| Frankfurt |
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>Bilder der Aktion des Bündnisses gegen die Kopfpauschale im Rahmen der 1. Mai - Demo Ffm. |
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Flyer "Beipackzettel Bürger- versicherung ©" >downloaden |
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Frankfurt INFOS der Initiative "Ratschlag Campus Bockenheim" |
| Rhein/Main |
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BLOG Netzwerk Umwelt und Klima An diesem Netzwerk ist u.a. attac-ffm/KlimaAG beteiligt |
| Finanzkrise
Aktion, Statements und Protest |
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SIG 83
Mai´2010
"Staatsverschuldung als Umverteilung" "Sand im Getriebe"(SIG) ist der Internationale Newsletter der Attacs D, Austria & der Schweiz |
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Unterstützen Film-Projekt "Watermakesmoney" |
| 24. August 2010, PM attac |
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Reaktion auf Atom-Appell zeigt Entdemokratisierung der Politik Gegenwehr gegen Diktat der Konzerne dringend notwendig |
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"Eine Anzeige von 40 Managern und sonstigen Promis wiegt für die Bundesregierung um ein Vielfaches schwerer als die Tatsache, dass die große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger gegen eine Verlängerung der vereinbarten Atomkraftwerks-Laufzeiten ist", sagte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. ...
Attac fordert schon lange den sofortigen Atomausstieg und unabhängig davon eine höhere Besteuerung der gigantischen Gewinne der Stromkonzerne. ... Die Globalisierungskritiker rufen dazu auf, sich massenweise an den für Herbst geplanten Anti-Atomprotesten wie der Großdemonstration am 18. September in Berlin zu beteiligen. "Die schamlose Kampagne der Stromkonzerne muss den Widerstand der Bürgerinnen und Bürger gegen eine Verlängerung der Atomkraftwerkslaufzeiten stärken", sagte Detlev von Larcher. Bereits am Samstag beteiligten sich 4000 Menschen in 41 Wahlkreisen an der Anti-Atom-Aktion "Mal richtig abschalten".
* Anti-Atomproteste am 18. September: http://www.attac-netzwerk.de/ag-eku/ http://www.ausgestrahlt.de/startseite.html * Demo-Aufruf: |
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* Der ergiepolitischen Appell der Atom-Lobby und ihrer Unterstützer: http://www.energiezukunft-fuer-deutschland.info/ * Die Kritik von Greenpeace: |
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Geheimhaltung von PPP-Verträgen muss ein Ende haben Berliner Wasserbetriebe: Volksbegehren gestartet |
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Mit einer Aktion in Berlin haben die bundesweiten Aktionstage der Attac-Kampagne "PPP-Irrweg" unter dem Motto "Offenlegung aller PPP-Verträge jetzt!" ihren Höhepunkt gefunden. "Es ist ein zentrales Merkmal aller Public-Private-Partnership-Projekte, dass die Verträge zwischen der öffentlichen Hand und den privaten Investoren geheim gehalten werden. Ohne die Geheimhaltung wären die Geschäfte für die Privatunternehmen nicht so Gewinn versprechend und würden in den meisten Fällen gar nicht zustande kommen", sagte Dirk Kramm von der PPP-Irrweg-Kampagne. Bundesweit gibt es mehr als 150 geheime PPP-Verträge mit einem geschätzten Volumen von 20 Milliarden Euro.
Die Aktion in Berlin bildete zugleich den Startschuss zum Volksbegehren für die Offenlegung der Geheimverträge der Berliner Wasserbetriebe. ...
Die Berliner Wasserbetriebe wurden 1999 von den Konzernen RWE und Veolia teilprivatisiert und sind bis jetzt das größte PPP-Projekt europaweit. Die Folgen: Im internationalen Städtevergleich sind die Wasserpreise in Berlin exorbitant hoch und belasten die Berliner Haushalte wie die Wirtschaft. Der Wasserpreis ist seit 2001 um 35 Prozent gestiegen. Über die Vertragsverhandlungen sowie den Inhalt des Vertrags wurde 1999"absolutes Stillschweigen" vereinbart. Diese Geheimhaltung wurde zum Vorbild für PPP-Projekte bundesweit.
Das Volksbegehren läuft bis zum 27. Oktober. In dieser Zeit wollen die Initiatoren 172.000 Unterschriften sammeln.
Im Internet: Kampagne PPP-Irrweg: www.ppp-irrweg.de, Offener Brief: >>hier Rückfragen: Dirk Kramm. Kampagne "PPP-Irrweg", Tel. 0163-693 1503
INFOS ZUM VOLKSBEGEHREN >>www.berliner-wassertisch.net >>Infomappe für die Presse - Die ist Spitze für alle Interessenten!
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| Umwelt & Protest |
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Attac-Ffm Arbeitsgruppen I Attac Campusgruppe Ffm I Attac-Ffm Kontakte I Attac-Ffm >Flyer Attac-Rhein/Main: Wi I Mz I Rüsselshm IOf I Hu I Aschaffenbg I Da |
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1. September 2010, Mittwoch, 20.00 Uhr
(U 6/7 bis Leipziger Str. oder S-Bahnen bis Westbahnhof) |
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Attac Frankfurt Plenum Thema: Krieg den Palästen Georg-Büchner-Blockade-Aktion 29.9.2010 Entmachtet die Banken - Banken-Aktionstag von Attac Die neue - Zeitung - wie bringen wir sie am besten unters Volk? Wahl der Delegierten für den Herbstratschlag in Dresden KoKreis ist am selben Ort um 19:00 Uhr
Dirk Friedrichs Koordinierungskreis attac Frankfurt/M Telefon +49 (177) 3276659 Fax +49 (1803) 551828912 eMail: dirk.friedrichs@attac.de |
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7. September 2010, Montag, 20.00 Uhr
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Werkstattpräsentation mit Diskussion KRISEN SPLITTER im "Kino im Theater"
Naxoshalle, Wittelsbacher Allee, Frankfurt am Main filmische Beobachtungen zur Weltwirtschafts- und -finanzkrise
Ein aktuelles Video - und Dokumentarfilmprojekt von Martin Keßler
Anlässlich des 2. Jahrestages des Zusammenbruchs der Lehman Brothers Bank und dem Beginn der akuten Phase der gegenwärtigen Wirtschafts -und Finanzkrise präsentieren wir im Rahmen einer Werkstattveranstaltung unser aktuelles Video und Dokumentarfilmprojekt KRISEN - SPLITTER: am 7. September in der deutschen Finanzmetropole Frankfurt am Main im Kino im Theater und am 14. September in der Bundeshauptstadt Berlin im Kino Babylon, Berlin Mitte. Wir zeigen Auszüge aus dem Drehmaterial und diskutieren mit prominenten Gästen - u.a. Michael Best (HR), Marek Brükner (Lehman -Brothers Geschädigter), Sven Giegold (MdE, Grüne), Ernesto Kroch (NS Widerstandskämpfer u. Zeitzeuge Weltwirtschaftskrise 1929), Prof. Hans See (BCC), Sarah Wagenknecht(DIE LINKE). Wolf Wetzel (Aktionsbündnis Georg Büchner)angefragt: Thomas Jorberg (GLS -Bank), Hans Jürgen Urban (Vorstand IGM), Peter Vollmer (Appell Vermögensabgabe) und dem Publikum über Ursachen und Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise.
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9. September 2010, Donnerstag, 18.00 Uhr
Bündnis gegen Privatisierung Frankfurt und Business Crime Control, unterstützt von attac Frankfurt und Die Linke im Römer: |
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"Die Grünen im hessischen Landtag sehen die Stadt Offenbach als Vorbild für Hessen im Sparen an und die SPD Bundestagsfraktion sieht sie als ÖPP - Musterbeispiel. Wir sehen uns den Kreis Offenbach mit seinen 91 PPP-Schulen an und fragen uns:
Mit Karsten Arendt von ver.di Offenbach und Hans See von Business Crime Control." Bündnis gegen Privatisierung Frankfurt Kontakt: Elke Hügel e.huegel@gmx.de
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Bündnis gegen Privatisierung: Infos gegen Privatisierungsprojekte in FFM:
Extra-Info-Seite: >Kein PPP-Brücken! Der aktuelle Download: "Atomkraft jetzt abschalten -PPP Brücken-Projekt in FFM stoppen!" (Flyer) "Atom-und Energiekonzerne, unterstützt von CDU und FDP, setzen aus schnell-lebigen Profitinteressen die Sicherheit und das Leben von Menschen aufs Spiel. Teils dieselben Großinvestoren forcieren die Privatisierungspolitik bei Strassenbau (z.B. Maut-Autobahnen) und Schulbau, bzw. deren Sanierung und das zu 30 Jahre lang garantierten hohen Profiten. Hier in Frankfurt ist zu befürchten, dass sie sich beim PPP-Brücken-Projekt des Magistrates bedienen. Ein Happen von mind. 500 Millionen Euro!"
»Skepsis gegenüber PPP hat an vielen Orten zugenommen« >Interview mit Werner Rügemer (Junge Welt 15. Juni, PDF) |
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12. September 2010, Sonntag, 14.00 bis 21.00 Uhr
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BI Ratschlag Bockenheim: Unter dem Motto "Denkmäler brauchen aktive Bürger" wollen wir gemeinsam mit der Initiative "Zukunft Bockenheim" das Studierendenhaus als Ort demokratischer Initiativen und und das Philosophicum als architektonischer Entwurf für die Demokratisierung in Lehre und Forschung präsentieren. Als kompetente Referenten stehen uns Prof. Detlev Claussen und Prof. DW Dreysse zur Seite. Sie werden die Bedeutung der beiden, von Abriss, bzw. Teilabriss bedrohten Gebäude darstellen und eine Führung anbieten. Alternativen zu den aktuellen Planungen für den Campus Bockenheim, die Möglichkeiten der zukünftigen Nutzung von Philosophicum und Studierendenhaus werden wir nicht nur thematisieren, sondern mit einem bunten Kulturprogramm praktisch zeigen: Yasna Schindler und independent dance, Künstler aus der Türkei und aus Pakistan, Rios Reisser, die Klezmer-Gruppe "Hejbt on" tragen ebenso bei wie Studierende der Hochschule für Musik und darstellende Kunst. Von 14 bis 21 Uhr werden Ausstellungen zum Studierendenhaus und zum Philosophicum zu sehen sein, die 16seitige, druckfrische Broschüre zum Philosophicum, für die uns Lore Kramer und DW Dreysse (auch bisher nicht veröffentlichte) Materialien zur Verfügung stellten, kann erworben werden. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl unserer Gäste zu sorgen.
BI "Ratschlag Campus Bockenheim": Kontakt: Angelika Wahl, Tel. 069 774583 e-mail:rech-wahl@onlinehome.de
INFOS der Initiative: >Hier |
| Regelmäßige Termine |
Jeder erste Donnerstag des Monats, von 14.00 - 16.00 Uhr
Frankfurt, vor der Deutschen Bank in Frankfurt am
Main (S-Bahn-Station Taunusanlage)
Ordensleute für den Frieden (IOF):
Mahnwache
>>Die nächsten Aktionstermine der IOF
Monatliche Veranstaltungen
Frankfurt,
Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5
Veranstaltungen des Club Voltaire
| Rückblick August 2010 |
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21. August, Samstag, 12.00 bis 14.00 Uhr
Campact |
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Anti-Atom-Aktion in Frankfurt/Main!
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Aus dem Aufruf von Campact: "Liebe Leute, nach dem unüberhörbaren Atom-Alarm vor den Wahlkreisbüros der Abgeordneten in 60 Städten legen wir jetzt noch einmal nach: Am Samstag ... schalten wir in Frankfurt im Wahlkreis der CDU-Bundestagsabgeordneten Erika Steinbach und Dr. Matthias Zimmer mit möglichst vielen Menschen auf Liegestühlen und Badetüchern "mal richtig ab" ... Zeitgleich finden bundesweit in rund 40 Städten weitere Aktionen statt. ...
> Zeit: Samstag, 21. August, 12.00 bis 14.00 Uhr > Ablauf: 12.00 Aktion an der Hauptwache (Nahe VGF "Verkehrsinsel") > anschließend Demonstration über Liebfrauenstraße, neue Kräme, Römerberg, Fahrtor, Eiserner Steg; Abschluss: Museumsufer, Höhe Eiserner Steg
Bilder und Bericht der Aktion unter: |
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In Frankfurt beteiligten am 21. August sich bis zu 200 Menschen! >>www.campact.de/atom2/abschalten/frankfurt und: www.contratom.de/2.0/index.php?mod=artikel&id=26808 (AK gegen Atomanlagen Frankfurt) |
| Rückblick Juli 2010 |
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26. Juli 2010, Montag, 11.30 bis 12.15 Uhr
Campact und attac-Frankfurt |
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"Schlagen Sie Alarm bei Ihrem Abgeordneten! Über 100 Menschen kamen am 26. Juli in Frankfurt am Main zur Aktion, um vor dem Wahlkreisbüro des FDP-Abgeordneten Hans-Joachim Otto mit Rasseln, Trommeln und Pfeifen Alarm schlagen. Sie machten ihm klar, dass die Menschen in seinem Wahlkreis keine längeren AKW-Laufzeiten wollen und überreichen ihm (oder einem/einer Mitarbeiter/in seines Büros) unsere Erklärung gegen Atomkraft. Diese haben schon über 150.000 Menschen unterzeichnet. Die Aktion ist Auftakt für eine Reihe von Aktionen im Wahlkreis von Otto sein, mit der wir ihm einen "heißen Sommer" bereiten wollen. Zeitgleich finden bundesweit vor vielen Wahlkreisbüros weitere Alarm-Aktionen statt. INFO bitte Link klicken: >>www.campact.de |
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Presse: >>Frankfurter Rundschau " Atom-Alarm" Herr Otto und die Atomkraft "70 Gegner der Kernenergie haben mit Trommeln, Tröten und Trillerpfeifen lautstark gegen die Atompläne der Regierung demonstriert. Dann verwickelten sie den FDP-Bundestagsabgeordneten in eine Diskussion." ... TV: >>RTL- Video |
| FFM: Privatisierung & Protest |
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Am 1. Juli stand das PPP-Projekt, Frankfurter Brücken und Ingenieurbauwerke von einem privaten Investor erst sanieren und 30 Jahre betreiben zulassen - für über 500 Millionen Euro Kosten - auf der Tagesordnung des Stadtparlamentes. Kämmerer Becker wollte einen Beschluss noch vor der Sommerpause. Das hat er durch die Zustimmung von CDU, Grüne und FDP erreicht.
Auch am 1. Juli hat das Bündnis gegen Privatisierung vor dem Römer Widerstand dokumentiert und versichert, dass der Beschluss für dieses unsägliche PPP-Projekt zurückgeholt werden muß und wird, durch veränderte Verhältnisse im Parlament, durch weiteren Widerstand. Der Magistrat verweigert weiterhin die Veröffentlichung des kritischen Berichtes des eigenen Revisionsamtes.
Wichtig: Am Ball bleiben!
Vieles mehr auf der Extra-Info-Seite: »Skepsis gegenüber PPP hat an vielen Orten zugenommen« >Interview mit Werner Rügemer (Junge Welt 15. Juni, PDF) |
| Rückblick Juni |
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30. Juni 2010, Mittwoch, 19:00 Uhr
GEW Studierendengruppe Frankfurt: |
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Diskussionsveranstaltung Stoppt Kriegsforschung an den Hochschulen Bundeswehr raus aus den Schulen!
Was suchen Jugendoffiziere an den Schulen? Welchen Einfluss haben sie? Was kann dem entgegengesetzt werden? Warum werden jetzt Kooperationsverträge zwischen Bundeswehr und Kultusministerien geschlossen? Was wird in Hessen vorbereitet? Was bedeutet dies für die SchülerInnen? Und für die LehrerInnen? Ist dies mit dem Bildungsauftrag der Schulen vereinbar?
Diese und andere Fragen wollen wir diskutieren mit:
Dr. phil. Peer Heinelt (Politologe, Publizist): Kriegsforschung und Militarisierung der deutschen Hochschulen Dr.-Ing. Dietrich Schulze (ehem. Betriebsratsvorsitzender Forschungszentrum Karlsruhe): Widerstand gegen Kriegsforschung und Kampf für eine Zivilklausel Karola Stötzel (stellv. Landesvorsitzende GEW Hessen): Bundeswehr an den Schulen, Jugendoffiziere und Kooperationsverträge
Unterstützt von: GEW Bezirksverband Frankfurt, GEW Landesverband Hessen, GEW Regionalverband Hochschule und Forschung Südhessen, GEW Studierendengruppe Darmstadt, Gesamtpersonalrat der Lehrerinnen und Lehrer beim Staatlichen Schulamt Frankfurt, StadtschülerInnenrat Frankfurt, AStA Fachhochschule Frankfurt, AStA Uni Frankfurt, Fachschaftenkonferenz Uni Frankfurt, L-Netz Uni Frankfurt, Protestplenum Frankfurt, Arbeitsgruppe gegen den Notstand der Republik in der IG Metall Frankfurt und ver.di Frankfurt, DGB Jugend Frankfurt, HörerInnen des 74. Lehrgangs der Akademie der Arbeit, ver.di Betriebsgruppe Uniklinik Frankfurt
GEW Studierendengruppe Frankfurt, Kontakt: ciao.bundeswehr@yahoo.de |
| >Flyer downloaden |
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17. Juni 2010 bis Donnerstag, 1. Juli 2010, Mo. - Fr. 10.00 - 18.00 Uhr / Sa. 10.00 -14.00 Uhr
Palästina-Forum-Nahost Frankfurt: |
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Ausstellung: Die Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948 im Ökumenischen Zentrum Christuskirche: Der Verein Flüchtlingskinder im Libanon e.V. hat eine Wanderausstellung zur Nakba erarbeitet. eine derart schmerzhafte Reise in die Vergangenheit ist der einzige Weg nach vorn, wenn wir eine bessere Zukunft für uns alle, Palästinenser wie Israelis, schaffen wollen. Ilan Pappe, israelischer Historiker. Kontact Email info@palfo-ffm.de
"Wegen der kurzfristigen Ausladung aus dem Gewerkschaftshaus durch den DGB-Vorsitzenden Rhein-Main mußten wir einen neuen Raum für die Ausstellung suchen. (Informationen und Hintergründe zur Absage der Nakba Ausstellung durch den DGB auf der Seite des Palästina-Forum-Nahost unter http://palfo-ffm.de/news.html)"
Eröffnungsrede von Prof. Dr. Ernst Tugendhat, emeritierter Professor für Philosophie an der FU Berlin, Schirmherr der Nakba-Ausstellung im evangelischen Gemeindehaus Lamm am Markt in Tübingen vom 13.- 26.6.2010 unter http://antinazi.wordpress.com/2010/06/17/nakba-ausstellung-wie-es-auch-geht/#more-6290 Weitere Infos zur Ausstellung: |
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Friedens- und Zukunftswerkstatt e.V., attac Frankfurt, IPPNW Gruppe Frankfurt: |
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Informationsveranstaltung zur Gaza-Blockade: Gaza - Die Blockade durchbrechen! mit Matthias Jochheim, IPPNW "Mit einer beispiellosen internationalen Aktion hat die "FreeGaza"-Bewegung auf den Skandal der Blockade von 1,5 Millionen Menschen im Gaza-Streifen aufmerksam gemacht, und die Debatte auf höchstes UNO-Niveau transportiert. Starker öffentlicher Druck gerade auch in Europa wird weiter notwendig sein, um zu tragfähigen Lösungen für die bedrängten Menschen zu kommen. "
Matthias Jochheim, Arzt und Vorstandsmitglied der Friedensorganisation IPPNW wird über seine Beteiligung an der Schiffsreise nach Gaza und die Ereignisse auf dem türkischen Schiff "Mavi Marmara" berichten. Er möchte damit in eine Debatte einführen, welche Aktionen die Friedensbewegung für diese Region weiter organisieren kann.
Kontakt: Horst Trapp, Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V., Wilhelm-Leuschner-Str. 69 - 77, 60329 Frankfurt E-Mail: frieden-und-zukunft@t-online.de |
| >Flyer downloaden |
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8. Juni 2010, Dienstag, 19:30 22:30 Uhr
Venezuela-Soli ffm, Attac FFM, DKP FFM, SDAJ FFM, Linkes Forum Frankfurt (LFF): |
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Volksmacht in Venezuela Frankfurt/Main: Basisaktivist Yoel Capriles aus Caracas berichtet über aktuelle Entwicklungen in Venezuela "Die deutsche und europäische Presse ist voller feindseliger Meldungen über Venezuela: Das Land stehe kurz vor dem wirtschaftlichen Zusammenbruch und alles drehe sich nur um Präsident Hugo Chávez. Das wirkliche Geschehen wird dabei meistens ausgeblendet. Kaum Beachtung findet hierzulande, dass der Aufbau von "Comunas" verstärkt vorangetrieben wird; dass Betriebe den Arbeitern übergeben werden; dass in Venezuela eine intensive Debatte über eine Entwicklung hin zum Sozialismus stattfindet... Yoel Capriles lebt im Stadtviertel "23 de Enero" (23. Januar), einem großen Barrio in Venezuelas Hauptstadt Caracas, das bekannt ist für seine kämpferische Tradition. Über sich selbst sagt er: "Ich bin ein sozialer Kämpfer des 23 de Enero. Ich habe keinen 'Posten' im revolutionären Prozess - ich übernehme politische Verantwortung." In den letzten Jahren unterstützte Yoel Capriles in seinem Viertel den Aufbau der neuen Strukturen der Selbstregierung der Bevölkerung. Hierüber und über alle anderen wichtigen Aspekte der Entwicklung in Venezuela wird er berichten."
Eintritt frei Spenden erwünscht!
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2. Juni 2010, Mittwoch, 19.30 Uhr
ROSA-LUXEMBURG-STIFTUNG HESSEN: |
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Der Journalismus und die Krise Krise des Journalismus?
Vorstellung der Studie »Wirtschaftsjournalismus in der Krise« (Otto Brenner Stiftung) über die Berichterstattung zur Krise in der deutschen Presselandschaft mit dem Co-Autor:
Dr. Wolfgang Storz, Dozent (GH Kassel), freier Publizist.
"In mehreren Veranstaltungen zur Medienpolitik hatten wir uns immer wieder die Frage gestellt, wie sich eigentlich der mainstream in der etablierten Presse durchsetzt. Jetzt haben Dr.Wolfgang Storz, Chefredakteur der Frankfurter Rundschau von 2002 bis 2006, danach freier Publizist und Lehrbeauftragter an der Universität Kassel und Dr. Hans-Jürgen Arlt, Publizist und Lehrbeauftragter am Otto Suhr-Institut in Berlin eine Studie vorgelegt, in der sie über einen längeren Zeitraum detailliert die Berichterstattung zum Thema Krise in »meinungsführenden« Zeitungen, von DPA und ARD analysieren und dokumentieren. Die Erkenntnisse der im März präsentierten Studie über die deutsche Medienlandschaft sind vernichtend. »Der tagesaktuelle deutsche Wirtschaftsjournalismus hat als Beobachter, Berichterstatter und Kommentator des Finanzmarktes und der Finanzmarktpolitik bis zum offenen Ausbruch der globalen Finanzmarktkrise schlecht gearbeitet; Pfusch am Bau nennt man das im Handwerk« (Storz, Arlt). Erst nach dem Crash im Herbst 2008 waren leichte Korrekturen in Zeitungsredaktionen feststellbar. Noch schlechter fällt ihr Fazit für die ARD-Fernsehsendungen »Tagesschau« und »Tagesthemen«, sowie für die Nachrichtenagentur DPA aus, die auch danach noch die neoliberale Fahne hochhielten: »DPA und ARD-aktuell machten auch dann in ihrer handwerklich schlechten Alltagsroutine einfach weiter wie bisher«.Mit dieser Studie bekommt die manchmal pauschalisiert vorgetragene Behauptung »neoliberaler Mainstream« nun ein empirisches Gesicht und Gewicht. Die Studie, eine Kurz- und Zusammenfassung sowie eine ganze Reihe von Materialien im Zusammenhang mit der Studie können auf der Website der Otto-Brenner-Stiftung herunter geladen werden: www.otto-brenner-stiftung.de. Die Langfassung in der Printausgabe kann dort auch bestellt werden."
ROSA-LUXEMBURG-STIFTUNG HESSEN Forum für Bildung und Analyse e.V. Niddastr. 64, 60329 Frankfurt am Main Telefon 069 271 359 77 Telefax 069 271 359 78 www.rlf-hessen.de |
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2. Juni 2010, Mittwoch, 18.00 Uhr
Ratschlag Campus Bockenheim und Zukunft Bockenheim: |
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Spaziergang "Die Kramerbauten auf dem Campus Bockenheim: wie sie entstanden sind, wie sie genutzt werden, was aus ihnen geworden ist und was aus ihnen werden kann"
Prof. DW Dreysse (Architekt, Mitglied im Städtebau-Beirat) ein:
Prof. Dreysse wird u.a. am Beispiel des Philosophicums, des neuen Hörsaal-Gebäudes, der Alten Mensa und der Universitätsbibliothek erklären, wie Ferdinand Kramer nach der Rückkkehr aus dem Exil historische Erfahrungen und das Streben nach Demokratisierung der Hochschulen als Architekt von dreiundzwanzig Universitätsbauten umzusetzen versuchte. VertreterInnen der Bürgerinitiativen werden ihre Vorstellungen einer zukünftigen Nutzung der Denkmal-geschützten Gebäude und einer Zwischennutzung von bereits leer- stehenden Gebäuden darstellen.
INFOS der Initiative "Ratschlag Campus Bockenheim" >Sonderseite |
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2. Juni 2010, Mittwoch, 20.00 Uhr
(U 6/7 bis Leipziger Str. oder S-Bahnen bis Westbahnhof) |
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Attac Frankfurt Plenum Thema: Finanzkrise am Beispiel Griechenlands
KoKreis ist am selben Ort um 19:00 Uhr
Mit freundlichen Grüßen für den Koordinierungskreis Dirk Friedrichs Koordinierungskreis attac Frankfurt/M Telefon +49 (177) 3276659 Fax +49 (1803) 551828912 eMail: dirk.friedrichs@attac.de |
| Rückblick Juni |
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31. Mai 2010, Montag, 20.00 Uhr
NaturwissenschaftlerInnen-Friedensinitiative und der Initiative gegen Militärforschung an Universitäten: |
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Freiheit der Wissenschaft: Recht zur Militärforschung an Hochschulen? Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit wurde in den letzten Jahren Militärforschung an deutschen Hochschulen systematisch etabliert und ausgebaut. Die Finanzierung entsprechender Forschungsvorhaben seitens externer Geldgeber ermöglichte und begünstigte diese Entwicklung. Es gilt, die Existenz und die Bereiche rüstungsrelevanter Forschung an den jeweiligen Hochschulen und deren Verflechtung mit Rüstungsindustrie und externer Rüstungsforschung aufzudecken, Widerstand zu mobilisieren und Gegenstrategien fortzuentwickeln und umzusetzen. Der Referent Dr. Dietrich Schulze arbeitet in der NaturwissenschaftlerInnen-Friedensinitiative und der Initiative gegen Militärforschung an Universitäten mit.
Eintritt frei Spenden erwünscht ! |
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30. Mai 2010, Sonntag, 18.30 Uhr
"Cuba im Film" in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire: |
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Kuba heute - Soziale, wirtschaftliche und kulturelle Aspekte Die Veranstaltung findet anlässlich des 15. Festivals "Cuba im Film" (25.05. - 05.06.2010) statt. Die Insel ist in der Öffentlichkeit häufig Gegenstand polarisierter Darstellungen, in denen sich die kubanische Gesellschaft tendenziell in eine reine Projektionsfläche der jeweiligen eigenen politischen Intentionen verwandelt. Dabei wird das reale Kuba mit seiner konkreten sozialen und wirtschaftlichen Situation meist außer Acht gelassen, ebenso wie die Widerspiegelung gesellschaftlicher Wirklichkeit im kulturellen Leben des Landes und in der Psychologie der Menschen - Gründe genug für einen genaueren Blick auf das Land. Andreas Hesse (Festival "Cuba im Film") wird eine Einführung in die Komplexität der kubanischen Gesellschaft geben.
Eintritt frei Spenden erwünscht! |
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29. Mai 2010, Beginn 10.30 Uhr Ende 18 Uhr
Business Crime Controll (BCC): |
| BCC-Konferenz 2010
Wirtschaftskrise und Wirtschaftskriminalität Wirtschaftskriminalität, Organisierte Kriminalität und Korruption werden endlich - wenn auch weit überwiegend von Außenseitern - als zusammengehörende Formen der kriminellen Ökonomie diskutiert. Sie müssen nun auch noch als Mitverursacher und Verstärker von Wirtschaftskrisen erkannt und anerkannt werden. Auf dieser Konferenz soll der Versuch gemacht werden, die ideologisch bedingte Trennung von "sauberen" Krisentheorien und "schmutzigen" Ausbeutungspraktiken zu überwinden. Die Referenten, die sich seit Jahren mit wirtschaftskriminellen Bereicherungsmethoden kritisch befassen, wollen und können nachweisen, dass die kriminelle Ökonomie ein bedeutender Krisenfaktor ist. Daher wird jede nach vorn weisende Reform, ja sogar die gewerkschaftliche, basisdemokratische und wissenschaftskritische Verteidigung der sozialstaatlichen Demokratie, scheitern, wenn sie diesen Krisenfaktor weiterhin unterschätzt oder ganz ignoriert. Selbstverständlich sollen auf der Konferenz nicht nur die herrschenden Lehren kritisiert, sondern auch Alternativen diskutiert werden.
Das Programm: 10.30 Begrüßung: Prof. Dr. Erich Schöndorf (Stellvertretender BCC-Vorsitzender) 10.45 - 11.15 Prof. Dr. Hans See (BCC-Vorsitzender - Wirtschaftskriminologe) Kritik der "reinen" Lehren und Ansätze zu einer Erklärung der kriminellen Ökonomie 11.15 - 11.45 Dr. Wolfgang Hetzer: (Leiter des "Intelligence: Strategic Assessment & Analysis" im Europäischen Amt für Betrugsbekämpfung - OLAF - in Brüssel.) Organisierte Kriminalität als Wirtschaftsform und Krisenfaktor 11.45 bis 12.45 Diskussion (Leitung: BCC-Vorstandsmitglied Wolfgang Patzner) 12.45 bis 13.30 Mittagspause (mit einem im Preis enthaltenen Imbiss - auch für Vegetarier) 13.30 bis 14.00: Jürgen Roth (Journalist und Buchautor) Gangsterwirtschaft als lokaler und internationaler Krisenfaktor 14.00 bis 14.30 Diskussion (Leitung: BCC-Vorstandsmitglied Verena Herzberger - BIG-Redakteurin) 14.30 bis 15.00 Dr. Stephan Hessler (Volkswirt, Stellvertretender BCC-Vorsitzender) Saubere Krisentheorien und schmutzige Wirtschaftspraxis 15.00 bis 15.30 Diskussion (Leitung: Verena Herzberger) 15.30 bis 16 00 Kaffeepause (Kabarettistischer Beitrag: Erich Schöndorf) 16.00 bis 17.30 Podiumsdiskussion mit allen Referenten der Konferenz zur Frage: Mehr Freiheit für das Kapital oder mehr demokratische Kontrolle? Moderation: Prof. Reiner Diederich 17.30 bis 18.00 Diskussion und Verabschiedung einer Erklärung
Die Konferenz ist öffentlich.
Voranmeldung bis 25. Mai (wegen Mittagessenbestellung) sehr erwünscht: Möglich per E-Mail seehans@t-online.de, per Post: An BCC Postfach 1575 63465 Maintal oder per Telefon: 06181-491119. Kostenbeitrag (Mittagsimbiss sowie Kaffee u. Tee sind inbegriffen) 18 Euro. Für BCC-Mitglieder, Studierende und Ermäßigungsberechtigte 10 Euro. Vorauszahlung bei Sparkassse Hanau, BLZ 506 500 23, Konto Nr. 531 400 83. Die Teilnahme ist auch ohne Voranmeldung und Vorauszahlung möglich. Zahlung an der Tageskasse.
Weitere Infos über Referenten und Themen: |
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27. Mai 2010, Donnerstag, 19.30 Uhr
Linkes Forum Frankfurt: |
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"Kopfpauschale und die Zerstörung unseres Gesundheitssystems. Was plant die schwarz-gelbe Regierung?" Referentin: Dr. Nadja Rakowitz (Verein demokr. Ärztinnen und Ärzte) Die FDP und weite Teile der CDU wollen die weitere Privatisierung des Gesundheits- und Pflegesektors mit dem Ausbau einer Zweiklassenmedizin, in der nicht die Solidarität, sondern der Geldbeutel über die Behandlung entscheidet. 80 % der Bevölkerung lehnen diesen Kurs ab. Mit der geplanten Kopfpauschale stehen wir vor einem Systemwechsel. Es ist anzunehmen, dass der Angriff nach den NRW-Wahlen beginnen wird. Ein Einstieg ist über eine kleine Kopfpauschale geplant. Die Referentin des Vortrags, Dr. Nadja Rakowitz, arbeitete fünf Jahre im Institut für Medizinische Soziologie in Frankfurt und leitet seit 2006 die Geschäftsstelle des vdää (Verein der demokratischen Ärztinnen und Ärzte).Eintritt frei Spenden erwünscht! |
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21. Mai 2010, Beginn 19.30 Uhr
Greenpeace Frankfurt |
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Film The Age of Stupid - Das Zeitalter der Dummheit "Im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe zeigen wir den Film "The Age of Stupid - Das Zeitalter der Dummheit". Der Film veranschaulicht den Klimawandel anhand verschiedener Beispiele, vom Launch der neuesten indischen Budget Airline bis hin zum französischen Bergführer der den Gletschern beim Schmelzen zusehen muss. Der Film spielt im Jahr 2055. Der Oscar-Nominierte Pete Postlethwaite schaut zurück auf eine Zeit, an dem es noch möglich gewesen wäre, den Klimawandel zu beeinflussen und wundert sich, warum damals nichts gemacht worden ist."
Zu unserer Veranstaltungsreihe im Mai laden wir Sie herzlich ein. Schauen Sie vorbei - um uns die Organisation zu erleichtern, möchten wir Sie bitten, sich für die Veranstaltung anzumelden, auf unserer Webseite unter Termine finden Sie das online-Anmeldeformular: http://greenpeace-frankfurt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=81 |
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21. Mai 2010, Beginn 10.30 Uhr Ende 17.15 Uhr
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5. Mai 2010, Mittwoch, 19.30 Uhr
BI Ratschlag Campus Bockenheim: |
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INFOS der Initiative "Ratschlag Campus Bockenheim" >Sonderseite |
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Bilder zur Biblis-Umzingelung: >>www.anti-atom-umzingelung.de Ausgestrahlt.de >>Presseerklärung: "Mehr als 120 000 ..." |
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28. April 2010: "Der Energiewende entgegen stehen die Interessen der grossen Energiekonzerne" Interview mit Jens-Martin Rode von der Attac AG Energie Klima Umwelt (Trägerkreis der Menschenkette) >>Hier |
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21. April 2010: "Steuer gegen Armut" vor Frankfurter Börse für Finanztransaktionssteuer Gemeinsame Aktion von Attac und Oxfam
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Die Einführung einer Finanztransaktionssteuer haben Aktivistinnen und Aktivisten von Attac und Oxfam am Mittwoch mit einem gemeinsamen Foto-Stunt vor der Börse in Frankfurt gefordert. Anlass für die Aktion im Rahmen der Kampagne "Steuer gegen Armut" war das bevorstehende Treffen der Finanzminister der G20-Staaten in Washington am Freitag dieser Woche. Wie heute bekannt geworden ist, rät der Internationale Währungsfonds IWF in seinem Bericht an die G20 von der Einführung einer Finanztransaktionssteuer ab. "Dabei wärmt der Bericht alte Argumente gegen die Finanztransaktionssteuer auf, die längst widerlegt sind", kritisierte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. >>Mehr |
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25. April 2010, Sonntag, 11.00 - 13.00 Uhr
Business Crime Control e.V. und der Kunstgesellschaft: |
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MATINEE IM DACHCAFÉ Medizin, Gesellschaft, Moral mit Prof Dr. Gine Elsner Moderation: Hans See
Gine Elsner war Direktorin des Instituts für Arbeitsmedizin am Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universität. Sie vertrat ein medizinisches Fachgebiet, das sich in Forschung, Lehre und Praxis mit Wechselwirkungen zwischen Arbeit und Gesundheit, vor allem mit Berufskrankheiten befasst. Dies ist ein nicht nur medizinisch, sondern auch politisch heiß umkämpftes Gebiet, weil es einerseits für Arbeitsmediziner oft schwierig ist, den sicheren Nachweis zu erbringen, die Krankheit eines Arbeitnehmers sei durch die Arbeit verursacht worden. Und Berufsgenossenschaften wehren sich, Berufskrankheiten als solche anzuerkennen, weil sie die Erkrankten im gewerblichen Bereich entschädigen müssen. Gine Elsner schrieb unter anderen das Buch: Was uns kaputt macht... Arbeitsmarkt und Arbeitsmedizin. Sie studierte außer Medizin auch Soziologie, und daher interessierte sie sich schon früh für gesundheitspolitische Fragen.
Anfang der 70er Jahre moderierte sie eine Aufsehen erregende Fernsehreihe über Missstände im Gesundheitswesen und schrieb neben arbeitsmedizinischen auch sozialkritische Studien über andere Themen. 2009 erschien: Vom Waisenhaus zum Jungfernhof - Deportiert von Hamburg nach Riga: Bericht einer Überlebenden (VSA). Sie schreibt derzeit ein Buch über den NS-Arzt Ernst Günter Schenck (Obersturmbannführer der SS). Schenck - obgleich KZ-Arzt blieb nach seiner Rückkehr aus russischer Gefangenschaft 1955 völlig unbehelligt. Ja er wurde sogar von Joachim Fest und anderen (auch von Bernd Eichinger im Film Der Untergang) ausgesprochen positiv dargestellt. Über diesen Arzt wird Gine Elsner vor allem berichten.
Weitere Infos:
Benefizveranstaltung: Eintritt € 5,00, mit Frankfurt-Pass oder Kultur-Pass € 1,00 Der Erlös dieser Benefizveranstaltung geht an den BCC-Rechtshilfefonds PRO VERITATE für Bürgerrechte und Meinungsfreiheit. Spendenkonto: 530 024 73. Sparkasse Hanau - BLZ 506 500 23. Spenden sind steuerabzugsfähig. |
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Anti-AKW-Initiativen: |
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Kundgebung und Umzingelung des AKW Biblis
12.30 Uhr Treffpunkt Biblis (gegebenenfalls werden bei großer Resonanz weitere Treffpunkte benannt und es gibt einen Sternmarsch) 14.00 Uhr Kundgebung am AKW Biblis und anschließende Umzingelung 15.00 Uhr Musik/Kultur bis 16.00 Uhr.
Dem Atomausstieg auf die Beine helfen: Statt endlich abzuschalten wollen die vier Energiekonzerne RWE, EON, Vattenfall und EnBW ihre Atomkraftwerke noch Jahre- und Jahrzehntelang weiter betreiben und einen täglichen Gewinn von einer Million Euro pro abgeschriebenem Atomkraftwerk kassieren. Nach der Landtagswahl im Mai in Nordrhein-Westfalen gehen die Verhandlungen zwischen der Regierung und diesen Atomkonzernen in die heiße Phase.
Atomkraft abschalten! 24.04.2010 Umzingelung des AKW Biblis Wir stehen am energiepolitischen Scheideweg: Wird weiter auf Dinosauriertechnologien gesetzt oder umgehend und konsequent auf Erneuerbare Energien umgestiegen!
Wir wollen raus aus einer Technologie, die ein verheerendes Unfallrisiko birgt, den Ausbau Erneuerbarer Energien blockiert und tausenden Generationen tödlichen Atommüll aufbürdet. Die Skandale um die sogenannten Endlagerstandorte Morsleben, Asse und Gorleben zeigen: Das Problem des Jahrmillionen strahlenden Atommülls ist völlig ungelöst. Die Alternativen sind längst da, man muss sie nur durchsetzen. Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien im Dreiklang mit Energiesparen und Energieeffizienz! Es ist an der Zeit, ein unübersehbares Zeichen zu setzen. Das wollen wir zwei Tage vor dem Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe mit der Umzingelung des AKW Biblis tun. Als Teil der bundesweiten Proteste werden wir bei der zentralen süddeutschen Anti-Atom-Aktion mit tausenden Menschen auf die Straße gehen. Daher fordern wir:
Die Atomkraftwerke Biblis und Neckarwestheim müssen sofort stillgelegt werden. Und alle anderen Atomanlagen auch!
Website: http://www.anti-atom-umzingelung.de
Der Attac-Flyer zu den bundesweiten Aktionen am 24. April: |
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20. April 2010, Dienstag, 19.30 Uhr
Linkes Forum Frankfurt: |
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Die jetzige Weltwirtschaftskrise im Vergleich zu der von 1929: Lehren für die heutige Situation Der Referent der Veranstaltung, Reiner Tosstorff, ist Historiker und ist an der Universität Mainz tätig. Er beschäftigt sich intensiv mit der kapitalistischen Weltwirtschaftskrise von 1929 und ihren wirtschaftlichen, sozialen und politischen Folgen. Das ist die Basis für eine Bewertung der heutigen Weltwirtschaftskrise, die zwar anders abläuft, aber noch ein gewaltiges Bedrohungspotential für unsere Sozialsysteme und die Lohnabhängigen bereit hält. Eintritt frei! |
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19. April 2010, Montag, 19.30 Uhr
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Vor 50 Jahren Die Friedensbewegung auf der Ankagebank Friedrich-Martin Balzer-Marburg (Herausgeber von "Justizunrecht im Kalten Krieg. Die Kriminalisierung der westdeutschen Friedensbewegung im Düsseldorfer Prozess 1959/60") referiert über die Vorgeschichte, die Angeklagten (Erwin Eckert u.a.), die Verteidiger (u.a. Diether Posser, Heinrich Hannoer, Walter Ammann, Friedrich Karl Kaul) und die Bedeutung des Düsseldorfer Prozesses (der bis dahin "größte politische Prozess der BRD" DER SPIEGEL). Eintritt frei Spenden erwünscht ! |
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16. April 2010, Freitag, 19.30 Uhr
Arbeitskreis gegen Atomanlagen Frankfurt: |
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Veranstaltung, Film + Essen! Strahlendes Klima Am 16. April zeigen wir auch in Vorbereitung der Aktionen gegen Atomanlagen zum Tschernobyljahrestag einen Film über den Uranabbau in Australien: "Strahlendes Klima" - Ein Film über Uranabbau in Australien und die weltweiten Urantransporte rund um den Erdball. Dieter Kaufmann vom AK (Arbeitskreis gegen Atomanlagen Frankfurt) wird uns außerdem mit vielfältigen Informationen versorgen. Diese Veranstaltung ist auch als Vorfeldveranstaltung für die Umzingelung des AKW Biblis am 24.04.2010 gedacht. Film: www.strahlendesklima.de
Filmbeginn 20.30 h, ab 19.30 h Essen + Trinken und Gelegenheit zur Information Homepage: http://www.anti-atom-umzingelung.de |
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16. April 2010, Freitag, 19.30 Uhr
Greenpeace Gruppe Frankfurt: |
| Die letzten Urwälder
der Erde und ihre globale Bedeutung
Mit unserer Veranstaltung möchten wir Ihnen veranschaulichen, dass gesunde Pflanzen und Wälder für das Leben auf der Erde unverzichtbar sind. Es sollen neben dem Aufbau von Pflanzen und der Photosynthese auch die Bedeutung der Wälder für Stoffkreisläufe thematisiert werden. Zusätzlich werden wir die letzten großen, zusammenhängenden Urwälder vorstellen und diskutieren, was wir als einzelne oder als Gruppe für den Erhalt unserer Wälder unternehmen können. Um uns die Organisation zu erleichtern, möchten wir Sie bitten, sich für die Veranstaltung anzumelden, auf unserer Webseite unter Termine finden Sie das online-Anmeldeformular: http://greenpeace-frankfurt.de/index.php?option=com_content&view=article&id=81 |
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15. April 2010: Bankentribunal 2: Danach "Nicht schuldig Das ATTAC-Bankentribunal in Berlin endete mit der Aufforderung an die Täter, es zukünftig besser zu machen." Eine Nachbetrachtung von Werner Rügemer >>Mehr (Junge Welt) "Wäre doch Stefan Raab auf dem attac-Bankentribunal gestürzt" Lesenswerte Analyse der Presseresonanz - von Wolfgang Lieb auf den" Nachdenkseiten" zum Tribunal: >>Mehr 18. März 2010: Bankentribunal 1: Anklage geg. Verantwortliche Attac hat Anklage gegen zentrale Akteure der Finanzkrise erhoben und sie aufgefordert, sich einem zivilgesellschaftlichen Bankentribunal vom 9. bis 11. April in der Berliner Volksbühne zu stellen. >>Mehr |
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12. April 2010, Montag, 20.00 Uhr
Club Voltaire in Zusammenarbeit mit IPPNW und Palästina-Forum Nahost: |
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Buchvorstellung: Gaza. Land ohne Hoffnung. Bettina Marx, Islam-und Judaistikwissenschaftlerin und Korrespondentin der ARD liest aus ihrem gleichnamigen Buch und berichtet über die israelische Siedlungspolitik. Sensibel und furchterregend zum Zerbersten hat Rupert Neudeck dieses Buch genannt, in dem Marx ohne politische Rücksichtnahmen über ihre Erfahrungen und Gespräche mit Menschen in Gaza berichtet und Demütigung als das Leitmotiv der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern herausstellt. Eintritt frei, Spenden erwünscht. |
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11. April 2010, Sonntag, 11.00 - 13.00 Uhr
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MATINEE IM DACHCAFÉ Hartz IV und die Kinderarmut mit Horst Schmitthenner (IG Metall) und Veit Wilhelmy (Ex-SPD Wiesbaden) Moderation: Ulrike Holler Horst Schmitthenner (vom IG-Metall-Vorstand Beauftragter für das Verbindungsbüro Soziale Bewegungen) sowie der Wiesbadener Stadtverordnete Veit Wilhelmy sind durch ihre über Jahrzehnte gesammelte Praxiserfahrung gute Kenner und deshalb harte Kritiker der Sozialpolitik des Bundes, der Länder und Kommunen. In Wiesbaden untersuchten die beiden die Kinderarmut von Hartz-IV-Beziehern und Ein-Euro-Jobbern und stießen auf erschreckende, der offiziellen Propaganda widersprechende Verhältnisse. Sie werden über ihre Ergebnisse berichten und Antworten auf die Frage zu geben versuchen, ob sich etwas durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ändern wird. Das BVG stellte kürzlich fest, dass die bisherigen Berechnungen des Kindergeldes verfassungswidrig sind. Wird eine neue Berechnung, die von der zuständigen Ministerin noch für dieses Jahr angekündigt wurde, die Lage der Kinder von Alleinerziehenden und Hartz-IV-Familien verbessern? Oder wird nur eine neue Mogelpackung geschnürt? Das ist möglich, weil das Gericht den Gesetzgebern keine konkreten Vorgaben machte, wie der Kinderarmut wirksam zu begegnen sei. Sie ist nämlich keine Frage der gerechten Verteilung des Armengeldes zwischen den Erwachsenen und den Kindern.
Eine Veranstaltung von Business Crime e.V. und der Kunstgesellschaft Mehr Infos: www.businesscrime.de www.kunstGesellschaft.de
Benefizveranstaltung: Eintritt € 5,00; mit Frankfurt-Pass bzw. Kulturpass € 1,00 Der Erlös dieser Benefizveranstaltung geht an den BCC-Rechtshilfefonds PRO VERITATE für Bürgerrechte und Meinungsfreiheit. Spendenkonto: 530 024 73. Sparkasse Hanau - BLZ 506 500 23. Spenden sind steuerabzugsfähig. |
5. April 2010, Montag, Auftakte: 10.30 und 11.30 Uhr, Abschluss: 13 Uhr
Frankfurt,
Auftakte: 10.30 Uhr, Ffm-Rödelheim, Bahnhof; 11.30 Uhr, Ffm-Eschersheim,
Weißer Stein und 11.30 Uhr, Ffm-Niederrad, Bruchfeldplatz; Abschlusskundgebung:
13 Uhr, Römerberg
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Ostermarsch Frankfurt 2010
"Was vor 50 Jahren mit dem ersten Ostermarsch in Deutschland als Widerstand gegen Atomwaffen begann, hat heute nicht nur Tradition, sondern ungebrochene Aktualität. Denn das Beharren auf atomare Besitzstände und Teilhabe - so auch durch Deutschland - verschärft die Gefahren durch vorhandene und potenziell neue Atommächte. Der Atomwaffensperrvertrag steht in diesem Jahr in der UNO erneut auf dem Prüfstand.
Afghanistan braucht eine Zukunft in Frieden Die Bundeswehr ist kein Entwicklungshelfer in Uniform, sondern führt Krieg in Afghanistan - auch gegen die Zivilbevölkerung. Gegen den Willen der großen Bevölkerungsmehrheit in Deutschland wird die Anzahl der deutschen Truppen in Afghanistan weiter erhöht. Ziviler Aufbau ist jedoch nur durch den vollständigen Abzug der NATO-Truppen möglich, die von der dortigen Bevölkerung als Besatzungsmächte wahrgenommen und bekämpft werden.
Militär und Rüstungsproduktion führen nicht aus der Krise Mit der andauernden Wirtschaftskrise und der zunehmenden Angst um Arbeitsplätze bieten sich Bundeswehr und Rüstungsfirmen verstärkt als Arbeitgeber an. Militär, Aufrüstung und weltweite Bundeswehreinsätze werden jedoch mit unseren Steuergeldern finanziert. Dieses Geld fehlt zunehmend für dringende Sozialausgaben und sinnvolle Arbeitsplätze.
Eine andere Welt ist machbar Durch Politik und Medien werden Terrorismushysterie und Islamophobie geschürt. Damit werden der Abbau demokratischer Grundrechte, Aufrüstung und völkerrechtswidrige Angriffskriege zur Durchsetzung geostrategischer Interessen vorangetrieben. Die wahren Probleme der Menschheit sind jedoch andere: Armut, Hunger und drohende Klimakatastrophe erfordern gemeinsame Anstrengungen der Menschheit. Ohne eine konsequente Friedenspolitik ist keines dieser Problem lösbar. Wir fordern deshalb von der Bundesregierung: Abzug der Atomwaffen aus Büchel in der Eifel Bundeswehr raus aus Afghanistan Abrüstung für Arbeitsplätze und Sozialausgaben Schluss mit dem Waffenhandel keine Kriegspropaganda und Kriegsdrohungen Veranstalter: Ostermarschbüro HessenKontakt: Ostermarsch Büro c/o DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, 60329 Frankfurt, Tel.: 069/24249950, Fax: 069/24249951 E-Mail: Frieden-und-Zukunft(at)t-online(Punkt)de Spendenkonto: Sonderkonto Ostermarsch Kto.-Nr.: 261 3655 000 bei der SEB-Bank FRankfurt (BLZ 500 101 11) Internet: http://www.frieden-und-zukunft.de |
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29. März 2010, Montag, 19.30 Uhr
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Militarisierung, neoliberale Wirtschaftspolitik, Sozialabbau: Aspekte der EU-Politik Die im Jahre 2003 beschlossene Europäische Sicherheitsstrategie eröffnet der EU unter dem Begriff friedenserzwingende Maßnahmen die Möglichkeit, weltweit auch ohne UN-Mandat - militärisch zu intervenieren. Die EU positioniert sich als militärischer Weltpolizist, alternativ und konkurrierend zu den USA, mit besonderen Interessen im nahen geographischen Umfeld und in Afrika (Le Monde diplomatique). Welchen programmatischen und realen Stellenwert hat demgegenüber die Sozialpolitik in der EU, vor allem angesichts des immer wieder betonten absoluten Vorranges von Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit? Zu diesen Themen referiert Claudia Haydt, Soziologin und Vorstandsmitglied der Informationsstelle Militarisierung (IMI) Eintritt frei Spenden erwünscht |
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20. März 2010, Samstag, 14.30 Uhr bis 18.30 Uhr
Bündnis gegen Privatisierung Frankfurt: |
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Workshop Krise der Privatisierung - für eine Rückkehr des Öffentlichen! Wie kann Rekommunalisierung dazu beitragen?
Seit 20 Jahren nimmt die Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen und Aufgaben des Gemeinwohls ständig zu. Seit deren Folgen und das Scheitern ihrer Versprechungen bekannt sind, bevorzugen Großinvestoren seit 5 Jahren die Form von P(ublic) P(rivate) P(artnership). Gleichzeitig entwickeln sich im öffentlichen Dienst Lohndumping und betriebswirtschaftliche, nur an Gewinn orientierte Arbeitsformen. Im Workshop suchen wir Antworten und diskutieren, wie wir einen demokratischen, sozialen und bürgernahen öffentlichen Sektor als Alternative zu Privatisierung / PPP schaffen können. "Rekommunalisierung" nur als wettbewerbsfähigere und kostengünstigere Form gegenüber dem privaten Kapital? Oder "Rekommunalisierung" als Schaffung eines gemeinwohlorientierten öffentlichen Raums für alle? - Wie geht das ?
Wir haben folgende Inputs vorgesehen: 1. Die Lage der Kommunen - was sind die Hintergründe der Privatisierungen und PPP - Projekte? GATs und politische Veränderungen in der Kommunalpolitik 2. Der große Ausverkauf in Frankfurt 3. Rekommunalisierung - jetziger Stand. Welche Ziele bzw. Wege führen zu einem gemeinwohlorientierten öffentlichen Bereich (Dienst)? *
*Candeias: "(Re)Kommunalisierung ohne einen entwickelten Zielbegriff des Öffentlichen ist kein Gegenkonzept zur Privatisierung"
Bündnis gegen Privatisierung Frankfurt - die Workshopgruppe Kontakt: Elke Hügel e.huegel@gmx.de, Tel 069/570206
Anmeldung nicht erforderlich aber erwünscht. |
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Für den Workshop empfehlen wir folgende Texte: 1: Candeais/Rilling: Krise der Privatisierung (siehe Link: www.rainer-rilling.de/texte/crw-wsi.pdf) 2: Der große Ausverkauf - Konferenz 2007 des DGB in Frankfurt (siehe Link: www.region-frankfurt-rhein-main.dgb.de/Dokumentation_Rekommunalisierung.pdf) 3: Georg Fülberth: Kapital und Kommunen (siehe Link: www.jungewelt.de/2010/02-27/058.php.) "Mit angeblichen Sachzwängen werden Ausgabenkürzungen und die betriebswirtschaftliche Zurichtung bundesdeutscher Stadt- und Gemeindeverwaltungen begründet. Deren Finanzmisere hat allerdings systematische Ursachen." |
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19. März 2010, Freitag, 19.30 Uhr
Hintergrund ist der Brandanschlag auf J. S. und dessen Familie in der Nacht zum 5. März. http://antinazi.wordpress.com/2010/03/06/brandanschlag-auf-antifaschisten-in -wetzlar-neofaschistischer-hintergrund-zu-vermuten/ |
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Aufruf (hier Flyer downloaden): >>Wetzlar bunt statt braun Hände weg von unserer Stadt Stellen Sie sich vor: 300 junge Leute (Wetzlar hat ca. 6000 SchülerInnen!) stehen auf dem Domplatz und zeigen mit Transparenten und bunten Regen-(Sonnen)schirmen, dass sie für Demokratie, für Toleranz, für ein friedliches Miteinander und gegen Rassismus und Ausgrenzung sind. 300 Menschen mit Migrationshintergrund zeigen durch Fahnen und Transparente, dass sie sich ein buntes und friedliches Wetzlar wünschen. 300 ArbeiterInnen von Buderus, Leica,... beteiligen sich am Mahngang und zeigen ihr Gesicht für ein demokratisches Wetzlar. 300 MusikerInnen "musizieren" auf dem Domplatz für ein harmonisches Wetzlar. 300 BeamtInnen (aus Stadt- und Kreisverwaltung) demonstrieren ihre Überzeugung von Einigkeit und Recht und Freiheit. 300 Kinder spielen auf dem Domplatz und zeigen, dass sie in Frieden leben wollen. 300 Parteimitglieder aller demokratischen Parteien machen Politik für ein nazifreies Wetzlar. 300 religiöse Menschen, Juden, Muslime und Christen bekennen sich zu einem respektvollen und tolerantem Dialog. 300 SportlerInnen kommen zur Kundgebung und setzen ein olympisches Zeichen. 300 WNZ LeserInnen lesen den Aufruf und kommen zum Mahngang. 300 Kaufleute, VerkäuferInnen und GaststättenbesitzerInnen beteiligen sich am Mahngang. ... Alleine sich gegen die Nazis zu stellen erfordert sehr viel Zivilcourage und kann gefährlich für Leib und Seele werden. Gemeinsam aufzustehen erfordert nur 1 Stunde Zeit am Freitag! Diese Stunde am Freitag ist eine wichtige Stunde für Wetzlar und für den Lahn-Dill-Kreis: Für die engagierten Einzelpersonen, für einige Privatfamilien, für die "Jungen Wetzlarer gegen Rechts" und für "das Bündnis gegen Nazis" ein wichtiges Zeichen der Unterstützung, des Schutzes und der Solidarität - für die (noch) wenigen aktiven Nazis ein deutliches Zeichen, dass ihr Hass gegen Andersdenkende, ihr Rassismus und ihre Gewalt gegen Menschen in Wetzlar und im Lahn-Dill-Kreis vehement abgelehnt wird - vor allem aber für die oft jungen Sympathisanten der rechten Szene ein Zeichen, dass die Gewalt und Hass in Wetzlar keine Zukunft haben. Nur gemeinsam können wir es verhindern, dass die Nazis immer selbstbewusster in Wetzlar und im Lahn-Dillkreis werden. Nur gemeinsam können wir unserer Stadt eine friedliche Zukunft eröffnen. Nehmen wir uns diese Stunde am Freitag!
Freitag, 19. März, ab 17.00 Uhr, Wetzlar bunt statt braun 17.00 Uhr Mahngang von der Bahnhofstr./Buderuspl. zum Domplatz, ab 17.30 Uhr: Kundgebung auf dem Domplatz mehr Infos auf : http://www.region-mittelhessen.dgb.de Wetzlar bunt statt braun V.i.S.d.P.: Bündnis gegen Nazis c/o BahnhofstraßYe 3, Wetzlar |
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16. März 2010, Dienstag, 19.30 Uhr
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Linkes Forum Frankfurt: Afghanistan aktuelle Lage, der Widerstand und die Rolle der Bundeswehr Die Bundeswehr wird im Raum Kundus von der Bevölkerung immer mehr als Besatzer wahrgenommen. Dies nicht zuletzt, weil das deutsche Feldlager eng mit den in der Bevölkerung verhassten Warlords zusammenarbeitet. Die Bundesregierung will nun weitere 850 Soldaten nach Afghanistan entsenden. Gleichzeitig will auch das US-Militär 5000 Infanteristen in Nordafghanistans stationieren. Das wird eine Intensivierung der Kämpfe in dieser Region bedeuten, wobei die Bundeswehrsoldaten immer tiefer in diesen schmutzigen Krieg hineingezogen werden. Unser Referent, Rashid, gehört zur linken afghanischen Opposition und wird uns einen Einblick in die aktuelle Situation in Afghanistan, die Politik der Besatzungsmächte, die verschiedenen Widerstandsgruppen (nicht nur Taliban) und die Stimmung in der Bevölkerung geben. |
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9. März, Dienstag, 19:00Uhr (ab 18.30 h brasilianisches Essen und Getränke)
ASW e.V. in Kooperation mit dem Klima-Bündnis: |
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Die meiste Arbeit und kaum zu essen: Weltweit sichern Frauen die Ernährung! Vortrag von Maria do Rosário Ferreira / Brasilien (MIQCB)
Die "Bewegung der Babaçu-Nussknackerinnen" (MIQCB) wird seit 2003 von der ASW gefördert. Rund 400.000 Menschen leben von den Produkten der Babaçu-Palme, die zur natürlichen Vegetation des Regenwaldes gehört. In Bairro Novo am Rand des Städtchens Penalva konnten 150 Babaçu-Nussknackerinnen mit Unterstützung der ASW eine Produk-tionsstätte für Speiseöl, Seife und Waschpulver einrichten. Maria do Rosário Ferreira hat den Aufbau dieser Produktionsstätte als Koordinatorin begleitet. Vom 25.2.2010 bis zum 12.3.2010 werden Maria do Rosário Ferreira und die ASW in neun Städten und Gemeinden die Arbeit des MIQCB vorstellen. Zusätzlich wird die ASW-Ausstellung "Es ist genug für alle da - Nahrung ist ein Menschenrecht!" gezeigt. Kontakt: Claudia Fix/ Öffentlichkeitsarbeit 030/ 25 94 08 06 claudia.fix@aswnet.de |