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die Unterschriftenliste zum Ausdrucken und Sammeln |
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News 9.03.10 - Telepolis: "Propagandaoffensive für die Kopfpauschale Wie aus einem Köderangebot von 140 Euro schnell 570 und mehr werden können" >>Mehr |
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3.3.: >>Verdi über die Campact Aktion - und die SPD-Aktion Petition gegen die Kopfpauschale 23.2.: "Die Kopfpauschale ist das Hartz IV der GKV" Interview mit Annelie Buntenbach (DGB) |
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>>DGB-Konferenz zur Kopfpauschale & Alternativen: FR, 20.02.: "Der Sozialstaat ist gescheitert" Jürgen Borchert, Richter am Landessozialgericht in Darmstadt im FR-Interview >>Mehr Echo 20.02.: "Gewerkschafter streiten gegen die Kopfpauschale" Gesundheits-wesen: Veranstaltung in Darmstadt soll der Beginn einer Kampagne sein >>Mehr |
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Infos >>Verdi zu Zusatzbeiträgen und Kopfpauschale |
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Frankfurt INFOS der Initiative "Ratschlag Campus Bockenheim" Neu: Veranstaltung am 25. Februar >Mehr |
| Rhein/Main |
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BLOG Netzwerk Umwelt und Klima An diesem Netzwerk ist u.a. attac-ffm/KlimaAG beteiligt |
| Finanzkrise
Aktion, Statements und Protest |
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10 Jahre: Attac, Weltsozialforum NEU: SIG 80 Feb.´10 "Sand im Getriebe"(SIG) ist der Internationale Newsletter der Attacs D, Austria & der Schweiz |
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Zielsetzungen für die kommenden drei Jahre Attac Frankreich Auf dem Weg zu einer post-altermondia-listischen Wende der Sozialforen? Bernard Cassen 10 Jahre später Susan George Auf eigenen Füßen H. Neuberl Das Andere Davos Maurizio Coppola, attac Schweiz Landesweite Frauendemo am 13. März in Bern Feministische Kommission von Attac Schweiz EU-Politik gegenüber Athen: unsozial und ineffektiv Attac D Avatar
- ein antiimperialistischer Film? Und vieles mehr! |
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Unterstützen Film-Projekt "Watermakesmoney" |
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26. Februar 2010: |
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Das Attac-Bankentribunal: Weil die Krise System hat Bundesregierungen und Banken angeklagt Prominente Mitwirkende |
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Mit einem Tribunal vom 9. bis 11. April in der Berliner Volksbühne will Attac die Ursachen der Finanzkrise sowie die Bankenrettungen kritisch durchleuchten, die Verantwortlichen öffentlich zur Rechenschaft ziehen und Alternativen aufzeigen. "Die intransparente und undemokratische Bankenrettung zeigt besonders prägnant, wie Politik und Wirtschaft sich weigern, die notwendigen Konsequenzen aus der Krise zu ziehen. Stattdessen steuern sie ungebremst auf die nächste Krise zu", sagte Jutta Sundermann vom Attac-Koordinierungskreis. Zu den Angeklagten zählen die aktuelle Bundesregierung und ihre zwei Vorgängerinnen, vertreten durch Gerhard Schröder, Angela Merkel und Peer Steinbrück; die Deutsche Bank, vertreten durch Josef Ackermann; sowie Hans Tietmeyer, ehemaliger Aufsichtsrat von Depfa und HRE, Chef-Kurator der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft und früherer Bundesbankpräsident. ... Die Vorladungen für die Angeklagten sind versandt worden. >>Mehr |
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Thema Banken: >>"HRE bleibt Milliardengrab" Skandalbank schreibt Verluste von 1,71 Milliarden Euro in den ersten neun Monaten ( Junge Welt 12.11.09) >>Verstaatlichung der Hypo Real Estate (pdf) Broschüre von Rainer Roth) |
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16. Februar 2010: Kampagne für Finanztransaktionssteuer jetzt international Film mit Heike Makatsch und Jan Josef Liefers Ein internationales Netzwerk aus Nichtregierungs- organisationen, kirchlichen und gewerkschaftlichen Gruppen sowie Attac startet eine Unterschriften- kampagne unter einen Offenen Brief an die Staats- und Regierungschefs der G20-Länder. Darin werden die Staats- und Regierungschefs aufgefordert, für die Einführung einer Umsatzsteuer auf den Handel mit Finanzvermögen zu sorgen. Auch ein unter der Internetadresse www.steuergegenarmut.de lancierter Filmspot mit Heike Makatsch und Jan Josef Liefers wirbt für dieses Anliegen. >>Mehr , Infos >>www.attac.de |
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14. Februar 2010: Gegen Schattenfinanzplätze vorgehen Neue Studie: über eine halbe Billion Euro Schwarzgeld in Steueroasen ... Ausgerechnet Jean-Claude Juncker, Präsident von Luxemburg, der zweitgrößten Oase der Welt, will Griechenland kontrollieren. ... >>Mehr |
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9. Februar 2010: Hartz-IV-Urteil Etappenerfolg im Kampf gegen Umverteilung nach oben Attac fordert als ersten Schritt Grundsicherung für Kinder / Volksinitiative für kostenloses Mittagessen in MV gestartet >Mehr |
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Andere Meinung von Rainer Roth: www.tacheles-sozialhilfe.de/aktuelles/2010/HarzIV_BVerfG_Bewertung_Roth.aspx |
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27. Januar 2010: Gegen Kriminalisierung der Proteste: Nazis in Dresden blockieren! . "Wir lassen uns das Recht nicht nehmen, öffentlich dazu aufzurufen, Naziaufmärsche friedlich zu blockieren",." >>Die Attac-PM |
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Nazifrei-Blockaden erfolgreich www.dresden-nazifrei.com Junge Welt 15. Februar: »Wir werden das im Jahr 2011 genauso machen« Die Blockade des Naziaufmarsches in Dresden ist ein großer Erfolg der Antifaschisten .>>Mehr |
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4. Januar 2010: "Stoppt die Krisenköche! Vermögen umverteilen!" 2010 Bankentribunal und PPP-Kampagne >>Mehr |
| Bildung & Protest |
| Junge Welt 1.2.2010:
"Für freie Bildung: 4000 Studenten
protestierten in Frankfurt am Main" von
Gitta Düperthal
>>http://www.jungewelt.de/2010/02-01/036.php Presse AK des Protestplenums Frankfurt 31.01.2010: |
| Privatisierung & Protest |
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| Mehr zu den Aktivitäten
gegen Privatisierungen in Frankfurt >>Hier
Rekommunalisierung! PE der GEW vom 27.9.2009 Zweites PPP-Projekt an 4 Frankfurter Schulen: GEW sammelt Einschätzungen und Reaktionen (Heinr.-Kleyer-Schule und Friedr. Dessauer Gymnasium) Die neue bundesweite Kampagne zum Irrweg PPP Noch immer gilt die Privatisierung öffentlicher Einrichtungen vielen Politikern als reizvolle Möglichkeit, den Haushalt zu schönen. Doch öffentlich-private Partnerschaften (PPP) führen regelmäßig zum Kaputtsparen, zu kommunaler Dauerverschuldung und Korruption! Auch bei krisenbedingt leeren Kassen bleibt Privatisierung der falsche Weg! Stoppt den Irrweg PPP! >>Mehr |
| Umwelt & Protest |
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++ Info zur Flughafenerweiterung
Als die Tage kürzer und die Nächte dunkler wurden - da erschien ein kleines Lichtlein in Hessens hohem Norden. In Kassel war es, da der Verwaltungsgerichtshof frohe Botschaft verkündete und nächtliche Ruhestörungen verwarf, nämlich die Nachtflüge. Also jauchzte und frohlockte das Land, aber die Freude währte nicht lange. Die Lufthansa wird Revision einlegen, und auch die Landesregierung will vors Bundesverwaltungsgericht ziehen. Der Landtag wird eine Sondersitzung abhalten. Und einmal mehr wird dort vom Wortbruch die Rede sein, denn davon redet man gern in Hessen, immer und überall. DER TAG nimmt Wetten an. >>Podcast beim HR2 20. Oktober 2009, FR: "Kelsterbach - Protest gegen Flughafenausbau geht weiter" Die neue"Bürgerinitiative Kelsterbach" (BIK) in der von Fluglärm geplagten Stadt. "Der Zusammenschluss stellte sich am Dienstag erstmals der Öffentlichkeit vor. " >>mehrwww.flughafen-bi.de |
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++ Info Riederwaldtunnel
und Autobahnkreuz in Ffm.
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Attac-Ffm Arbeitsgruppen I Attac Campusgruppe Ffm I Attac-Ffm Kontakte I Attac-Ffm >Flyer Attac-Rhein/Main: Wi I Mz I Rüsselshm IOf I Hu I Aschaffenbg I Da |
| Vorschau März 2010 |
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9. März, Dienstag, 19:00Uhr (ab 18.30 h brasilianisches Essen und Getränke)
ASW e.V. in Kooperation mit dem Klima-Bündnis: |
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Die meiste Arbeit und kaum zu essen: Weltweit sichern Frauen die Ernährung! Vortrag von Maria do Rosário Ferreira / Brasilien (MIQCB)
Die "Bewegung der Babaçu-Nussknackerinnen" (MIQCB) wird seit 2003 von der ASW gefördert. Rund 400.000 Menschen leben von den Produkten der Babaçu-Palme, die zur natürlichen Vegetation des Regenwaldes gehört. In Bairro Novo am Rand des Städtchens Penalva konnten 150 Babaçu-Nussknackerinnen mit Unterstützung der ASW eine Produk-tionsstätte für Speiseöl, Seife und Waschpulver einrichten. Maria do Rosário Ferreira hat den Aufbau dieser Produktionsstätte als Koordinatorin begleitet. Vom 25.2.2010 bis zum 12.3.2010 werden Maria do Rosário Ferreira und die ASW in neun Städten und Gemeinden die Arbeit des MIQCB vorstellen. Zusätzlich wird die ASW-Ausstellung "Es ist genug für alle da - Nahrung ist ein Menschenrecht!" gezeigt. Kontakt: Claudia Fix/ Öffentlichkeitsarbeit 030/ 25 94 08 06 claudia.fix@aswnet.de |
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16. März 2010, Dienstag, 19.30 Uhr
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Linkes Forum Frankfurt: Afghanistan aktuelle Lage, der Widerstand und die Rolle der Bundeswehr Die Bundeswehr wird im Raum Kundus von der Bevölkerung immer mehr als Besatzer wahrgenommen. Dies nicht zuletzt, weil das deutsche Feldlager eng mit den in der Bevölkerung verhassten Warlords zusammenarbeitet. Die Bundesregierung will nun weitere 850 Soldaten nach Afghanistan entsenden. Gleichzeitig will auch das US-Militär 5000 Infanteristen in Nordafghanistans stationieren. Das wird eine Intensivierung der Kämpfe in dieser Region bedeuten, wobei die Bundeswehrsoldaten immer tiefer in diesen schmutzigen Krieg hineingezogen werden. Unser Referent, Rashid, gehört zur linken afghanischen Opposition und wird uns einen Einblick in die aktuelle Situation in Afghanistan, die Politik der Besatzungsmächte, die verschiedenen Widerstandsgruppen (nicht nur Taliban) und die Stimmung in der Bevölkerung geben. Eintritt frei! |
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29. März 2010, Montag, 19.30 Uhr
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Militarisierung, neoliberale Wirtschaftspolitik, Sozialabbau: Aspekte der EU-Politik Die im Jahre 2003 beschlossene Europäische Sicherheitsstrategie eröffnet der EU unter dem Begriff friedenserzwingende Maßnahmen die Möglichkeit, weltweit auch ohne UN-Mandat - militärisch zu intervenieren. Die EU positioniert sich als militärischer Weltpolizist, alternativ und konkurrierend zu den USA, mit besonderen Interessen im nahen geographischen Umfeld und in Afrika (Le Monde diplomatique). Welchen programmatischen und realen Stellenwert hat demgegenüber die Sozialpolitik in der EU, vor allem angesichts des immer wieder betonten absoluten Vorranges von Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit? Zu diesen Themen referiert Claudia Haydt, Soziologin und Vorstandsmitglied der Informationsstelle Militarisierung (IMI) Eintritt frei Spenden erwünscht |
| Regelmäßige Termine |
Jeder erste Donnerstag des Monats, von 14.00 - 16.00 Uhr
Frankfurt, vor der Deutschen Bank in Frankfurt am
Main (S-Bahn-Station Taunusanlage)
Ordensleute für den Frieden (IOF):
Mahnwache
>>Die nächsten Aktionstermine der IOF
Monatliche Veranstaltungen
Frankfurt,
Club Voltaire, Kleine Hochstraße 5
Veranstaltungen des Club Voltaire
| Rückblick |
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25. Februar 2010, Donnerstag, 19.30 Uhr
BI "Ratschlag Campus Bockenheim": |
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- Bezahlbare Wohnungen - Bildungs-, kulturelle und soziale Einrichtungen In den nächsten Monaten soll das Areal vom Campus Bockenheim verkauft werden. Wir, die BI Ratschlag Campus Bockenheim, kritisieren den geplanten Abriss von denkmalgeschützten Gebäuden, sowie den Bebauungs- und den Rahmenplan und stellen Alternativen vor.
Die Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf den Immobilienmarkt in Frankfurt Willi Müller (Amt für Wohnungswesen): Wohnungssituation in Frankfurt Jessy Castro de Merino (AStA der Goethe-Uni): Wohnraumnot bei Studierenden Prof. DW. Dreysse (Architekt, Städtebaubeirat): Möglichkeiten der Umnutzung vom Kramerbau Philosophicum Ehrengast: Frau Prof. Lore Kramer
In Frankfurt werden Wohnungen zur Mangelware! Das stellte auch die IHK im Dez. 2009 in ihrer Studie "Die Bau- und Immobilienwirtschaft in Frankfurt/Rhein-Main" fest. Im Raum Frankfurt/Rhein-Main werden immer weniger Wohnungen fertig gestellt, während die Zahl der Bevölkerung und die der Haushalte weiter zunimmt. Der Geschoss-wohnungsbau, auf den vor allem Haushalte mit niedrigen Einkommen angewiesen sind, geht weiter zurück. Mit der Verknappung des Wohnungsangebotes steigen die Mieten, betroffen sind nicht nur Wohnungssuchende, sondern alle Mieter, die auf bezahlbare Preise angewiesen sind.Soziale Spannungen sind vorprogrammiert (Mieterbund-Präsident Rips in der FR vom 1.1.2010), wenn bei der Stadtplanung nicht alle Möglichkeiten für verstärkten, sozialen Wohnungsbau ausgeschöpft werden. Eine große Chance bietet das Areal vom Campus Bockenheim (von Sophienstraße bis Georg Voigt-Straße und zwischen Gräfstraße und Zeppelin-Allee, Senckenberg- Anlage), auf dem 17ha neu bebaut werden sollen. Hier könnten bezahlbare Wohnungen für Familien und Studierende, generationsübergreifende, genossenschaftliche Wohnprojekte entstehen und notwendige, an den Bedürfnissen der Bevölkerung orientierte Alternativen entwickelt werden. Campus Bockenheim für alle!
Die Bürgerinitiative Ratschlag Campus Bockenheim verlangt ein Nutzungskonzept, das an den Bedürfnissen und Interessen der Frankfurter BürgerInnen orientiert ist! Die Stadt Frankfurt muss die Bauprojekte auf dem ehemaligen Campus unter den Aspekten der Umweltverträglichkeit und Lebensqualität entwickeln. Dazu gehört eine soziale, kulturelle, bildungs- und freizeitbezogene Infrastruktur.
Wir fordern: ·bezahlbaren Wohnraum für Familien ·Wohnungen für Studenten und Studentinnen ·Öffentliche Räume für Kinder und Jugendliche ·Erhalt denkmalgeschützter Bauten ·Neubau der Hochschule für Musik und darstellende Künste·großzügige Grünflächengestaltung·Verkehrsberuhigung
BI Ratschlag Campus Bockenheim" V.i.S.P.: A. Wahl, Varrentrappstraße 67, 60486 Ffm, Tel. 069 7745893
Bürgerinitiative Ratschlag Campus Bockenheim Unterstützt von: ASTA der J.W. Goethe-Uni, ASTA der Hochschule für Musik und darstellende Kunst, attac Ffm, Dondorf Initiative, Freunde Bockenheims e.V., GEW BV Frankfurt, KunstGesellschaft, Mitgliedern von: Bündnis 90/ Die Grünen, Die Linke, SPD |
| >Flyer downloaden |
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Bericht in Frankfurter Neue Presse 19.02.2010 über die BI "Ratschlag Bockenheim": "Sie fordern mehr Wohnungen Bürgerinitiative Ratschlag Campus Bockenheim hat schon 1800 Unterschriften gesammelt Zur ersten großen Veranstaltung lädt die Bürgerinitiative «Ratschlag Campus Bockenheim» ein. Dafür machen (v.l.) Isolde Ludwig, Angelika Wahl und Cordula Kähler zurzeit Werbung. Schließlich sollen zu den Vorträgen von Experten möglichst viele Zuhörer kommen. Die Initiative «Ratschlag Campus Bockenheim» setzt sich dafür ein, dass Wünsche der Frankfurter bei der Neubebauung des Uni-Geländes in Bockenheim berücksichtigt werden." Bockenheim. >>Mehr |
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24. Februar 2010, Mittwoch, 19.00 Uhr
KOOPERATIONSVERANSTALTUNG DER ROSA-LUXEMBURG-STIFTUNG HESSEN, JENNY-MARX- GESELLSCHAFT UND RLS-REGIONALBÜRO RHEINLAND-PFALZ |
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DISKUSSIONSVERANSTALTUNG
UNNÖTIG, TEUER, GEFÄHRLICH DIAGNOSE: GLÄSERNER PATIENT? ELEKTRONISCHE GESUNDHEITS-KARTE NEIN DANKE!
MIT: DR. PHIL. ELKE STEVEN, SOZIOLOGIN - KOMITEE FÜR GRUNDRECHTE UND DEMOKRATIE, KÖLN; MATTHIAS JOCHHEIM, MEDIZINER UND PSYCHOTHERAPEUT, IPPNW, FRANKFURT AM MAIN; WOLFGANG LINDER, JURIST - REFERENT FÜR GESUNDHEITSDATENSCHUTZ BEI DEM LANDESDATENSCHUTZBEAUFTRAGTEN BREMEN i. R. RENATE WINDELBAND, MODERATION
EINTRITT FREI! VERKEHRSMITTEL:S3 - S6 HALTESTELLE FRANKFURT WEST SOWIE RE, U6, U7 LEIPZIGER STRASSE SOWIE BUS 36 WESTBAHNHOF, SOWIE AB HBF FRANKFURT /M. STRASSENBAHN 16 HALTESSTELLE ADALBERT-/SCHLOSSSTRASSE |
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21. Februar 2010, Sonntag, 19.00 Uhr
Vorbestellungen069/7076910 91 |
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Kinostart in Anwesenheit des Regisseurs mit anschließendem Publikumsgespräch
"Plastik ist schön. Plastik ist praktisch. Plastik ist praktisch überall." Wir leben auf einem PLASTIC PLANET. Doch was ist das überhaupt, Plastik? Nach über 10 Jahren Recherche bringt Regisseur Werner Boote nun eine bemerkenswerte Dokumentation in die deutschen Kinos, die das globale Phänomen der Kunststoffindustrie investigativ beleuchtet. Sie zeigt wie stark Kunststoffe die globalen Ökosysteme bereits beeinflusst und geschädigt haben und wie unmöglich es heute ist, sich Plastik aus unserem Alltag wegzudenken. Wir sind Kinder eines Plastikzeitalters.
Der Film ist eine Spurensuche, die vom Nordpazifik über die verschmutzen Küsten Japans und die Industriehallen Chinas bis in unseren Körper und unser Blut reicht, in dem man Plastik bereits nachweisen kann. Die Dokumentation zeigt wie notwendig besonders auch für junge Menschen eine Auseinandersetzung mit dem globalen Phänomen Plastik ist. Sie startet am 25.2. 2010 bundesweit in den deutschen Kinos.
Infos unter http://www.plastic-planet.de/ |
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15. Februar 2010, Montag, 19.30 Uhr
Linkes Forum Frankfurt in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire, Venezuela-Soli ffm, amerika21.de und isl (internationale sozialistische linke) |
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Venezuela im Umbruch Zur aktuellen Lage des revolutionären Prozesses Referent: Maxim Graubner (amerika21) Der Präsident Venezuelas und erklärte Antikapitalist Hugo Chávez propagiert seit seiner Rede beim Weltsozialforum 2005 den "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" als Vertiefung der venezolanischen "Bolivarischen Revolution". Mittels umfangreichen Sozialprogrammen konnte die Armut seitdem deutlich reduziert werden. Nun sollen kommunale Selbstverwaltungsstrukturen den korrupten Staatsapparat ablösen. Ziel ist eine Transformation des wirtschaftlichen Modells hin zu kollektivem Eigentum mit basisdemokratischer Kontrolle. Alle Bereiche der Gesellschaft befinden sich im Umbruch. Soziale Bewegungen und die chavistische Massenpartei PSUV diskutieren den Übergang zum Sozialismus venezolanischer Prägung. Dabei sind sie mit Problemen, wie der Korruption, der Import-Abhängigkeit und der Ölwirtschaftsdominanz konfrontiert. Dazu kommt eine lang anhaltende Dürre und die Folgen der Weltfinanzkrise.
Unser Referent, Maxim Graubner, Redakteur bei amerika21.de und Autor der Tageszeitung junge Welt, gibt einen Einblick in die aktuelle Situation in Venezuela. Im November und Dezember 2009 besuchte er das Land bereits zum vierten Mal. Eintritt frei Spenden erwünscht |
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2. bis 13. Februar 2010
KulturfestivalAFRICA ALIVE Schwerpunkt Südafrika |
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11. Februar 2010, Donnerstag, 19.30 Uhr
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Institut für Romanische Sprachen und Literaturen: |
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11. Februar 2010, Donnerstag, 20.00 Uhr
Rosa Luxemburg Stiftung, Hessen zusammen mit dem Club Voltaire: Rebellion gegen den Gottesstaat: Abschied von Ahmadinejad? Seit Wochen demonstriert die Opposition im Iran gegen Präsident Ahmadinejad und Revolutionsführer Chamenei: Sie will eine andere, demokratische Republik. Viele Oppositionelle wurden brutal zusammengeschlagen, verhaftet, gefoltert, verschleppt, getötet. Der Polizeichef kündigte eine noch härtere Gangart an. Das Regime in Teheran schickt nun seine eigenen Anhänger auf die Straße: Sie fordern die Hinrichtung der Führer der Opposition. Die Geistlichkeit ist gespalten. Wie wird es weitergehen? Dr. Bahman Nirumand, 1936 in Teheran geboren und seit langem im Exil in Deutschland lebend, analysiert die gegenwärtige Situation im Iran und stellt Überlegungen zum Fortgang der Auseinandersetzungen an. Eintritt frei! |
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7. Februar 2010, Sonntag, 19.00 Uhr
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Israelische Friedensbewegung sucht Dialog in Deutschland! Zur Zukunft der Zwei-Staaten Lösung in Nahost. Das Israelische Komitee gegen Hauszerstörungen (ICAHD) ist eine friedenspolitische Organisation mit Sitz in Jerusalem. Im Januar 2010 startete das Komitee eine Kampagne, die Begegnungen von israelischen Friedensaktivisten mit der deutschen Öffentlichkeit und politischen Entscheidungsträgern zum Ziel hat. Yahav Zohar, israelischer Journalist, ICAHD Mitarbeiter und jahrelanger Friedensaktivist, spricht im Rahmen dieser Kampagne über den Israel/Palästina Konflikt und das Engagement von ICAHD. Darüber hinaus wird er auch über die Zukunftsperspektiven einer Zwei-Staaten-Lösung diskutieren und die Bedeutung von internationalem Engagement hervorheben. Insbesondere die Rolle und Verantwortung Deutschlands als Partner im Friedensprozess soll beleuchtet werden um aufzuzeigen warum und wie sich die deutsche Zivilgesellschaft für Gerechtigkeit und Frieden im Nahen Osten einsetzen kann und sollte. Eintritt frei - Spenden erwünscht! |
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6. Februar 2010, Samstag, 10.00 - 17.00 Uhr
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5. Hessisches Sozialforum 2010 Hessen in der Krise: Armut, Arbeitslosigkeit und Bildungsnotstand abwenden! "Das Hessische Sozialforum steht in der Tradition der internationalen Sozialforumsbewegung und vereint Engagierte aus Gewerkschaften, Kirchen, Wohlfahrtsverbände und Initiativen in ihrem Einsatz für eine sozial und ökologisch nachhaltige Entwicklung in Hessen. Das Einmischen sozialer Bewegungen und verstärkter Druck von unten gegen Armut, Arbeitslosigkeit und Bildungsnotstand sind nötiger denn je. Inzwischen stößt die Politik der Hessischen Landesregierung in einer Reihe von Feldern auf wachsenden Widerstand. Mit dem 5. Hessischen Sozialforum verbinden wir die Absicht, alternative Vorstellungen zu erarbeiten und in den politischen Diskurs einzubringen. Damit sich Hessen in eine andere, bessere Zielrichtung bewegt."
Einführung: Dr. Hejo Manderscheid, Bündnis Soziale Gerechtigkeit in HessenVortrag: Dr. Wolfgang Kessler, Journalist, publik- forum
Workshops: Bildung/ Dr. Sven Bade (Vorsitzender Elternbund Hessen e.V.) u. ein Studierendenvertreter/N.N. Armut/ Gerda Holz (Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik), Finanzkrise/ Dr. Kai Eicker- Wolf (DGB Hessen Thüringen), Ökologie/ Volker Marx, Petra Schmidt (Netzwerk Umwelt und Klima Rhein-Main) Arbeit/ Prof. Dr. Ursula Schumm-Garling (Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V.) Gesundheit/ Nadja Rakowitz (Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte Hessen) Migration/Integration/ Landesausländerbeirat/N.N.
Zeitplan: 10:00 Uhr, Stehkaffee, Film über Sozialforen 10:30 Uhr, Einführung: Dr. Hejo Manderscheid 10:45 Uhr, Vortrag: Dr. Wolfgang Kessler 11:30 Uhr, Vorstellungsrunde der ExpertInnen/ReferentInnen Moderation: Barbara Schindler-Bäcker, Studienleiterin Haus am Dom 12:00 Uhr, Mittagspause 13:00 Uhr, Workshops 15:00 Uhr, Talkrunde mit ExpertInnen aus den Workshops Moderation: Prof. Dr. Franz Segbers 16:30 Uhr, Ausblick: Stefan Körzell, Vorsitzender DGB Hessen |
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30. Januar 2010, Samstag, 14.00 Uhr
Das Protestplenum der Uni Frankfurt: |
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>>www.asta.uni-frankfurt.de/aktuell/_node/show/3240480.html: "Die Uni gehört uns Allen!" bundesweite Demo Für freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben! Unser Leben in unsere Hände! Für die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche!
Das Protestplenum der Uni Frankfurt ruft auf zur: bundesweiten Demo am 30.01.2010, um 14.00 Uhr auf dem Campus Bockenheim, Frankfurt am Main
Hier der Aufruf: "Die Ausrichtung aller Lebensbereiche auf ihre Verwertbarkeit verschärft sich. Flankiert wird diese Entwicklung durch autoritäre Maßnahmen und die Kriminalisierung sozialer Widerstände. Stechuhren, Hartz IV, Ausbildungsplatzmangel, Exzellenzinitiativen, Selektion an Schulen und Hochschulen, Abschiebungen und "blue cards" nur für "hochqualifizierte" Migrant_innen, all das sind nur einige Kennzeichen einer ausgrenzenden Gesellschaft. Einer Gesellschaft, in der nicht die Menschen und ihre Bedürfnisse, sondern ihre Verwertbarkeit im Mittelpunkt steht. Die Frankfurter Stiftungsuniversität kann hierfür als eine der Pioniere gelten. Studierende besetzten dort Ende November eines der Gebäude der Goethe-Uni, das regelmäßig an Konzerne vermietet wird. Sie wollten dort Raum und Zeit für eine kritische Auseinandersetzung schaffen. Am 02.12.2009 wurde dieser studentische Protest gewaltsam durch die Polizei beendet. Seitdem herrscht Ausnahmezustand an der Frankfurter Universität: Kritischen Studierenden drohen die Zwangsexmatrikulation und Strafverfahren, immer wieder patrouilliert Polizei auf dem Campus und der Universitätsbetrieb wurde mehrfach durch Aussperrungen lahm gelegt. Auch in vielen anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens kommt es immer öfter zu sozialen Konflikten. Arbeiter_innen, Azubis, Schüler_innen, Studierende, von Abschiebung Bedrohte, Erwerbslose und andere gehen auf die Straße. Dabei verweisen all diese Proteste auf die Möglichkeit einer gemeinsame Forderung: Die gesellschaftlichen Verhältnisse haben sich nach den Menschen zu richten, nicht nach Profitinteressen. Die Organisierung der Gesellschaft muss von den Menschen selbst bestimmt sein. Um wirklich etwas zu verändern, müssen wir genau dies als gemeinsames Ziel formulieren und erkämpfen. Statt den kürzenden, ausschließenden, überwachenden Staat um Hilfe anzurufen, müssen wir gemeinsam auf die Straße gehen und dafür kämpfen, dass die Schule unsere Schule, die Uni die Uni aller, die gesellschaftliche Produktion nach den Bedürfnissen aller - das Leben ein selbstbestimmtes Leben sein soll. Die Uni gehört Allen! Für freie Bildung und ein selbstbestimmtes Leben! Unser Leben in unsere Hände! Für die radikale Demokratisierung aller Lebensbereiche!" weitere Informationen unter: www.unigehoertallen.tk/ www.bildungsstreik-ffm.de www.unsereunis.de/ www.bildungsstreik.net/ de.indymedia.org diskussionsforum.blogsport.de/ |
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22. Januar 2010, Freitag, bis 30. Januar
Stadtjugendring Frankfurt: |
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Kinderarmut: Aktionswoche Flagge zeigen! Frankfurt gemeinsam für Kinder Der Frankfurter Jugendring ist Initiator und Organisator dieser Kampagne. Mit Unterstützung verschiedener Kooperationspartner und den einzelnen Jugendverbänden wird es in Frankfurt eine Woche lang unterschiedlichste Aktionen und Veranstaltungen Thema geben.
Diese Aktionen finden statt: 21.01.10 Die Kreativwerkstatt plant dieses Projekt: Projekt_Kreativwerkstatt 23.01.10 13h, Eiserner Steg: Flagge zeigen! Eine öffentliche Aktion. 24.01.10 18h, Jugendkirche JONA: Jugendgottesdienst zum Thema "Kinderarmut" 27.01.10 19h, Haus am Dom: Kinderarmut_Veranstaltung_unsere_Chancen 28.01.10 18h, Gemeindezentrum St. Markus: Projekt_Aktionswoche_gegen_Kinderarmut 29.01.10 20h, Schülercafé Orca: "Tanzen gegen Kinderarmut", Eintritt: 3Euro - davon wird 1Euro gespendet 25.-29.01.10 Schülercafé Orca: Informations- und Spendensammeltage 25.-29.01.10 Jugendverbände helfen beim Essen-Ausliefern der Frankfurter Tafel
Warum: Mehr als 20.000 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren sind in Frankfurt am Main von Armut betroffen. Kinderarmut schränkt massiv Entwicklungschancen ein und zementiert Biografien. Außer Ernährung, Gesundheit und Wohnen geht es um Auswirkungen auf gesellschaftliche Teilhabe wie z.B. bei Klassenfahrten nicht teilnehmen zu können, kein Geld zu haben für Ferienfreizeit, Sportverein, Musikschule, Kino, Ausflüge,die U-Bahn, Kleidung oder Schulausstattung. Hinzu kommen schlechtere Lern- und Bildungschancen, die verhindern, irgendwann aus Armut ausbrechen zu können. Kindern und Jugendlichen - die ja aktive und gleichberechtigte Mitglieder unserer Gesellschaft werden sollen weden so von Kleinlauf augegrenzt und lernen, dass sie kein Teil dieser Gesellschaft sind - das ist eine Katastrophe!
Es ist nicht zu akzeptieren, dass in einer nach wie vor ansteigend reichen Gesellschaft die Zahl von armen Kindern und Jugendlichen größer und größer wird und keine ernsthaften Bemühungen zu erkennen sind, Kinderarmut grundlegend anzugehen. Es ist Zeit, zu handeln >>www.frankfurterjugendring.de/news/-/show/1142/Kinderarmut_Aktionswoch |
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28. Januar 2010, Donnerstag, 19.30 Uhr
Marxistische Abendschule Frankfurt (MASCH) in Zusammenarbeit mit dem Club Voltaire: |
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Zwischen Querfront, Nazis und Islamhaß Positionen und Netzwerke der Neuen Rechten am Beispiel des Rhein-Main-Gebiets Referent: Hans Christoph Stoodt Die Neue Rechte bildet den möglicherweise gefährlichsten Flügel des extrem rechten Milieus in der Bundesrepublik. Einerseits distanziert man sich vom offenen Nazifaschismus, andererseits gibt es viel Überschneidungen in diesen Bereich. Vor allem aber: die neue Rechte ist mit den mainstream-Medien und den etablierten Diskursen und ihren ExponentInnen, denen erstmal niemand etwas derartiges zutrauen würde eng verflochten. Insofern hat sie eine Scharnierfunktion, die politisch mit neoliberalen Positionen kompatibel ist, aber andererseits elitäre, antidemokratische und rassistische Positionen einschließt, wie sie auch bereits aus der Tradition der "Konservativen Revolution" bekannt und berüchtigt sind. Entscheidendes und wohl vor allem mobilisierungsfähigstes Konvergenzfeld für Konservative, Neu-Rechte und Nazis ist aktuell der Haß auf Muslime. Die Veranstaltung wird von aktuellen Ereignissen der vergangenen drei Jahre im Rhein-Main-Gebiet ausgehen und von dort aus einen Blick auf die Neue Rechte der Region und darüber hinaus werfen. Eintritt frei Spenden erwünscht!
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26. Januar 2010, Dienstag, 19.00 Uhr
medico international: |
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Südafrika 2010: Kick Daimler. Der Kampf der Apartheid-Opfer um Entschädigung. Der Auftritt der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM in Südafrika steht unter keinem guten Stern. Das Problem ist nicht das DFB-Team, sondern dessen Hauptsponsor: Mercedes Benz. Bei SüdafrikanerInnen die ihr Leben im Kampf gegen das rassistische Apartheidregime riskierten, ruft das Daimler-Logo dunkle Erinnerungen wach. Im April 2009 hat ein US-Bundesbezirksgericht in New York eine Sammelklage wegen Beihilfe zu schweren Menschenrechtsverletzungen während der Apartheid gegen Daimler und vier weitere Konzerne zugelassen. Die Vorwürfe gegen Daimler: Die Lieferung von mindestens 2.500 Unimogs die als Truppentransporter oder Raketenwerfer genutzt wurden. Außerdem Dieselmotoren für Panzer und Hubschrauber zur Überwachung von Demonstrationen. Durch seine Geschäfte mit dem Apartheidregime beteiligte sich Daimler an der Unterdrückung des schwarzen Befreiungskampf und der Destabilisierung der Region. Die südafrikanische medico-Partnerorganisation Khulumani Support Group fordert die Anerkennung des begangenen Unrechts und Entschädigungszahlungen. Die zunehmende Aufmerksamkeit durch die WM in Südafrika soll auch dazu genutzt werden, den Druck auf Daimler in Deutschland zu erhöhen. Auf der Veranstaltung berichtet der Khulumani-Aktivist Tshepo Madlingozi über die aktuelle gesellschaftliche Situation in Südafrika, die Nachwirkungen der Apartheid, den Stand der Entschädigungsklage und die Rolle der deutschen Apartheidprofiteure. Im Anschluss soll auch über Möglichkeiten einer gemeinsamen Anti-Daimler-Kampagne (Arbeitstitel) diskutiert werden. |
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25. Januar 2010, Montag, 19.30 Uhr
Pro Asyl, medico international: Wildwest im Mittelmeer Rund 100 000 Flüchtlinge überqueren Jahr für Jahr das Mittelmeer. Sie suchen Schutz vor Verfolgung oder bessere Lebensbedingungen. Sie ertrinken, weil ihre Boote kentern oder verhungern, weil sie die Orientierung verlieren. Oder sie werden von FRONTEX, der EU-Grenzschutzagentur unter Mithilfe des Bundesgrenzschutzes zur Umkehr gezwungen mit der Begründung, man wolle sie daran hindern, sich mit seeuntauglichen Booten in Gefahr zu begeben. Zur Praxis von FRONTEX und den daraus resultierenden Rechtsverstößen referiert Karlheinz Kopp, Mitarbeiter der Flüchtlingshilfeorganisation PRO ASYL. Martin Glasenapp, Mitarbeiter von medico international berichtet ergänzend über die Arbeit von AME, einer Hilfsorganisation in Mali, die sich der zurückgewiesenen Flüchtlinge annimmt. Eintritt frei Spenden erwünscht! Siehe auch: http://www.medico.de/service/termine/detail/134/ |
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23. Januar 2010, Samstag, ab 14.00 Uhr
>>Das Presse-Echo auf unser Fest und unser Wirken 10 Jahre Attac - 10 von Vielen
Zum zehnten Mal jährt sich am 22. Januar 2010 die Gründung von Attac Deutschland. Dieses Ereignis möchten wir mit all denen gebührend feiern, die Attac ins Leben gerufen haben, die Attac begleitet haben, die Attac waren und die Attac sind. Daher laden wir Dich herzlichst zur Geburtstagsparty am 23.1.2010 ab 14 Uhr nach Frankfurt am Main in die Brotfabrik ein. Wir freuen uns über alle Freunde von Attac, deren Freundinnen und natürlich die Attacis selbst, die zum Feiern in die Brotfabrik kommen. Für Wiedersehen und Kennenlernen wird es auch ausreichend Zeit und Raum geben. Es erwartet Dich ein rauschendes Fest mit zahlreichen Überraschungen!
Anreise, Wegbeschreibung Vom Hauptbahnhof Frankfurt/Main zur Brotfabrik: Fahre mit der U-Bahn U4 vom Hauptbahnhof in Richtung Bockenheimer Warte zur Bockenheimer Warte. Fahre dann dort mit der U6 Richtung Heerstraße und steige bei der Station Fischstein aus. Fahrzeit: 16 Minuten. In Fahrtrichtung verlässt Du dann die Station und gehst gleich die erste Straße "Am Fischstein" rechts rein und dann einfach geradeaus bis zur Brotfabrik in der Bachmannstraße 2-4. Fußweg: 3 Minuten. Es werden auch Hinweisschilder aushängen.
Bachmannstr. 2-4 60488 Frankfurt am Main 069 2479080-0 |
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19. Januar 2010, Dienstag, 19.30 Uhr
Linkes Forum: Kapitalistische Umweltzerstörung und Grenzen des Wachstums: Welche Folgen welche Lösungen? "Vor rund 40 Jahren erregte der sog. Club of Rome Aufsehen, als er voraussagte, dass ein ungebremstes Wirtschaftswachstum an natürliche Ressourcengrenzen stoßen würde. Doch die bürgerlichen Politiker haben seitdem alle Warnungen in den Wind geschlagen und ein steigendes Wirtschafts- und Gewinnwachstum gehört zu ihrem nicht mehr hinterfragbaren Katechismus. Dagegen steht die immer sichtbarer werdende Wirklichkeit: So führt der weiter steigende CO2-Ausstoß zu bedrohlichen Klimaänderungen, die Meere stehen vor der Überfischung und die bisher wichtigsten Energielieferanten, Öl und Gas, werden bereits in naher Zukunft knapp. ... Vor welchen Wachstumsgrenzen stehen wir heute? Welche Konsequenzen müssen wir befürchten? Müssen wir in Zukunft mit deutlich weniger Energie auskommen? Gibt es Hoffnungen allein durch neue und bessere Technologien? Ist eine Lösung im Kapitalismus möglich oder bedarf es eines ökosozialistischen Umbaus der Gesellschaft?" Eintritt frei! |
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18. Januar 2010, Montag, 19.30 Uhr
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Epochenwechsel im Völkerrecht? Zur Zukunft des UN-Friedensgebots in der globalisierten Welt Die Kriege gegen Jugoslawien, Afghanistan, Irak und Gaza sind als humanitäre bzw. präventive Intervention bzw. als Intervention mit dem Ziel der Terrorismusbekämpfung und Demokratisierung seitens der USA und Israels begründet und legitimiert worden. Demgegenüber warnten Vertreter anderer Staaten in der einschlägigen Debatte der UNO-Generalversammlung davor, lobenswerte Motive für ein willkürliches und selektives Vorgehen gegen die schwächsten Staaten vorzuschieben.
Norman Paech, Professor emer. für Völkerrecht und von 2005 bis 2009 außenpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Bundestag untersucht die neuen Legitimationsmuster im Hinblick auf die ihnen zugrundeliegenden Interessen und die politischen und rechtlichen Konsequenzen für das UN-Friedenssystem. Darüber hinaus wird er erläutern, unter welchen Voraussetzungen gegen verantwortliche Politiker/innen Strafanklage erhoben werden kann. Eintritt frei - Spenden erwünscht |
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14. Januar 2010, Donnerstag, 17.15 Uhr
Film:
In Frankfurt am Main wird der Film im Kino Orfeo`s Erben gezeigt werden.
"Viele träumen davon, für ihre Ideale und für eine bessere Welt zu kämpfen. Aber nur wenige haben den Mut, es wirklich zu tun. Das Risiko ist hoch. Beziehung, Existenz, Gesundheit und sogar das Leben stehen auf dem Spiel. Und, dass der Kampf vergeblich sein könnte... An Bord des Greenpeace-Schiffes Esperanza machen sich 37 Idealisten auf eine lange und gefährliche Reise ans südliche Ende der Welt. Sie wollen die japanische Walfangflotte in der Antarktis aufspüren. Japan plant, über 1000 der friedlichen Meeressäuger im Walschutzgebiet im Südpolarmeer zu töten - unter dem Deckmantel der Wissenschaft. Die getöteten Wale landen jedoch in japanischen Restaurants. Die Mannschaft der Esperanza will das verhindern." http://www.jagdzeit-film.de Hier gibt es einen Trailer zu sehen! |
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10. Januar 2010, Sonntag, 11.00 Uhr
Business Crime Control und KunstGesellschaft: |
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Matinee im Dachcafé Wer schätzt mich noch? Wie die entfesselte Ökonomie Arbeit und Leben verändert mit Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl, stellvertretender Geschäftsführer des Sigmund-Freud-Instituts Frankfurt/M.: Prof. Haubl hat in einer Studie das Verhältnis von Arbeit und Leben untersucht. Die Beschleunigungsprozesse in Wirtschaft und Industrie nehmen zu, der Effizienzdruck und die dauernden Veränderungen der Arbeitsinhalte zehren an den psychischen und physischen Kräften den Beschäftigten, das Betriebsklima wird schlechter, Leistung und Motivation sinken, Krankheiten nehmen zu.
Wie kann man diese bittere Bilanz verändern,was sind die Alternativen zu diesen psychosozialen Kosten einer entfesselten Ökonomie? Moderation: Ulrike Holler
veranstaltet von: Business Crime Control und KunstGesellschaft Teilnehmerbeitrag: €* 5 / 5 / 1 |
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12. Dezember 2009, Samstag, 11.00 Uhr
Attac-Frankfurt/Klimattac: |
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Pole schmelzen - Eisbären kommen nach Frankfurt In einer spektakulären Aktion werden wir Eis zum Schmelzen bringen. Anlässlich des Klimagipfels in Kopenhagen wollen wir darauf aufmerksam machen, welche Folgen die weitere Erwärmung hat.
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Unter dem Motto "Den Klimapoker stoppen! Für ein ganz anderes Klimaabkommen" haben Attac-Aktive aus zahlreichen europäischen Ländern gemeinsam mit Bündnispartnern aus den sozialen Bewegungen in der dänischen Hauptstadt und anserswo, hier in Frankfurt, für globale Klimagerechtigkeit demonstriert. Im Zentrum der Kritik der Globalisierungs-kritikerinnen und -kritiker steht der Handel mit CO2-Emissionen und die fehlende Bereitschaft der Industrieländer, ihre Klimaschulden aus 200 Jahren Industrialisierung zu bezahlen." |
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Mit dem Emissionshandel wird ein neuer milliardenschwerer Markt geschaffen. Diese Strategie ignoriert erneut die Ursachen der globalen Wirtschaftskrise, bläht die Finanzmärkte auf und vermeidet es, tiefgreifende soziale und ökologische Veränderung in Angriff zu nehmen. Mit Klimaschutz hat das nichts tun", sagte Oliver Pye von der bundesweiten Attac-Arbeitsgruppe Energie, Klima, Umwelt (EKU). >mehr
Kopenhagen: >>Video vom Aktionstag "Reclaim Power" in Kopenhagen am 16.12.
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10. Dezember 2009, Donnerstag, 18.00 Uhr
Bündnis gegen Privatisierung Frankfurt: |
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Was
bin ich noch wert?
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Eingeladen sind: Helga Spindler, Prof. Dr. jur., Uni Duisburg-Essen und (neu!) Harro Schultze, Rechtsanwalt, Schwerpunkt Arbeitsrecht, Köln
"Es gibt rund 60 gängige Gesetze zum Arbeitsrecht. In manchen Bereichen existiert nur "Richterrecht", z.B. beim Streikrecht.
Unter der Zielsetzung der Vereinheitlichung haben Henssler und Preis im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung einen Entwurf für ein neues einheitliches Arbeitsvertragsrecht entwickelt. Vereinfachungen existieren zwar, bei genauerer Betrachtung aber entpuppt sich das Auftragswerk aus dem neo-liberalem Hause Bertelsmann als ein geschickt verschleierter Eingriff in Arbeitnehmerrecht unter dem Vorwand der Ausgewogenheit und Modernisierung. So werden in den entscheidenden Regelungsbereichen neue arbeitgeberorientierte Änderungen vorgeschlagen.
So sind u.a. vorgesehen: - fristlose Kündigungen werden erleichtert, - ein gänzlicher Verzicht auf den Kündigungsschutz "gegen Abfindung" schon nach drei Jahren werden möglich, - die Änderung des Arbeitsortes und der Tätigkeit bei "dringenden betrieblichen Gründen" einseitig durch den AG werden erlaubt - die Anordung von Kurzarbeit und Überstunden einseitig durch den Arbeitgeber ohne Änderungskündigung sollen möglich sein.
Durch das Ergebnis der Bundestagswahl ist ihre Realisierung einen großen Schritt nähergerückt. Mit welchen Strategien die Bertelsmann Stiftung einseitig Rechtspositionen der Arbeitnehmer gefährdet, kann man in der Rückschau an ihren Aktivi-täten bei der Vorbereitung der Hartz Gesetzgebung erkennen und daraus für die Beurteilung der gegenwärtigen Strategie lernen. Dazu bedient sich der Konzern der Zusammarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen und Think Tanks. Dies wollen wir diskutieren und hierzu Gegenvorstellungen entwickeln." |
| Veranstalter: Bündnis
gegen Privatisierung Frankfurt/Main
unterstützt von Arbeit und Recht, Europ. Akademie der Arbeit, Gewerkschaftliche Vertrauensleute der FH-FFM, Attac-Frankfurt
Impressum: Bündnis gegen Privatisierung Frankfurt am Main, A. Stahl, a.stahl@gmx.org |
| >Flyer zum Downloaden >Kleinplakat (auch als Seite1 verwendbar) |
| Infos zum aktuellen Thema: |
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1.) "Ausgewogen oder ausgebufft? Entwurf einesArbeitsvertragsgesetzes in der Kritik" http://www.arbeitnehmeranwaelte.de/Rundbrief_2008-12_5_Frankfurt.pdf 2.) "JA zum Schutzschirm für Arbeit NEIN zur Einschränkung sozialer und arbeits-rechtlicher Standards" 3.) "War die Hartz-Reform auch ein Bertelsmann Projekt?" Beitrag von Helga Spindler zum Buch "Bertelsmann - Netzwerke der Macht" in aktualisierter Version vom 23.09.2009: http://www.nachdenkseiten.de/wp-print.php?p=4212 4.) "Tarifreform, Beamten- und Arbeitsrechtsreform, neue Personalführung" in Online Broschüre www.Bertelsmannkritik.de: >>http://www.bertelsmannkritik.de/oekonomisierung.htm#tarifreform |
| Infos zur weiteren Bertelsmann-Kritik: |
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"Wer B(Bertelsmann) sagt muß auch A (Arvato) sagen!" Die >>Bertelsmann-kritische Tagung 2009 in Gütersloh erweiterte das Spektrum von Kritik und Widerstand >>Impulsreferat W. Lieb />>Vortrag Steffen Roski / >>Nachbetrachtungen |
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"Neoliberaler Ländervergleich der Bertelsmann-Stiftung" Peer Heinelt klärt auf dieser >Veranstaltung Januar 2009 in Franfurt über den "BTI - Bertelsmann Transformation Index" auf. Hier ist die MP3-Doku in 2 Teilen downloadbar. |
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"Das Schattenkabinett aus Gütersloh" >Der große bertelsmannkritische Kongreß 2007 in Frankfurt eröffenete neue Perspektiven in GEW und Verdi (div. Beschlusslagen regional und bundesweit) ++ MP3-Doku:>Eröffnung Eckart Spoo, Video-Doku: >Clips bei KanalB |
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"Du bist Deutschland" Die >>Frankfurter Veranstaltung 2006 brachte Licht in strukturelle Einmischung von Bertelsmann, seiner Stiftungen und anderer Think Tanks wie McKinsey, mit MP3-Doku des Abends und Info-Quellen zu Bertelsmann. |
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3. Dezember 2009, Donnerstag 19.00 Uhr
BUKO Projekt - Arbeitsschwerpunkt Stadt-Raum (ASSR): |
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Neoliberale Stadtentwicklung und städtische Gegenbewegungen
Podiumsdiskussion mit: Wolf Wetzel, Petra S., Michael Wilke, Rolf Engelke und Klaus Ronneberger sowie mit AktivistInnen der BI "Ratschlag Campus Bockenheim" und der "Innenstadt AG des Hanauer Sozialforums".
Eine Veranstaltung der Reihe "Unternehmen Stadt übernehmen" >>www.buko.info/buko-projekte/as-stadt-raum/stadt-uebernehmen
"Ausgangspunkt der Veranstaltungsidee sind die oftmals gekappten Erfahrungen städtischer sozialer Bewegungen und Proteste. Insbesondere neue Initiativen beginnen scheinbar immer wieder bei Null' und frühere AktivistInnen finden nur zum Teil Zugang zu neuen Bewegungszyklen. Die Veranstaltung möchte daher Kommunikationsräume zwischen ehemaligen, aktuellen und künftigen Protestgenerationen vermitteln und Kontinuitäten sowie (notwendige) Veränderungen aufspüren. Insbesondere Fragen der Themensetzung, Mobilisierungsfähigkeit sowie der Erfolge, Fehler und Niederlagen sollen durch eine Kontextualisierung in gesellschaftliche und städtische Transformationsprozesse die Protestbewegungen als Teil der Stadtentwicklungsgeschichte sichtbar machen. Wir meinen, dass ein Lernen aus der Geschichte nicht nur in der Wiederaneignung von Aktionsideen und Mobilisierungskonzepten liegen kann, sondern v.a. auch in der Identifizierung von zeitspezifischen Bedingungen, die bestimmte Aktionen, Interventionsformen und Forderungen ermöglichten oder verunmöglichten."
Buko - Arbeitsschwerpunkt Stadt-Raum (ASSR): www.buko.info/buko-projekte/as-stadt-raum "Der ASSR ist ein bundesweiter Arbeitszusammenhang von AktivistInnen, kritischen AkademikerInnen und stadtpolitischen Gruppen. Persönlicher Austausch und konkrete politische Arbeit findet vor allem im Rahmen der Buko-Kongresse und der vom ASSR organisierten Seminare statt. Der ASSR ist offen und lädt alle Interessierten herzlich zur Mitarbeit ein. " |