm-Garling (Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V.) Gesundheit/ Nadja Rakowitz (Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte Hessen) Migration/Integration/ Landesausländerbeirat/N.N.
Zeitplan: 10:00 Uhr, Stehkaffee, Film über Sozialforen 10:30 Uhr, Einführung: Dr. Hejo Manderscheid 10:45 Uhr, Vortrag: Dr. Wolfgang Kessler 11:30 Uhr, Vorstellungsrunde der ExpertInnen/ReferentInnen Moderation: Barbara Schindler-Bäcker, Studienleiterin Haus am Dom 12:00 Uhr, Mittagspause 13:00 Uhr, Workshops 15:00 Uhr, Talkrunde mit ExpertInnen aus den Workshops Moderation: Prof. Dr. Franz Segbers 16:30 Uhr, Ausblick: Stefan Körzell, Vorsitzender DGB Hessen |
| Januar 2010 |
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30. Januar 2010, Samstag, 14.00 Uhr
Das Protestplenum der Uni Frankfurt: |
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>>www.asta.uni-frankfurt.de/aktuell/_node/show/3240480.html: "Die Uni gehört uns Allen!" bundesweite Demo Für freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben! Unser Leben in unsere Hände! Für die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche!
Das Protestplenum der Uni Frankfurt ruft auf zur: bundesweiten Demo am 30.01.2010, um 14.00 Uhr auf dem Campus Bockenheim, Frankfurt am Main
Hier der Aufruf: "Die Ausrichtung aller Lebensbereiche auf ihre Verwertbarkeit verschärft sich. Flankiert wird diese Entwicklung durch autoritäre Maßnahmen und die Kriminalisierung sozialer Widerstände. Stechuhren, Hartz IV, Ausbildungsplatzmangel, Exzellenzinitiativen, Selektion an Schulen und Hochschulen, Abschiebungen und "blue cards" nur für "hochqualifizierte" Migrant_innen, all das sind nur einige Kennzeichen einer ausgrenzenden Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der nicht die Menschen und ihre Bedürfnisse, sondern ihre Verwertbarkeit im Mittelpunkt steht. Die Frankfurter Stiftungsuniversität kann hierfür als eine der Pioniere gelten. Studierende besetzten dort Ende November eines der Gebäude der Goethe-Uni, das regelmäßig an Konzerne vermietet wird. Sie wollten dort Raum und Zeit für eine kritische Auseinandersetzung schaffen. Am 02.12.2009 wurde dieser studentische Protest gewaltsam durch die Polizei beendet. Seitdem herrscht Ausnahmezustand an der Frankfurter Universität: Kritischen Studierenden drohen die Zwangsexmatrikulation und Strafverfahren, immer wieder patrouilliert Polizei auf dem Campus und der Universitätsbetrieb wurde mehrfach durch Aussperrungen lahm gelegt. Auch in vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens kommt es immer öfter zu sozialen Konflikten. Arbeiter_innen, Azubis, Schüler_innen, Studierende, von Abschiebung Bedrohte, Erwerbslose und andere gehen auf die Straße. Dabei verweisen all diese Proteste auf die Möglichkeit einer gemeinsame Forderung: Die gesellschaftlichen Verhältnisse haben sich nach den Menschen zu richten, nicht nach Profitinteressen. Die Organisierung der Gesellschaft muss von den Menschen selbst bestimmt sein. Um wirklich etwas zu verändern, müssen wir genau dies als gemeinsames Ziel formulieren und erkämpfen. Statt den kürzenden, ausschließenden, überwachenden Staat um Hilfe anzurufen, müssen wir gemeinsam auf die Straße gehen und dafür kämpfen, dass die Schule unsere Schule, die Uni die Uni aller, die gesellschaftliche Produktion nach den Bedürfnissen aller - das Leben ein selbstbestimmtes Leben sein soll. Die Uni gehört Allen! Für freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben! Unser Leben in unsere Hände! Für die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche!" weitere Informationen unter: www.unigehoertallen.tk/ www.bildungsstreik-ffm.de www.unsereunis.de/ www.bildungsstreik.net/ de.indymedia.org diskussionsforum.blogsport.de/ |
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22. Januar 2010, Freitag, bis 30. Januar
Stadtjugendring Frankfurt: |
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Kinderarmut: Aktionswoche Flagge zeigen! Frankfurt gemeinsam für Kinder Der Frankfurter Jugendring ist Initiator und Organisator dieser Kampagne. Mit Unterstützung verschiedener Kooperationspartner und den einzelnen Jugendverbänden wird es in Frankfurt eine Woche lang unterschiedlichste Aktionen und Veranstaltungen Thema geben.
Diese Aktionen finden statt: 21.01.10 Die Kreativwerkstatt plant dieses Projekt: Projekt_Kreativwerkstatt 23.01.10 13h, Eiserner Steg: Flagge zeigen! Eine öffentliche Aktion. 24.01.10 18h, Jugendkirche JONA: Jugendgottesdienst zum Thema "Kinderarmut" 27.01.10 19h, Haus am Dom: Kinderarmut_Veranstaltung_unsere_Chancen 28.01.10 18h, Gemeindezentrum St. Markus: Projekt_Aktionswoche_gegen_Kinderarmut 29.01.10 20h, Schülercafé Orca: "Tanzen gegen Kinderarmut", Eintritt: 3Euro - davon wird 1Euro gespendet 25.-29.01.10 Schülercafé Orca: Informations- und Spendensammeltage 25.-29.01.10 Jugendverbände helfen beim Essen-Ausliefern der Frankfurter Tafel
Warum: Mehr als 20.000 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren sind in Frankfurt am Main von Armut betroffen. Kinderarmut schränkt massiv Entwicklungschancen ein und zementiert Biografien. Außer Ernährung, Gesundheit und Wohnen geht es um Auswirkungen auf gesellschaftliche Teilhabe wie z.B. bei Klassenfahrten nicht teilnehmen zu können, kein Geld zu haben für Ferienfreizeit, Sportverein, Musikschule, Kino, Ausflüge,die U-Bahn, Kleidung oder Schulausstattung. Hinzu kommen schlechtere Lern- und Bildungschancen, die verhindern, irgendwann aus Armut ausbrechen zu können. Kindern und Jugendlichen - die ja aktive und gleichberechtigte Mitglieder unserer Gesellschaft werden sollen weden so von Kleinlauf augegrenzt und lernen, dass sie kein Teil dieser Gesellschaft sind - das ist eine Katastrophe!
Es ist nicht zu akzeptieren, dass in einer nach wie vor ansteigend reichen Gesellschaft die Zahl von armen Kindern und Jugendlichen größer und größer wird und keine ernsthaften Bemühungen zu erkennen sind, Kinderarmut grundlegend anzugehen. Es ist Zeit, zu handeln >>www.frankfurterjugendring.de/news/-/show/1142/Kinderarmut_Aktionswoch |
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28. Januar 2010, Donnerstag, 19.30 Uhr
Marxistische Abendschule Frankfurt (MASCH) in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire: |
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Zwischen Querfront, Nazis und Islamhaß Positionen und Netzwerke der Neuen Rechten am Beispiel des Rhein-Main-Gebiets Referent: Hans Christoph Stoodt Die Neue Rechte bildet den möglicherweise gefährlichsten Flügel des extrem rechten Milieus in der Bundesrepublik. Einerseits distanziert man sich vom offenen Nazifaschismus, andererseits gibt es viel Überschneidungen in diesen Bereich. Vor allem aber: die neue Rechte ist mit den mainstream-Medien und den etablierten Diskursen und ihren ExponentInnen, denen erstmal niemand etwas derartiges zutrauen würde eng verflochten. Insofern hat sie eine Scharnierfunktion, die politisch mit neoliberalen Positionen kompatibel ist, aber andererseits elitäre, antidemokratische und rassistische Positionen einschließt, wie sie auch bereits aus der Tradition der "Konservativen Revolution" bekannt und berüchtigt sind. Entscheidendes und wohl vor allem mobilisierungsfähigstes Konvergenzfeld für Konservative, Neu-Rechte und Nazis ist aktuell der Haß auf Muslime. Die Veranstaltung wird von aktuellen Ereignissen der vergangenen drei Jahre im Rhein-Main-Gebiet ausgehen und von dort aus einen Blick auf die Neue Rechte der Region und darüber hinaus werfen. Eintritt frei Spenden erwünscht!
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26. Januar 2010, Dienstag, 19.00 Uhr
medico international: |
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Südafrika 2010: Kick Daimler. Der Kampf der Apartheid-Opfer um Entschädigung. Der Auftritt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM in Südafrika steht unter keinem guten Stern. Das Problem ist nicht das DFB-Team, sondern dessen Hauptsponsor: Mercedes Benz. Bei SüdafrikanerInnen die ihr Leben im Kampf gegen das rassistische Apartheidregime riskierten, ruft das Daimler-Logo dunkle Erinnerungen wach. Im April 2009 hat ein US-Bundesbezirksgericht in New York eine Sammelklage wegen Beihilfe zu schweren Menschenrechtsverletzungen während der Apartheid gegen Daimler und vier weitere Konzerne zugelassen. Die Vorwürfe gegen Daimler: Die Lieferung von mindestens 2.500 Unimogs die als Truppentransporter oder Raketenwerfer genutzt wurden. Außerdem Dieselmotoren für Panzer und Hubschrauber zur Überwachung von Demonstrationen. Durch seine Geschäfte mit dem Apartheidregime beteiligte sich Daimler an der Unterdrückung des schwarzen Befreiungskampf und der Destabilisierung der Region. Die südafrikanische medico-Partnerorganisation Khulumani Support Group fordert die Anerkennung des begangenen Unrechts und Entschädigungszahlungen. Die zunehmende Aufmerksamkeit durch die WM in Südafrika soll auch dazu genutzt werden, den Druck auf Daimler in Deutschland zu erhöhen. Auf der Veranstaltung berichtet der Khulumani-Aktivist Tshepo Madlingozi über die aktuelle gesellschaftliche Situation in Südafrika, die Nachwirkungen der Apartheid, den Stand der Entschädigungsklage und die Rolle der deutschen Apartheidprofiteure. Im Anschluss soll auch über Möglichkeiten einer gemeinsamen Anti-Daimler-Kampagne (Arbeitstitel) diskutiert werden. |
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25. Januar 2010, Montag, 19.30 Uhr
Pro Asyl, medico international: Wildwest im Mittelmeer Rund 100 000 Flüchtlinge überqueren Jahr für Jahr das Mittelmeer. Sie suchen Schutz vor Verfolgung oder bessere Lebensbedingungen. Sie ertrinken, weil ihre Boote kentern oder verhungern, weil sie die Orientierung verlieren. Oder sie werden von FRONTEX, der EU-Grenzschutzagentur unter Mithilfe des Bundesgrenzschutzes zur Umkehr gezwungen mit der Begründung, man wolle sie daran hindern, sich mit seeuntauglichen Booten in Gefahr zu begeben. Zur Praxis von FRONTEX und den daraus resultierenden Rechtsverstößen referiert Karlheinz Kopp, Mitarbeiter der Flüchtlingshilfeorganisation PRO ASYL. Martin Glasenapp, Mitarbeiter von medico international berichtet ergänzend über die Arbeit von AME, einer Hilfsorganisation in Mali, die sich der zurückgewiesenen Flüchtlinge annimmt. Eintritt frei Spenden erwünscht! Siehe auch: http://www.medico.de/service/termine/detail/134/ |
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23. Januar 2010, Samstag, ab 14.00 Uhr
>>Das Presse-Echo auf unser Fest und unser Wirken 10 Jahre Attac - 10 von Vielen
Zum zehnten Mal jährt sich am 22. Januar 2010 die Gründung von Attac Deutschland. Dieses Ereignis möchten wir mit all denen gebührend feiern, die Attac ins Leben gerufen haben, die Attac begleitet haben, die Attac waren und die Attac sind. Daher laden wir Dich herzlichst zur Geburtstagsparty am 23.1.2010 ab 14 Uhr nach Frankfurt am Main in die Brotfabrik ein. Wir freuen uns über alle Freunde von Attac, deren Freundinnen und natürlich die Attacis selbst, die zum Feiern in die Brotfabrik kommen. Für Wiedersehen und Kennenlernen wird es auch ausreichend Zeit und Raum geben. Es erwartet Dich ein rauschendes Fest mit zahlreichen Überraschungen!
Anreise, Wegbeschreibung Vom Hauptbahnhof Frankfurt/Main zur Brotfabrik: Fahre mit der U-Bahn U4 vom Hauptbahnhof in Richtung Bockenheimer Warte zur Bockenheimer Warte. Fahre dann dort mit der U6 Richtung Heerstraße und steige bei der Station Fischstein aus. Fahrzeit: 16 Minuten. In Fahrtrichtung verlässt Du dann die Station und gehst gleich die erste Straße "Am Fischstein" rechts rein und dann einfach geradeaus bis zur Brotfabrik in der Bachmannstraße 2-4. Fußweg: 3 Minuten. Es werden auch Hinweisschilder aushängen.
Bachmannstr. 2-4 60488 Frankfurt am Main 069 2479080-0 |
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19. Januar 2010, Dienstag, 19.30 Uhr
Linkes Forum: Kapitalistische Umweltzerstörung und Grenzen des Wachstums: Welche Folgen welche Lösungen? "Vor rund 40 Jahren erregte der sog. Club of Rome Aufsehen, als er voraussagte, dass ein ungebremstes Wirtschaftswachstum an natürliche Ressourcengrenzen stoßen würde. Doch die bürgerlichen Politiker haben seitdem alle Warnungen in den Wind geschlagen und ein steigendes Wirtschafts- und Gewinnwachstum gehört zu ihrem nicht mehr hinterfragbaren Katechismus. Dagegen steht die immer sichtbarer werdende Wirklichkeit: So führt der weiter steigende CO2-Ausstoß zu bedrohlichen Klimaänderungen, die Meere stehen vor der Überfischung und die bisher wichtigsten Energielieferanten, Öl und Gas, werden bereits in naher Zukunft knapp. ... Vor welchen Wachstumsgrenzen stehen wir heute? Welche Konsequenzen müssen wir befürchten? Müssen wir in Zukunft mit deutlich weniger Energie auskommen? Gibt es Hoffnungen allein durch neue und bessere Technologien? Ist eine Lösung im Kapitalismus möglich oder bedarf es eines ökosozialistischen Umbaus der Gesellschaft?" Eintritt frei! |
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18. Januar 2010, Montag, 19.30 Uhr
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Epochenwechsel im Völkerrecht? Zur Zukunft des UN-Friedensgebots in der globalisierten Welt Die Kriege gegen Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Gaza sind als humanitäre bzw. präventive Intervention bzw. als Intervention mit dem Ziel der Terrorismusbekämpfung und Demokratisierung seitens der USA und Israels begründet und legitimiert worden. Demgegenüber warnten Vertreter anderer Staaten in der einschlägigen Debatte der UNO-Generalversammlung davor, lobenswerte Motive für ein willkürliches und selektives Vorgehen gegen die schwächsten Staaten vorzuschieben.
Norman Paech, Professor emer. für Völkerrecht und von 2005 bis 2009 außenpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag untersucht die neuen Legitimationsmuster im Hinblick auf die ihnen zugrundeliegenden Interessen und die politischen und rechtlichen Konsequenzen für das UN-Friedenssystem. Darüber hinaus wird er erläutern, unter welchen Voraussetzungen gegen verantwortliche Politiker/innen Strafanklage erhoben werden kann. Eintritt frei - Spenden erwünscht |
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14. Januar 2010, Donnerstag, 17.15 Uhr
Film:
In Frankfurt am Main wird der Film im Kino Orfeo`s Erben gezeigt werden.
"Viele träumen davon, für ihre Ideale und für eine bessere Welt zu kämpfen. Aber nur wenige haben den Mut, es wirklich zu tun. Das Risiko ist hoch. Beziehung, Existenz, Gesundheit und sogar das Leben stehen auf dem Spiel. Und, dass der Kampf vergeblich sein könnte... An Bord des Greenpeace-Schiffes Esperanza machen sich 37 Idealisten auf eine lange und gefährliche Reise ans südliche Ende der Welt. Sie wollen die japanische Walfangflotte in der Antarktis aufspüren. Japan plant, über 1000 der friedlichen Meeressäuger im Walschutzgebiet im Südpolarmeer zu töten - unter dem Deckmantel der Wissenschaft. Die getöteten Wale landen jedoch in japanischen Restaurants. Die Mannschaft der Esperanza will das verhindern." http://www.jagdzeit-film.de Hier gibt es einen Trailer zu sehen! |
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10. Januar 2010, Sonntag, 11.00 Uhr
Business Crime Control und KunstGesellschaft: |
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Matinee im Dachcafé Wer schätzt mich noch? Wie die entfesselte Ökonomie Arbeit und Leben verändert mit Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl, stellvertretender Geschäftsführer des Sigmund-Freud-Instituts Frankfurt/M.: Prof. Haubl hat in einer Studie das Verhältnis von Arbeit und Leben untersucht. Die Beschleunigungsprozesse in Wirtschaft und Industrie nehmen zu, der Effizienzdruck und die dauernden Veränderungen der Arbeitsinhalte zehren an den psychischen und physischen Kräften den Beschäftigten, das Betriebsklima wird schlechter, Leistung und Motivation sinken, Krankheiten nehmen zu.
Wie kann man diese bittere Bilanz verändern,was sind die Alternativen zu diesen psychosozialen Kosten einer entfesselten Ökonomie? Moderation: Ulrike Holler
veranstaltet von: Business Crime Control und KunstGesellschaft Teilnehmerbeitrag: €* 5 / 5 / 1 |
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Unter dem Motto "Den Klimapoker stoppen! Für ein ganz anderes Klimaabkommen" haben Attac-Aktive aus zahlreichen europäischen Ländern gemeinsam mit Bündnispartnern aus den sozialen Bewegungen in der dänischen Hauptstadt und anserswo, hier in Frankfurt, für globale Klimagerechtigkeit demonstriert. Im Zentrum der Kritik der Globalisierungs-kritikerinnen und -kritiker steht der Handel mit CO2-Emissionen und die fehlende Bereitschaft der Industrieländer, ihre Klimaschulden aus 200 Jahren Industrialisierung zu bezahlen." |
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Mit dem Emissionshandel wird ein neuer milliardenschwerer Markt geschaffen. Diese Strategie ignoriert erneut die Ursachen der globalen Wirtschaftskrise, bläht die Finanzmärkte auf und vermeidet es, tiefgreifende soziale und ökologische Veränderung in Angriff zu nehmen. Mit Klimaschutz hat das nichts tun", sagte Oliver Pye von der bundesweiten Attac-Arbeitsgruppe Energie, Klima, Umwelt (EKU). >mehr
Kopenhagen: >>Video vom Aktionstag "Reclaim Power" in Kopenhagen am 16.12.
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